<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Aktion Verzicht</title>
		<link>http://www.aktion-verzicht.ch/</link>
		<description>Alle Infos der Aktion Verzicht</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Aktion Verzicht</title>
			<url>http://www.aktion-verzicht.ch/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Alle Infos der Aktion Verzicht</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 10:07:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 90</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-90.html</link>
			<description>Liebe Freunde, Liebe Leserinnen und Leser,

Gott ist unsere Zuversicht und StÃ¤rke, eine Hilfe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Verzicht der Einen - Leben und Hoffnung fÃ¼r die Anderen! </h2>

Liebe Freunde, liebe Leser und Leserinnen, 

<b>Gott ist unsere Zuversicht und StÃ¤rke, eine Hilfe in den grossen NÃ¶ten, die uns getroffen haben. Darum fÃ¼rchten wir uns nicht.	 Psalm 46, 2+3 </b>

Diese Verse in der Formulierung der Losung vom 27.1.2012 beschreiben nicht nur die Situation des jÃ¼dischen Volkes vor 3000 Jahren; die Verse sind auch aktuell fÃ¼r die jÃ¼dischen Menschen von heute, denen die Aktion Verzicht dank ihrer UnterstÃ¼tzung helfen darf. 

Erstmals fand im Januar eine Israelreise fÃ¼r die Leiter der Israelwerke in der Schweiz statt. Der Besuch vieler russischsprachiger, messianischer Gemeinden war sehr ermutigend und zeigte Israel im Aufbruch zu seinem ErlÃ¶ser, Jeschua Ha-Maschiach. Auf der anderen Seite begegneten wir vielen Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion mit riesigen Integrationsproblemen. Auch zur Zeit Moses und Josuas fÃ¼hrte der Weg aus der Ã¤gyptischen Sklaverei nicht direkt ins Paradies der Freiheit, sondern durch die 40 jÃ¤hrige WÃ¼stenwanderung zur leidvollen Eroberung des Landes. Danke, dass Aktion Verzicht kranken, alten, armen Holocaustbetroffenen im Osten helfen darf, aber auch durch Lena Levin (Gruschko) Integrationshilfe in Israel anbieten kann. Beides ist dringend nÃ¶tig!
&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Jerusalem_1.jpg.jpg" height="111" width="300" alt="" />
 Herzlichen Dank fÃ¼r Ihre UnterstÃ¼tzung! Zum zweiten Mal durften Daniel Hess und Andreas Baumann gegen 520 Spendenbescheinigungen unterzeichnen, die Sie mit diesen Rundbriefen erhalten. Trotz einigen finanziellen EngpÃ¤ssen wÃ¤hrend des vergangenen Jahres durften wir Ende Jahr allen eingegangenen Verpflichtungen nachkommen. Wir sind dankbar fÃ¼r Ihr grosses Engagement, finanziell, mit HilfsgÃ¼tern und Gebeten. Trotz weltweiter Finanz- und Schuldenkrise haben Sie uns die Treue gehalten! FÃ¼r das bereits begonnene neue Jahr wÃ¼nsche ich Ihnen und Ihren AngehÃ¶rigen Gottes reichen Segen und grÃ¼sse Sie herzlich 								
<p class="align-right"><i>Andreas Baumann</i> </p>
<h3>Berichte aus der Ukraine </h3>
Roman und Piotr sind unser verlÃ¤ngerter Arm in der Ukraine. Als Leiter von Shalom Ministry besuchen sie die Menschen, die wir unterstÃ¼tzen, zuhause oder in den SuppenkÃ¼chen. Sie ermutigen Mitarbeiter, Verteilen in unserem Auftrag Lebensmittelpakete, beantworten Fragen und bringen unsere Liebe zu den vielen jÃ¼dischen Menschen in der Ukraine. Aus dem Bericht von Roman und Piotr entnehmen wir den folgenden Artikel: 

<img style="padding-top: 10px; padding-bottom: 10px; float: right; padding-left: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_Luba_und_Leonid_1.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />Wir haben uns mit Luda und ihrem Mann Leonid getroffen. Wir sind Gott sehr dankbar dafÃ¼r, dass Luda im Glauben an den Messias Israels Jeschua verharrt. Sie ist ein gutes Zeugnis fÃ¼r ihren behinderten Mann, fÃ¼r ihre Tochter und Enkelkinder. Bitte unterstÃ¼tzt sie in Euren Gebeten. Sie und andere Mitglieder der kleinen jÃ¼dischen Gruppe, die Jeschua als ihren persÃ¶nlichen Herrn kennen, treffen sich regelmÃ¤ÃŸig zum Bibellesen in Shepetovka. Betet auch, dass noch mehr dazu kommen, um Gott mit Freude an diesem Ort zu dienen. 
Wir haben weiter den 68-jÃ¤hrigen Boris mit seiner 65-jÃ¤hrigen Frau Walentina besucht. Boris kÃ¼mmert sich trotz vieler Schwierigkeiten treu um seine <img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Walentiyna_und_Borys_1.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />behinderte Frau. WÃ¤hrend unseres Besuchs haben wir unser GesprÃ¤ch auf Jeschua gelenkt, dank Ihm erhalten wir die ErlÃ¶sung und das ewige Leben. Beim Verabschieden schenkten wir ihnen eine Bibel, die sie mit groÃŸer Freude entgegen nahmen. Betet fÃ¼r Walentina und Boris, damit sie die Bibel lesen und Gottes Wort kennen lernen, das ihr Leben weiter verÃ¤ndern kann. <b>So wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht. Es wird nicht leer zu mir zurÃ¼ckkehren, sondern es wird bewirken, was mir gefÃ¤llt, und ausfÃ¼hren, wozu ich es gesandt habe.</b> (Jesaja 55:11) 
Als wir mit Roza und Zinow, den Leitern der SuppenkÃ¼che Shepetovka, gesprochen haben, baten sie um Gebet fÃ¼r ihre Gesundheit und KrÃ¤fte, damit sie mit den groÃŸen physischen und geistigen Herausforderungen, die ihr verantwortungsvoller Dienst in Shepetovka mit sich bringt, klarkommen kÃ¶nnen.

 Dann kamen wir nach Vinnytsa. FÃ¼r diesen Aufenthalt sind wir Gott auch sehr <img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Julia_1.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />dankbar. In der SuppenkÃ¼che haben wir uns mit vielen Menschen getroffen. denen schon seit vielen Jahren Hilfe geleistet wird. WÃ¤hrend des Mittagessens in der SuppenkÃ¼che haben wir uns mit Julia unterhalten, die uns um Gebet bat. Sie soll demnÃ¤chst eine Augenoperation haben. Wir sind Gott fÃ¼r Sascha sehr dankbar, fÃ¼r die Leitung der SuppenkÃ¼che in Vinnytsa. Mit groÃŸer Freude beobachten wir, wie der Herr sein Leben berÃ¼hrt. 
In Vinnytsa haben wir die 88-jÃ¤hrige Sura und ihre 55-jÃ¤hrige Tochter Katia besucht. Sura hat wÃ¤hrend des Krieges im Ghetto Dzygovka gelebt. Sie hat im Krieg und Holocaust viele Verwandte verloren. Suras Tochter leidet an einer sehr schweren Herzkrankheit, die mit epileptischen AnfÃ¤llen verbunden ist. Beide leben nur vom einem bescheidenen Einkommen. 
<img style="padding-top: 10px; padding-bottom: 10px; float: right; padding-left: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_Katia_und_Sura_1.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />Der Mann von Katia Mikhail hat keine feste Anstellung, was noch zusÃ¤tzlich ihre schwierige, materielle Lage verkompliziert. Als wir mit Marina, einer Ã„rztin, bei Sura und Katia waren, erwies es sich, dass Sura eine schwere Bronchitis hat. Ihr Zustand verlangte nach sofortigem Einnehmen von Medikamenten. Wir haben mehrere Apotheken aufgesucht, bis wir die richtigen Medikamente gefunden haben. FÃ¼nf kleine Tabletten, die nicht mal fÃ¼r eine Woche ausreichen, kosten Ã¼ber 320 UAH (Ã¼ber 30 Euro), und das macht Ã¼ber 20% ihres monatlichen Einkommens aus! Wir konnten uns eine zweiwÃ¶chige Kur mit diesem Medikament bei solch niedrigem Einkommen von Sura und Katia nicht vorstellen. In solchen Situationen sehen wir umso deutlicher, wie wichtig das medizinische Projekt des Vereins â€œSchamas&quot; ist. Betet, dass wir dieses so praktische Werk (fÃ¼r Ã¤ltere und kranke jÃ¼dische Menschen) mit Gottes Hilfe weiterfÃ¼hren kÃ¶nnen. 
Die nÃ¤chste von uns besuchte Person war die 83-jÃ¤hrige Roza, die eine einsame Frau ist, und bei der im MÃ¤rz letzten Jahres wÃ¤hrend einer <img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Roza_1.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />Routineuntersuchung Krebs entdeckt wurde. Dank Gottes Gnade wurde auch sie mit der Hilfe des medizinischen Projektes â€žSchamasâ€œ versorgt. Nach der letzten Chemotherapie kann sie nicht mehr an ihrem Gasherd stehen und kochen. In dieser Situation bekommt sie tÃ¤glich eine warme Mahlzeit aus der SuppenkÃ¼che in Vinnicja, wofÃ¼r sie sehr dankbar ist. 
Wir danken Gott fÃ¼r die freiwilligen Helfer dieses Projektes â€žSchamasâ€œ, die sich nicht nur um den physischen Zustand der Patienten kÃ¼mmern, sondern ihnen vor allem auch geistige Hilfe leisten. Wir bitten Gott um finanzielle UnterstÃ¼tzung dieses Projektes. 
<h3>Dank fÃ¼r Transportfahrzeug </h3>
Ihr Echo auf unseren Aufruf im letzten Rundbrief hat uns Ã¼berwÃ¤ltigt! Es sind Fr. 23â€˜000.- Ã¼berwiesen worden. Dies hat es uns ermÃ¶glicht, ein sehr gut erhaltenes Gebrauchtfahrzeug zu erwerben. Urs ZÃ¼rcher wird schon bald wieder unterwegs sein. Danke Urs fÃ¼r deinen grossen Einsatz im Einsammeln der HilfsgÃ¼ter und der Betreuung des Lagers in Trimbach. Im Namen des Vorstandes danken wir allen Spendern herzlich. Ein Foto des Fahrzeuges wird im nÃ¤chsten Rundbrief folgen. 
<ul><li>IWS Gebetstag 28.April 2012 von 13 â€“ 17 Uhr Hotel Ador, Laupenstr. 15, Bern </li><li>Auschwitz Konferenz 16. â€“ 19. August 2012 â€“ Wir planen wieder eine Reise zur Konferenz â€žVon Holocaust zur lebendigen Hoffnungâ€œ </li><li>Voranzeige 2013 â€“ Wir planen eine Polen-Ukraine-Gruppenreise anfangs Mai </li><li>Sammelstelle ZÃ¼rich Wir suchen dringend Ersatz fÃ¼r die Sammelstelle von Ruth Hirt, in der Stadt oder Region um ZÃ¼rich </li><li>IWS Israel Werke Schweiz: Auf dieser Homepage sind verschiedene interessante Artikel zu lesen. http://www.israelwerke.ch;</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 89</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-89.html</link>
			<description>&quot;Gott, schweige nicht! Verstumme nicht, und sei nicht stille, o Gott!
Denn siehe, deine Feinde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Verzicht der Einen - Leben und Hoffnung fÃ¼r die Anderen!</h3>
<br />Liebe Freunde, liebe Leser und Leserinnen,<br /><b>&quot;Gott, schweige nicht! Verstumme nicht, und sei nicht stille, o Gott!<br />Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, erheben das Haupt.<br />Gegen dein Volk planen sie listige AnschlÃ¤ge, und sie beraten sich gegen die, die bei dir geborgen sind.<br />Sie sprechen: Kommt und lasst uns sie als Nation vertilgen, dass nicht mehr gedacht werde des Namens Israel!&quot; </b>
<p class="align-right"><b>Psalm 83. 1-5</b></p>
<br /><br /><img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left; " src="uploads/RTEmagicC_Galia.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />Nach diesem Psalmwort kam Andreas Baumann zur Feststellung, dass damals wie heute Israel als ï¿½rgernis wahrgenommen wurde und die Nationen immer noch die Auslï¿½schung Israels anstreben. Nach der Frage: <br />&quot;Und wie handelte Gott?&quot; zeigte er Gottes Heilsgeschichte an Israel auf.<br /><img style="float: right;" title="Kerze" src="../uploads/RTEmagicC_Kerze_Kopie_01.gif.gif" height="1000" width="196" alt="" /><br />Aktion Verzicht hatte Freunde aus Kharkov, aus dem Osten der Ukraine, am 22.10.2011 nach Zï¿½rich eingeladen. (Ebenso am 21.10.2011 nach Bern und am 23.10.2011 nach Basel) Andreas Baumann begrï¿½sste die Gï¿½ste, die zum Teil das erste Mal ausserhalb ihres Landes waren, herzlich. Unsere Freunde Irina, Galina und Alexander berichteten:<br />Stellen Sie sich vor, es kommt im Himmel eine unbekannte Person auf Sie zu, umarmt Sie und sagt:<br />ï¿½Danke, danke vielmal, ihr habt uns Kleider und Essen gegeben, als wir Hunger und kalt hatten.<br />Ihr habt uns Medikamente bezahlt, als wir krank waren. Ihr habt uns besucht, als wir einsam waren. Ihr habt, ja ihr aus der Schweiz ï¿½ Wir danken euch aus ganzem Herzen, fï¿½r alles, was ihr fï¿½r uns getan habt. Wir wissen, Liebe heisst geben. Jesus Christus hat sein Leben fï¿½r uns&nbsp; gegeben, damit wir leben, was fï¿½r eine Liebe!ï¿½<br /><br />Ein warmes Essen bedeutet armen, ï¿½lteren, oft einsamen Leuten, da der Partner schon gestorben ist, sehr viel. Es stillt den Hunger, es durchbricht die Einsamkeit, es gibt neue Kraft fï¿½r Schweres, Kï¿½lte oder&nbsp; um Krankheiten besser zu ertragen. Wie wertvoll ist es doch, wenn sie wissen, sie sind nicht alleine! Es kï¿½mmert sich jemand um uns. Wir danken Gott und euch fï¿½r eure Unterstï¿½tzung und fï¿½r eure Gebete. <br /><br />Was fï¿½r eine Beziehung haben wir zum jï¿½dischen Volk? Zu dem Volk, das uns die Bibel brachte? Zu Jesus Christus, dem Kï¿½nig der Juden, der sein Volk jetzt nach Hause fï¿½hrt? Wo wï¿½ren die Nationen&nbsp; ohne das lebendige Wort Gottes, ohne Jesus Christus? Es ist ein Vorrecht, ein Segen, diesem Kï¿½nig, diesem Volk dienen zu dï¿½rfen. Dies ist nicht meine persï¿½nliche Meinung, dies sagt uns das Wort Gottes in 1. Mose 12,1-3:&nbsp; ï¿½ï¿½. und will dich segnen, und ich will deinen Namen gross machen, und du sollst ein Segen sein! Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!ï¿½<br /><img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left; " src="uploads/RTEmagicC_Irina.jpg.jpg" height="345" width="300" alt="" />Gottes Wort wird immer gï¿½ltig sein. Das bedeutet, dass das auch heute noch so ist! Darf ein Kï¿½nig bestimmen, wie er die Welt segnen will? Nun, Gott hat sein Volk Israel geschaffen und auserwï¿½hlt. Sein Volk brachte uns zB die zehn Gebote, Jesus Christus zeigte uns, was Vergebung bedeutet, welche kï¿½nigliche Tat! Sie erklï¿½rten uns, woher wir kommen, wohin wir gehen, und was der Sinn des Lebens ist. Aber klar ist auch, der Tag wird kommen, an dem der HERR alle Vï¿½lker in Israel zum Gericht versammeln wird, gem. Sacharja 14. <br />Was fï¿½r ein Geschenk, wenn man geben kann, denn nur wer hat, kann geben. Wie gut ist es doch, dem Schï¿½pfer dieser Gaben zu danken, und wie gut ist es doch, dem Elenden zu helfen. Viele Leute in der Ukraine leben in sehr grosser Armut, und wie gut ist es doch zu wissen, es gibt wirkliche Hilfe von Christen aus der Schweiz. Stellt euch einmal vor, was das fï¿½r einen Jubel auslï¿½st! Viele kï¿½nnen nun sagen: ï¿½Tod ï¿½ wo ist dein Stachel, und Tod ï¿½ wo ist dein Sieg?ï¿½ nach 1. Korinther 15,55, denn viele Juden erleben damit, dass Jesus Christus die Mauer zwischen Christen und Juden eingerissen hat. Sie erleben, es gibt Christen, die sie als Bruder und Schwester annehmen nach all den vielen Jahren der Verfolgung. Wie wahr wird da der Psalm 133,1: ï¿½Siehe, wie gut und wie lieblich ist es, wenn Brï¿½der eintrï¿½chtig beieinander wohnen.ï¿½ Und so danken wir euch fï¿½r eure Barmherzigkeit und fï¿½r eure grosse Liebe. Gott segne euch.<br />Marcel Prï¿½tat<br /><br />
<h3>Er zï¿½hlt die Zahl der Sterne, er ruft sie alle mit Namen. Psalm 147,4</h3>
Seit Jahrtausenden ziehen die Sterne Menschen in ihren Bann. Einflussreiche Theorien ï¿½ber ihren Einfluss auf persï¿½nliche und nationale Schicksale wurden entworfen. Kluge Berechnungen Sternkundiger fï¿½hrten Schiffe an ihre Ziele. Auch die Bibel zeigt uns vom Anfang der Schï¿½pfung bis zu den Zeichen der Endzeit eine von Gott gesetzte Bedeutung der Sterne. Trotz hochentwickelter Technologie bleiben die Sterne stumm. Was sie zu sagen haben, hat Gott durch sein Wort festgelegt. <br />Von Abraham ï¿½ber Isaak zu Moses und David sind die Sterne Bild fï¿½r Israels Zukunft. Und er fï¿½hrte ihn hinaus und sprach: Blicke doch auf zum Himmel, und zï¿½hle die Sterne, wenn du sie zï¿½hlen kannst! Und er sprach zu ihm: So zahlreich wird deine Nachkommenschaft sein,&nbsp;&nbsp; 1. Mose 15,5. So sind die Sterne auch die von Gott gesetzte Garantie fï¿½r seine Treue zu Israel. So spricht der HERR, der die Sonne gesetzt hat zum Licht fï¿½r den Tag, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zum Licht fï¿½r die Nacht, der das Meer erregt, dass seine Wogen brausen, HERR der Heerscharen ist sein Name: Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht weichen, spricht der HERR, dann soll auch die Nachkommenschaft Israels aufhï¿½ren, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage, Jeremia 31,35+36.
<img style="padding-top: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_Sterne.jpg.jpg" height="197" width="600" alt="" />
<br />Die Sterne erinnern uns jede Nacht an die unaufhï¿½rliche Treue Gottes und die daraus wachsende Verantwortung und Verpflichtung, die auf uns Christen liegt. Wir leben von der Treue des Heiligen Israels und bezeugen jedem jï¿½dischen Menschen diese oft verhï¿½llte Treue mit unserer Treue zu unserem Hilfswerk und den Menschen, denen wir dienen dï¿½rfen. Die Treue Gottes motiviert uns und das Wissen, dass Gott sowohl die Sterne als auch die Kinder Israels alle mit Namen ruft.<br />Ein Stern tritt besonders in Erscheinung. Gott kann es sich erlauben, durch einen heidnischen Wahrsager auf ihn aufmerksam zu machen: Ich sehe ihn, aber nicht jetzt, ich schaue ihn, aber nicht nahe. Es tritt hervor ein Stern aus Jakob, und ein Zepter erhebt sich aus Israel und zerschlï¿½gt die Schlï¿½fen Moabs und zerschmettert alle Sï¿½hne Sets, 4. Mose 24,17. So waren es auch heidnische Sterndeuter aus dem Osten, die den angekï¿½ndigten Stern sahen: Wo ist der Kï¿½nig der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, ihm zu huldigen, Matthï¿½us 2,2. Beharrlich folgten sie dem Stern. Die Beschreibung macht deutlich, dass dieser Stern eine Konstellation nicht nur war, sondern auch ein himmlisches Zeichen: Sie aber zogen hin, als sie den Kï¿½nig gehï¿½rt hatten. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er kam und oben ï¿½ber der Stelle stand, wo das Kind war. Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr grosser Freude, Matthï¿½us 2,9+10, <br />Dieser ï¿½Stern aus Jakobï¿½, der Messias, erfï¿½llt uns heute schon mit grosser Freude. Wir wissen heute schon um das ï¿½Zepter, das sich aus Israel erhebtï¿½. Der Messias wird aus Israel heraus der Welt mit Autoritï¿½t und Vollmacht den ersehnten Frieden bringen. Dies ist ein weiterer Grund unserer unzerstï¿½rbaren Verbindung mit dem Volk des Messias. <br />Mit diesem Stern vor Augen wï¿½nsche ich allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.
<p class="align-right"><i>Heinz Bï¿½hler</i></p>
<br /><b>Verzicht in Aktion</b><br />Denken, danken, geben <br />Grossartig, was mir alles geschenkt wurde in diesem November! ï¿½pfel, Nï¿½sse, Quitten, Blumen, aber auch unerwartete Sonnenstunden nach viel Nebel, eine ungeplante herrliche Wanderung, kleine gute Gesprï¿½che, eine Hilfe, an die ich nicht einmal gedacht hatte, ein Kompliment, Vogelstimmen in der Dunkelheitï¿½ein Gutschein fï¿½r einen Kurs, den ich lange schon gern besucht hï¿½tteï¿½So viel zum Danken, und jedes Mal legte ich einen Dank in Form eines Fï¿½nflibers ins Kï¿½sseli von ï¿½Verzicht in Aktionï¿½. Jetzt ist Ende November, und ich staune ï¿½ber alles Gute, das mir geschenkt wurde und freue mich am schweren Kï¿½sseli.&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;<i>&nbsp;</i>
<p class="align-right"><i> B.B.</i></p>
<p class="align-right align-justify"><img src="uploads/RTEmagicC_israel_menora_01.jpg.jpg" height="75" width="600" alt="" /></p>
<h4>Hilferuf &nbsp;&nbsp; &nbsp;Transportfahrzeug fï¿½r Hilfsgï¿½ter</h4>
Viele von Ihnen unterstï¿½tzen unser Hilfswerk immer wieder mit Hilfsgï¿½tern. Auch dieses Jahr durften wir uns in der Ukraine ï¿½berzeugen, dass diese Hilfsgï¿½ter nï¿½tig und hoch willkommen sind. Die Gï¿½ter werden in den Kantonen Bern und Basel von Urs Zï¿½rcher bei den Sammelstellen abgeholt. Jï¿½hrlich sind es bis zu 100 Tonnen! Der dazu verwendete Leichttransporter ist leider nicht mehr fahrtï¿½chtig und muss somit mit 12- bis 15 000 Franken durch ein anderes Gebrauchtfahrzeug ersetzt werden. Im Augenblick fehlt uns dieser Betrag in der Kasse.<br />Wer kï¿½nnte helfen? Herzlichen Dank! 
<h2 class="align-center">Unser PC Konto lautet: 80-30596-8 Hilfswerk &quot;Aktion Verzicht&quot;</h2>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verzicht in Aktion Sonderrundbrief 2011</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/verzicht-in-aktion-sonderrundbrief-2011.html</link>
			<description>Verzicht in Aktion baut BrÃ¼cken!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Verzicht in Aktion baut Brï¿½cken!</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Ihr kennt ja die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: Er, der reich war, wurde arm um unsertwillen, damit wir durch Seine Armut reich wï¿½rden. 2Kor 8,9</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;<img clickenlarge="1" alt="2Kor 8 Eingepfropft" src="uploads/RTEmagicC_Brigitta_Baumann_Wurzeln_03.jpg.jpg" style="padding: 20px; float: left;" title="Bild Brigitta Baumann" height="825" width="600" />&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Jesus hat auf seinen Reichtum und seine Machtstellung verzichtet und so fï¿½r uns die Brï¿½cke zum Vater gebaut.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Und ich? Will ich gerne auf etwas verï¿½zichten, das ich gut und ohne Einï¿½schrï¿½nkung haben darf, um so eine Brï¿½cke zu bauen zu Menschen, die kaum das Notdï¿½rftige haben? Gott kann es wirken!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Wir sind es, die ï¿½eingepfropft wurden und Anteil bekommen haben an der Wurzel (Jesus), die dem ï¿½lbaum Fettigkeit verleiht.ï¿½ (Rï¿½m 11,17)</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Paulus lï¿½dt uns in 2Kor 8,1-24 ein, aus unserem ï¿½berfluss dem Mangel der jï¿½dischen Geschwister zu wehren. So lasst uns um Phanï¿½tasie beten, wie wir aus Liebe zu unserem Herrn Brï¿½cken der Liebe bauen kï¿½nnen durch <b style="mso-bidi-font-weight: normal">Verzicht in</b> <b style="mso-bidi-font-weight: normal">Aktion.</b></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Brigitta Baumann</span></i></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: #595959; FONT-SIZE: 14pt"><br /></span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Verzicht in Aktion ï¿½ Segen durch gelebte Solidaritï¿½t</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Kaum zu glauben; aber wir sind schon wieder im November, dem Sondermonat unseï¿½res Hilfswerkes. Also Zeit zum Innehalten und Nachdenken. Vieles hat sich ereignet und verï¿½ndert.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Fï¿½r die von uns unterstï¿½tzten jï¿½dischen Menschen, vor allem Holocaustbetroffenen, sind leider keine Verï¿½nderungen zum Guten feststellbar. Die politische Instabilitï¿½t in der Ukraine und in Weissrussland verhindert jegliche wirtschaftliche Aufwï¿½rtsentï¿½wicklung. Somit verschï¿½rft sich der ï¿½berlebenskampf unserer unterstï¿½tzten Personen stetig.</span></p>
<ul><li>&nbsp;<span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Die Kaufkraft der schon kleinen Renten sinkt.</span></li><li><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Die Wohnungsmiete und die Preise fï¿½r Strom , Gas, Wasserï¿½ï¿½.steigen.</span></li><li><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Das trostlose, korrupte Gesundheitswesen zerfï¿½llt weiter; gute ï¿½rzte sind abgewandert oder behandeln nur noch auf eigene Rechnung gegen Vorauszahlung.</span></li></ul>

<span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Lebensmittel_Weissrussland.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 20px; PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 20px" height="497" width="360" alt="" /></span>

<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Auf der anderen Seite stehen wir Schweizer unter einem lange andauernden (unverdienten?) Seï¿½gen. Pressemeldungen vom 20.10.2011 bestï¿½tiï¿½gen die Schweiz als reichste Nation der Welt. Natï¿½rlich sind das Durchschnittszahlen, die Einï¿½zelschicksale ï¿½berdecken. Trotzdem dï¿½rfen wir uns allezeit frei unter dem Wort Gottes versamï¿½meln, ohne von Alltagssorgen erdrï¿½ckt zu werden.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Daniel Hess, unserem Geschï¿½ftsfï¿½hrer, verdanken wir es, dass wir Ihnen (ausgehend von einem gleichen A4 Blatt wie letztes Jahr) durch bessere Ausnutzung ein etwas grï¿½sseres Kï¿½sseli zur Verfï¿½gung stellen dï¿½rfen. Vielleicht machen Sie die Erfahrung, dass bei gleicher Ausgangslage unter Gottes Segen eine etwas grï¿½ssere Ernte mï¿½glich ist? Bitte teilen Sie doch Ihre Erfahrungen mit uns!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Wir freuen uns, Sie am rï¿½ckfliessenden Segen der Beschenkten zu beteiligen. Lesen Sie doch wieder einmal 2. Korinther die Kapitel 8 und 9, wenn mï¿½glich auch in einer moderneren ï¿½bersetzung. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Wer spï¿½rlich anpflanzt, wird auch spï¿½rlich ernten. Jeder sollte geben nach dem, was er in seinem Herzen beschlossen hat, nicht murrend oder unter Zwang, denn Gott liebt einen freudigen Geber.</span></b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"> (2Kor 9,6+7)</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Herzlichen Dank fï¿½r Ihre Treue. Sie dï¿½rfen unser Hilfswerk auch in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis vorstellen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Andreas Baumann</span></i></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Wie kï¿½nnen wir denn<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span><i style="mso-bidi-font-style: normal">GEBEN?</i></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Kï¿½rzlich beschï¿½ftigte ich mich mit dem biblischen <i style="mso-bidi-font-style: normal">Buch Esther. Ganz unbesehen der gï¿½ngigen Auslegung der einzelnen Rollen fiel mir bei der Figur ï¿½Kï¿½nigin Waschtiï¿½ auf, dass auch ihr Verhalten in der erwï¿½hnten Situation dem Motto ï¿½I do it my wayï¿½ (siehe Artikel in der Sondernummer Okt. 2010) folgte, indem sie ihr eigenes Festgelage feiï¿½erte, anstatt der Einladung des Kï¿½nigs, ihres Mannes, Folge zu leisten. Was hat sie geerntet?! Sie hat wohl gegeben, aber nach ihrem Eigensinn.</i></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Ich war ï¿½berrascht ï¿½ber eine spezielle, wohl nicht gï¿½ngige Sichtweise zu solchem Verhalten, die mir Gott aufzeigte. Auf jeden Fall fordert mich diese Situation wieder neu heraus, mich ganz in Gottes Wege und Weise zu geben und mich von ihm mit neuem Verstï¿½ndnis beschenken zu lassen, das das Herkï¿½mmliche sprengt. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Ist dies nicht auch ein Aspekt des ï¿½Hebrï¿½er Seinsï¿½?<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp; </span>Kennt ihr diesen Ausdruck? Was ich damit meine?</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Am Beispiel Abrahams mï¿½chte ich es in Kurzfassung veranschaulichen:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>A. war sozuï¿½sagen der erste Hebrï¿½er, weil er ï¿½von jenseits hinï¿½ber gingï¿½ und damit Gottes Ruf folgte (1Mose 12,1-5). Er verliess den Boden der bisherigen vertrauten Sicherheit und Norm,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>er verliess seine eigene Welt, in der er der ï¿½Herrï¿½ war, er verliess in einem gewissen Sinn seine eigene Art, die Dinge zu tun, und liess sich von Gott dazu motiï¿½vieren, sich ganz IHM zu geben, sich ganz auf SEINE Wege und SEINE Art einzulasï¿½sen.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Schlussendlich erntete er die Frucht der Verheissung:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Isaak, Leben. Und weil er nach einem langen Leben in Gemeinschaft mit Gott wusste, dass ER treu seine Verï¿½heissungen erfï¿½llt, war er sogar bereit, das ï¿½nicht mehr Normaleï¿½ zu tun, Isaak zuï¿½rï¿½ckzugeben ï¿½ in dieser Gewissheit: Gott kann ihm aus dem Nichts wieder Leben schaffen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Ich komme zurï¿½ck zum <i style="mso-bidi-font-style: normal">Buch Esther. Esther musste einen (inneren) Weg machen, bis sie dahin kam, sich ï¿½radikalï¿½ fï¿½r ihr Volk einzusetzen (Schluss von 4,16!). Sich der Toï¿½desgefahr bewusst, entschied sie sich nicht dafï¿½r, der Norm des ï¿½hï¿½fischen Lebensï¿½ zu leben, sondern folgte dem Motto eines Mose, eines Herrn Jesus:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>ï¿½Da er wohl hï¿½tte mï¿½gen Freude habenï¿½.ï¿½ (Hebr 12,2) - entschied sich doch jeder von ihnen fï¿½r die Wege Gottes. Kann uns das beispielhafte Vorbild von Esther motivieren, dass auch wir uns <b style="mso-bidi-font-weight: normal">ganzheitlich und auf allen Ebenen</b> Gott (zurï¿½ck-) geben, (z.B.) indem wir uns fï¿½r das jï¿½dische Volk einsetzen? Lassen wir uns durch Gottes Liebe und Zusagen zu einer neuen Form der Hin-Gabe bewegen; lassen wir uns von IHM herausrufen, ï¿½hinï¿½berzugehenï¿½!</i></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">ï¿½Herr Jesus Christus, du forderst uns in deinem Wort (Bergpredigt ï¿½ u.a. Mt 5,43ff; Mt 5,20; Joh 13,34) immer wieder heraus, ï¿½ber die ï¿½Traditionï¿½ hinauszugehen, mit dir ï¿½berzusetzen auf eine neue Ebene, wo du und dein Reich die Norm bilden. Dies ist eine Ehre fï¿½r uns, auch wenn wir es nicht immer erkennen und nachvollziehen kï¿½nnen; dennoch wollen wir dir voll Dankbarkeit und Vertrauen auf deine Seite hinï¿½ber folgen ï¿½ du bist dessen wï¿½rdig. Amenï¿½</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Brigitte Burkhardt</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<blockquote><p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Roza_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 20px; PADDING-LEFT: 20px; PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 20px" title="Roza" height="202" width="270" alt="" /><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Viele von den Menschen in der Ukraine mussten sich wegen ihrer Armut und Krankheiten eine schwere und fï¿½r uns kaum vorstellbare Frage stellen: ï¿½Soll ich mich in meiner Lage <span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">ï¿½berhaupt medizinisch behandeln lassen? Wï¿½re es </span>nicht besser, dieses dafï¿½r benï¿½tigte Geld fï¿½r etwas <span style="LETTER-SPACING: 1.05pt">Anderes zu verwenden wie z.B. fï¿½rs Esï¿½sen oder fï¿½r die laufenden </span><span style="LETTER-SPACING: 0.4pt">Rechnungen? Es ist schwer zu verstehen, dass </span>viele Persoï¿½nen sich in solch katastrophalen Lagen <span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">befinï¿½den! Das Geld, das sie haben, reicht entweder </span>fï¿½rs ï¿½rmliche ï¿½berleben des nï¿½chsten Monats oder fï¿½r einen Teil der benï¿½tigten Arzneiï¿½mittel. Wenn wir mit solchen Situationen und schwer zu beantwortenden Fragen konfrontiert werden, rufen wir desto lauter zum Herrn um seine Barmherzigkeit, Gnade und Hilfe. Eine solche Person ist die 78- jï¿½hrige Roza, die seit Mï¿½rz dieses Jahres krebskrank ist. Ihre monatliche Altersrente<span style="LINE-HEIGHT: 115%"> betrï¿½gt 670 Hrywnja, (was umgerechnet Fr. 90.- <span style="LETTER-SPACING: -0.15pt">ist). Mit Trï¿½nen in den Augen zeigte uns Roza </span></span></span>ihre Mediï¿½kamente, die sie einnehmen soll. Auf <span style="LINE-HEIGHT: 115%">den kleinen Schachteln standen Preise von: 150, 170, 200 Hrywnja... Wer rechnen kann, sieht, dass Roza nicht imstande ist, mit ihrer Rente den Monat (auch sehr bescheiden) zu <span style="LETTER-SPACING: 0.95pt">ï¿½berleben. Wir sind Gott sehr dankbar, <span style="LINE-HEIGHT: 115%; LETTER-SPACING: 0.95pt; FONT-SIZE: 13pt">dass </span></span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; LETTER-SPACING: 0.1pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">wir Roza helfen kï¿½nnen. Zusï¿½tzlich bekommt Roza tï¿½glich das Mittagessen aus der Suppenkï¿½che in Vinnicja.</span></span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"><tbody><tr><td style="BORDER-BOTTOM-COLOR: #f0f0f0; BACKGROUND-COLOR: transparent; BORDER-TOP-COLOR: #f0f0f0; BORDER-RIGHT-COLOR: #f0f0f0; BORDER-LEFT-COLOR: #f0f0f0"><div class="shape" style="PADDING-BOTTOM: 3.6pt; PADDING-LEFT: 7.2pt; PADDING-RIGHT: 7.2pt; PADDING-TOP: 3.6pt"><p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 20pt">Informationen:</span></b></p></div></td></tr></tbody></table>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"><span style="LETTER-SPACING: 0.1pt">&nbsp;</span></span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Leider wurden beim letzten Rundbriefversand die falschen Karteiadressen verwendet, deshalb haben nicht alle den Rundbrief Nr. 88 erhalten. Fï¿½r diesen Fehler bitte ich Sie herzlich um Entï¿½schuldigung. </span></p></blockquote>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Daniel Hess</span></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 88</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-88.html</link>
			<description>Vom Holocaust zur lebendigen Hoffnung
Zum 14. Mal fand die Konferenz &quot;Vom Holocaust zur lebendigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 1pt; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"><p style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; LINE-HEIGHT: normal; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">Verzicht der Einen - </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt">Leben</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: blue; FONT-SIZE: 18pt"> </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">und </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt">Hoffnung</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: blue; FONT-SIZE: 18pt"> </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">fï¿½r die </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt">Anderen</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">!</span></b></p></div>
<p style="TEXT-ALIGN: right"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Liebe Freunde, liebe Leser und Leserinnen,</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Vom Holocaust zur lebendigen Hoffnung</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Zum 14. Mal fand die Konferenz ï¿½Vom Holocaust zur lebendigen Hoffnungï¿½ (18.-21. August 2011) statt, wie in den letzten Jahren in Auschwitz, dem heutigen polnischen Oswiecim. Von den rund 100 Konferenzteilnehmern kamen dieses Jahr ein Drittel aus Deutschland. Von den 5 Schweizer Teilnehmern waren 3 Vorstandsmitglieder der Aktion Verzicht.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Nimmt dieses Thema denn nie ein Ende, kï¿½nnte man sich fragen, 66 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges? Das Thema ist leider aktueller denn je. Wir stehen mitten in einer Kampagne mit Boykottaufrufen von israelischen Produkten und einer Delegimitierung (Absprechen der Existenzberechtigung) Israels. Die Aufrufe ï¿½Kauft nicht bei Judenï¿½ und ï¿½die Juden sind unser Unglï¿½ckï¿½ sind kaum verhallt. Heute wï¿½re es natï¿½rlich unfein gegen die Juden zu sein. Aber der ungezï¿½gelte Antizionismus, die Feindschaft gegen Israel sind salonfï¿½hig. Sind wir doch auf der Hut: Wer nicht aus der Geschichte lernen kann lï¿½uft Gefahr, die gleichen Fehler zu wiederholen. Wir sind aufgerufen, nicht nur aus der Geschichte zu lernen, sondern uns unter die Herrschaft unseres lebendigen Herrn Jesus Christus zu stellen. Nur wenn wir die Zusagen Gottes im alten und neuen Testament fï¿½r Land und Volk Israel kennen- Zusagen die Gott nie widerrufen hat, trotz Ersatztheologie- sind wir in der Lage, den Anschuldigungen gegen Land und Volk Israel zu widerstehen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Konferenz_1_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 20px; PADDING-LEFT: 20px; PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 20px" height="308" width="735" alt="" /></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Robert Wï¿½hrer hat fï¿½r die Konferenzschrift einen Artikel verfasst, von dem wir ihnen den letzten Teil abdrucken. Aus diesem Artikel zitiere ich auch gerne die beiden Bibelworte, Worte von Jesus an seine Jï¿½nger:</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">ï¿½Gebt acht, dass euch niemand irrefï¿½hrt!ï¿½ </span></b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Mk. 13,5</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">ï¿½Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jï¿½nger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.ï¿½ </span></b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Joh. 8,31+32</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Andreas Baumann</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 1.8pt 0cm 7.2pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Von Auschwitz nach Jerusalem</span></b></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Drei Jahre nach dem Holocaust geschieht etwas Gewaltiges, das wir in seiner Bedeutung kaum unterschï¿½tzen kï¿½nnen: Israel tritt als Volk und Staat wieder in die reale Geschichte ein. Gott bringt es auf die Weltbï¿½hne. Da geschehen Zeichen und Wunder, die die ganze Welt beobachten kann. Ein Hï¿½hepunkt dieser Entwicklung ist die Wiedergewinnung der Souverï¿½nitï¿½t ï¿½ber Jerusalem im 6-Tage-ï¿½Krieg von 1967.</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 0pt"></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 14.4pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Selektionsrampe_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 20px; PADDING-LEFT: 20px; PADDING-RIGHT: 20px; PADDING-TOP: 20px" height="310" width="665" alt="" /></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 14.4pt"><span style="LETTER-SPACING: 0.25pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Was fï¿½r eine Antwort Gottes auf die Vernichtungsabsichten der Vï¿½lkerwelt! Sie bezeugt Gottes </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">grosse Gnade und seine Wahrheit, seine Wirklichkeit.</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 14.4pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Abendmahl.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 20px; PADDING-LEFT: 20px; PADDING-RIGHT: 20px; PADDING-TOP: 20px" height="338" width="665" alt="" /></span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 16.2pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Damit erhalten uralte, in Treue festgehaltene Verheissungen neue Kraft und beleben die Hoffnung <span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">auf die Vollendung der heilvollen Absichten Gottes. Diese Ermutigung erfahren nicht nur die jï¿½dischen </span><span style="LETTER-SPACING: 0.1pt">Menschen, sondern auch viele Jesusnachfolger in aller Welt. Die Geschichte wird nach vorne offen. </span>In die Welt voller Schuld tritt der Glanz der gï¿½ttlichen Gnade.</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Die schï¿½pferische Kraft neuen Lebens wird eindrï¿½cklich unterstrichen durch die Entstehung und Ausweitung der messianischen Bewegung innerhalb des jï¿½dischen Volkes. So kommt das wunderba</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">re Ziel der Geschichte ins Blickfeld: Die kommende Herrschaft des Messias Jesus. Trotz allem Bitteï¿½<span style="LETTER-SPACING: -0.2pt">ren, Schweren, Leidvollen: Die Geschichte der Welt ist Geschichte zum Heil. Jetzt geht das Staunen in </span>eine andere Richtung: Wer hï¿½tte das erwartet, wer das geglaubt, dass es so kommt? Bei Gott sind solche Wunder mï¿½glich. Und dies ist erst der Anfang einer unï¿½berbietbaren Geschichte!</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 0pt"></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 21.6pt"><span style="LETTER-SPACING: -0.2pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">In den Mittelpunkt gerï¿½ckt ist jetzt Jerusalem, die ï¿½Stadt des grossen Kï¿½nigs!&quot;. Von hier aus segneï¿½</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">te schon Malchizedek den Abraham. Hier erwies er seinem Herrn ehrerbietigen Gehorsam, indem <span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">er mit Isaak, dem Sohn der Verheissung, zum Berg Moria, dem spï¿½teren Tempelplatz, ging nach seï¿½inem Befehl. Hier wollte David seinen himmlischen Herrn gegenwï¿½rtig haben, denn er wusste, dass </span><span style="LETTER-SPACING: -0.15pt">dessen Gegenwart Heil bedeutet. Hier verherrlichte Jesus seinen himmlischen Vater durch Gehorsam </span><span style="LETTER-SPACING: -0.1pt">und Hingabe, indem er Ja sagte zum Dienst der Versï¿½hnung am Kreuz. Hier verherrlichte der Vater </span><span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">den Sohn durch die Auferweckung von den Toten. Es war in Jerusalem, wo sich dank der schï¿½pferiï¿½</span>schen Kraft des Hl. Geistes die erste Gemeinde des Messias bildete. ï¿½ In Jerusalem soll nur eines geschehen: die Verherrlichung Gottes.</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 18pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Darum steht Jerusalem im Zentrum der geistlichen Auseinandersetzungen unserer Tage. Besonï¿½<span style="LETTER-SPACING: -0.1pt">ders gefï¿½hrlich und raffiniert ist jene mit dem radikalen Humanismus, bei dem der Mensch das Mass </span>aller Dinge ist und bleibt. Trotz Auschwitz prï¿½sentiert sich<img src="uploads/RTEmagicC_Zinovi_03.jpg.jpg" style="PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: right" height="208" width="300" alt="" /> dieser stolz und stark. Und er wirkt raffiï¿½<span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">niert. Da kommt alles so menschenfreundlich daher, ist es aber nicht. Im Gegenteil. Biblische Wahrï¿½</span><span style="LETTER-SPACING: -0.1pt">heiten und Verheissungen werden schamlos umfunktioniert oder neu gefï¿½llt. Einige Hinweise mï¿½gen </span>das erlï¿½utern: Es ist mï¿½glich, dass Jerusalem zum Weltzentrum erklï¿½rt werden wird, zum Sitz einer Weltregieï¿½<span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">rung oder eines Weltherrschers, aber nicht durch Gottes gnï¿½dige Fï¿½hrung, sondern durch menschliï¿½che Manipulation. Schon 1900 spricht der glï¿½ubige Dichter und Denker Wladimir Solowjew in seiner apokalyptischen Erzï¿½hlung mit dem Titel ï¿½Kurze Erzï¿½hlung vom Antichrist&quot; von dieser Mï¿½glichkeit. - </span>Aus dem ï¿½Gebetshaus fï¿½r alle Vï¿½lker&quot; (Jes. 56,7), wo sich ï¿½alle Fremden, die sich dem Herrn angeï¿½<span style="LETTER-SPACING: -0.25pt">schlossen haben&quot;, zur Anbetung des Messias Jesus treffen, kann ein Gebetshaus fï¿½r alle Weltreligionen </span><span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">werden. Die Gerechtigkeit, auf die man so stark setzt, wird interpretiert im Sinne von Anerkennung </span>der Ansprï¿½che aller Menschen, unabhï¿½ngig von ihrer Gottesbeziehung. Das Judentum als Religion <span style="LETTER-SPACING: -0.1pt">wird akzeptiert, aber nicht mit einem Anspruch auf das Land, auf ï¿½Eretz Israel&quot;, oder auf Jerusalem. </span><span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">Jerusalem ï¿½gehï¿½rt&quot; allen Menschen. Der Friede, der von Jerusalem ausgehen wird, kann politischer </span>Art sein, also von aussen gesteuert, nicht von innen, wie es geistlichem Wesen entsprï¿½che. Einmal mehr wird Israel die Erwï¿½hlung, seine besondere Berufung zum Segen der Welt, weggenommen, ebenso das legitime Recht, dort zu wohnen und zu leben. Wie zur Zeit des Nationalsozialismus<span style="LETTER-SPACING: -0.1pt"> zerstï¿½rt eine riesige Propagandamaschinerie mit Halbwahrheiten, Entstellungen und Lï¿½gen den </span><span style="LETTER-SPACING: -0.25pt">Ruf Israels und sorgt fï¿½r moralisches Entsetzen ï¿½ber dem, was da alles mï¿½glich ist. So schafft man eine </span>Grundlage fï¿½r Strafaktionen. Das alles ist der Versuch einer Zerstï¿½rung Israels von innen und der einer Entwertung der von Gott gegebenen Verheissungen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 1.8pt 0cm 0pt"><span style="LETTER-SPACING: -0.05pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Dieses ganze Geschehen ist ein einziger, starker Ruf an uns, dem Herrn der Geschichte neu und </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">ganz zu vertrauen. Er bringt uns Glï¿½ubige aus den Nationen in eine tiefe Glaubens-, Liebes- und <span style="LETTER-SPACING: -0.1pt">Opfergemeinschaft mit unseren Brï¿½dern und Schwestern aus Israel, damit wir ï¿½ belebt durch seine </span>schï¿½pferische Kraft des Geistes ï¿½ ihn in Einheit als den wahren Retter der Welt begreifen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 1.8pt 0cm 0pt"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Robert Wï¿½hrer</span></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 87</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-87.html</link>
			<description>Reiseberichte aus Polen un der Ukraine

Wenn einer eine Reise tut….

……, so kann er was erzählen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span>
<div style="BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 1pt; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"><p style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; LINE-HEIGHT: normal; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">Verzicht der Einen - </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt">Leben</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: blue; FONT-SIZE: 18pt"> </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">und </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt">Hoffnung</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: blue; FONT-SIZE: 18pt"> </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">für die </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt">Anderen</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">!</span></b></p></div>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Liebe Freunde, liebe Leser und Leserinnen,</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wenn einer eine Reise tut….</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">……, so kann er was erzählen. Zum dritten Mal wurde eine Reise in die Einsatzge­biete der Aktion Verzicht in Polen und der Ukraine angeboten. Und zum zweiten Mal kam eine Reise zustande. Wir freuen uns, sie an der Berichterstattung teilnehmen zu lassen. So machten sich anfangs Mai 14 Personen (4 Vorstandsmitglieder und 10 Zu­gewandte) auf den Weg.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span>&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Gruppe_02.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="401" width="600" alt="" /></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Auch für uns Vorstandsmitglieder war die Reise aufschlussreich und sehr wichtig. Wir spürten neu, wie wichtig (und überlebensnotwendig) unsere Hilfe in den beiden Spar­ten Suppenküchen und Hilfsgüter für die holocaustbetroffenen jüdischen Menschen ist. Die Teuerung ohne Rentenanpassung stellt die sonst schon vom Leben Gezeich­neten vor allergrösste Herausforderungen. Das Wissen, dass es sich um ehemals hochgestellte Menschen im öffentlichen Leben (Ärzte, Künstler, Ingenieure…..) han­delt, die nun auf Nahrungshilfe und getragene Kleider angewiesen sind, macht mich immer wieder zutiefst betroffen. Ich spürte, wie demütigend es war, wenn Bitten um vermehrte Hilfe an uns herangetragen wurden. Herzlichen Dank, dass wir die uns an­vertrauten Mittel zur Linderung der grössten Not einsetzen dürfen. Wir möchten Sie aber auch an der gewaltigen Dankbarkeit teilnehmen lassen: “Sie ermöglichen uns das Überleben, vergessen Sie uns nicht, kommen Sie wieder, wir beten für Sie, wir wünschen Ihnen ein langes Leben, …..“.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Diese Äusserungen zeigen auch die Wichtigkeit der materiellen Hilfe und der Anteil­nahme durch persönliche Begegnungen. Dies meinte sicher auch Jesus in Math. 25.35-45: Was ihr einem dieser Geringsten…. Jesus betont die Notwendigkeit der materiellen Hilfe und der Zuwendung durch persönliche Besuche!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Die Reise ermöglichte uns Vorstandsmitgliedern auch viele gute Gespräche mit den Verantwortlichen vor Ort und Klärung der anstehenden Probleme. Noch so gute Kommunikationsmittel wie Telefon und E-Mail können eine persönliche Begegnung nicht ersetzen. Dass dies so gut möglich war, verdanken wir auch der Begleitung und der professionellen Deutsch-Russisch-Deutsch Übersetzung durch Ruth Frösch. Ruth, herzlichen Dank!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Kurzentschlossene beachten doch bitte die Hinweise auf das Israel-Gebetswochen­ende in Heiligenschwendi oder die Auschwitz-Konferenz am Schluss des Rundbrie­fes.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Für die kommende Ferienzeit wünsche ich Ihnen gute Erholung für Körper, Geist und Seele. Mögen Ihnen neue Begegnungen mit unserem lebendigen Gott und Vater ge­schenkt werden.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Andreas Baumann</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Tröstet, tröstet mein Volk!</span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'"> </span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 8pt">Jesaia 40.1<img src="uploads/RTEmagicC_Rivne_Gedenkstaette_01.jpg.jpg" style="PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="432" width="300" alt="" /></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Dieser Vers ist sozusagen das Markenzeichen von Aktion Verzicht. Dies war und ist die Motivation für mich, dem Volk Gottes (Israel) Trost zu bringen. So sammelten wir gute Kleider, unterstützten die Sup­penküchen usw. Nun ist ein Wunsch in Erfüllung ge­gangen, und wir konnten Anfangs Mai in die Ukraine reisen und mit eigenen Augen sehen, was wir bis an­hin gehört hatten.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">2 kräftige Aussagen von Holocaust – Überlebenden:</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span><span style="FONT-FAMILY: Symbol; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">&nbsp; ·<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Nie wieder Krieg!</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 0cm 6pt 36pt; VERTICAL-ALIGN: baseline; punctuation-wrap: simple"><span style="FONT-FAMILY: Symbol; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">·<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Dank der Suppenküche können wir überleben!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Als Start der Reise besuchten wir das Konzentra­ti­onslager Auschwitz. Wenn man das sieht, ist jedem Menschen klar „nie mehr Krieg“. Vieles haben wir ge­sehen und gehört – gingen schweigend durch das Lager. Da wird Alt und Jung sprachlos. Fragen tauchen auf: „Warum, warum“? Viele Gedenkstätten sind über das ganze Land der Ukraine verteilt. An jedem Platz, den wir besuchten, wurden innert 2 – 3 Tagen 20 – bis 30‘000 Menschen umgebracht.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Bis heute ist es ein Geheimnis, warum Gott das zugelassen hat, und ich bekomme keine Antwort. Gott hat Gedanken, die höher sind als unsere, er ist der Anfang und das Ende.</span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'"> </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 8pt">Jesaja 44.6 </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Während dem Schreiben dieses Berichtes suchte ich den Vers „Tröstet, tröstet mein Volk“. Dabei habe ich weiter gelesen und bin im gleichen Buch auf das Kapitel 58 gestossen, in dem es unter anderem heisst, ab Vers 7: „Brich dem Hungrigen dein Brot, und die elend ohne Ob­dach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn …“. Verschiedene Leute fragen uns: „Warum macht ihr all das“? Als Christ ist es für mich persönlich mein Auftrag. Wir beten ja auch im „unser Vater“: Dein Wille soll geschehen wie im Himmel so auf Erden. Oder ich bete: „Dein Wille soll geschehen in meinem Leben“. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Frau_mit_Decke.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="420" width="320" alt="" />Seit ca. 2 Jahren sind wir eine Gruppe von Frauen, die für Bedürftige nähen und stricken. So konnte ich einige Blätzlidecken aus Resten­wolle mitnehmen und verschenken. Mit gestrickten Socken und Jacken durften wir Füsse und Körper wärmen. Fazit der Reise: wir (ich) werden weiterhin stricken, damit wir den betagten Menschen in der Ukraine etwas Herzenswärme und Liebe geben können. Wir werden weiterhin Stoffresten verwerten, indem wir Taschen für die Le­bensmittelverteilung nähen. Gerne unterstütze ich die Suppenküchen, damit diese uns liebgewordenen Menschen warme Mahlzeiten bekommen und nicht hungern müssen. Denn das mussten sie vor 70 Jah</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">ren und tun es heute auch wieder.<img src="uploads/RTEmagicC_Suppenkueche_Trusk..jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="219" width="320" alt="" /></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Mit meinen Gedanken und Gebeten werde ich all die alten Leute begleiten, aber auch diejenigen in der Ukraine, die kochen, Lebensmittel verteilen, den Betagten mit Rat und Tat zur Seite stehen, die Vertrauenspersonen wie z.B. Anatoli + Nadia, Rosa, Tanja, Roman und Ursula, usw. Sie alle leisten eine wertvolle, grosse Arbeit in Polen und in der Ukraine.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Mit dankbarem Herzen, innerlich reich beschenkt bin ich heimgekehrt. Weiterhin werde ich mich für Aktion Verzicht einsetzen. Und ich möchte immer wieder probieren, Gottes Willen in meinem Leben zu erkennen und umzusetzen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Es ist mir ein Anliegen, drei Firmen zu danken, die uns Sachen mitgegeben haben.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; TEXT-INDENT: -14.2pt; VERTICAL-ALIGN: baseline; punctuation-wrap: simple"><span style="FONT-FAMILY: Symbol; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">·<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Eine Papeterie schenkte uns 170 Spitzer und Radiergummis.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; TEXT-INDENT: -14.2pt; VERTICAL-ALIGN: baseline; punctuation-wrap: simple"><span style="FONT-FAMILY: Symbol; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">·<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Unterwäsche, Nachthemden und Pyjamas erhielten wir von der Firma „JSA“ in der Ostschweiz und durften diese kostbaren Stücke verteilen. Kostbar auch deshalb, weil man diese Kleidungsstücke sehr, sehr selten in der Kleidersammlung vorfindet.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; TEXT-INDENT: -14.2pt; VERTICAL-ALIGN: baseline; punctuation-wrap: simple"><span style="FONT-FAMILY: Symbol; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">·<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Firma Victorinox spendete uns Küchen- und Rüstmesser, die in den Suppenküchen mit grosser Freude entgegengenommen wurden. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Ganz herzlichen Dank. <span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp; </span><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span style="mso-tab-count: 7">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><i style="mso-bidi-font-style: normal">Elisabeth Prétat</i></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Dass man sich die Frage stellt, ob man mit einem Geldbetrag in der Ukraine etwas verändert oder nicht, ist bereits eine Reise wert. Ich versuchte sie für mich und für alle, die sich auch dafür interessieren, zu beantworten. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Eine pensionierte Person bekommt pro Monat etwa 800 bis 900 Griven, das sind ungefähr 90 Franken. Ein Ehepaar wohnt zusammen in einer Wohnung, die ihnen gehört und bekommt somit 180 Franken. Für Wasser, Gas, Telefon und Strom gehen etwa 50 bis 60 Franken weg. <img src="uploads/RTEmagicC_Baslerlaeckerli.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="149" width="495" alt="" />Wenn sie gesund sind, für Arzt und Medikamente nichts bezahlen müssen, bleiben für Essen, Kleidung und Schuhe also 120 bis 130 Franken pro Monat. Wenn sie zehn Mal einkaufen gehen, können sie 12 oder 13 Franken ausgeben. (Die Preise für inländische Produkte ist leicht tiefer, für ausländische aber höher als bei uns.) Im Einkaufskorb hat es bei ihnen, (ich habe das selber gesehen), Brot, Margarine, Kabis, manchmal eine Flasche Öl, Kartoffeln, Zucker oder Mehl. Aber selten Früchte, Joghurt, Käse, Wurst oder Fleisch. Sie versuchen natürlich mit dem eigenen Garten, wenn das möglich ist, den Speisezettel abwechslungsreicher zu gestalten. Glauben Sie, diese Leute laden hin und wieder Bekannte zum Mittagessen ein? Oder warten sie nicht viel eher darauf, dass sie eingeladen werden? Und die zweite Frage: Könnten Sie sich mit solchen Verhältnissen arrangieren?</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Es ist erniedrigend für diese Leute, dass sie auf Mittagessen in einer Suppenküche angewiesen sind, aber sie kommen dankbar daher und freuen sich über Begegnungen. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Die Frage, ob diese Suppenküchen nötig sind, stellt sich eigentlich gar nicht, vielmehr die Frage: Und was ist mit all denen, die nirgendwohin eingeladen werden? </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wenn Sie sich für diese und andere Fragen interessieren, kann ich Ihnen nur empfehlen, an einer nächsten Reise teilzunehmen. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Herzliche Grüsse</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Andreas Frösch</span></i></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Die Ukraine beherbergt Milliardäre, aber auch hungernde Holocaust Überlebende. Die Vernichtungslager und die vielen Juden - Erschiessungsstätten sind Zeugen von unbeschreiblicher Not und von sehr grossem Elend an Erwachsenen und Kindern. «Aktion Verzicht» bringt hungernden Juden Essen und Kleider. Wenn die Juden aus dieser schweren Zeit erzählen, spürt man eine grosse Traurigkeit, aber keinen Hass, sondern viel Dankbarkeit. Sie sagen:<img src="uploads/RTEmagicC_Suppenkueche_Shepetovka.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="226" width="300" alt="" /> Sagt in der Schweiz, dass wir für eure Hilfe sehr, sehr dankbar sind. Ohne eure Hilfe könnten wir nicht überleben! Dies durften wir in den „Suppenküchen“ und bei den Hausbesuchen miterleben.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Und so bin ich nach Hause gekommen und habe im „Faktum Nr. 3 / 2011“ von Roger Liebi gelesen:</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">„Die biblische Endzeit ist nicht die Zeit des Weltuntergangs, sondern das Ende der langen Epoche zwischen dem ersten und dem zweiten Kommen des Messias.“</span></i></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">und weiter: <i style="mso-bidi-font-style: normal">In Matthäus 24.7 …steht: </i></span><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 9pt">(50 -70 n.Chr. geschrieben)</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Denn es werden sich Nationen gegen Nationen erheben und es werden Hungersnöte und Seuchen sein und Erdbeben da und dort. Alles dies aber ist erst der Anfang der Wehen. <span style="COLOR: red">Dann</span> werden sie euch <span style="COLOR: #0070c0">in Drangsal</span> überliefern und euch töten; und ihr werdet <span style="COLOR: #0070c0">von allen Nationen gehasst</span> werden um meines Namens willen. (Dies sagte Jesus zu seinen Jüngern) Und dann werden viele verleitet; … falsche Propheten … weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten … Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden. Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zum Zeugnis, und <span style="COLOR: red">dann</span> wird das Ende kommen.</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Was ich gut akzeptieren kann, ist folgende Übersetzung: <i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="COLOR: #0070c0">in Drangsal, gehasst </span></i>= z.B. Auschwitz; wenn man sieht, was das jüdische Volk erleiden musste <i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="COLOR: #0070c0">von allen Nationen </span></i>= Weltkrieg; dies hat es noch nie in einem so grossen Ausmass gegeben. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Dann stocke ich: <i style="mso-bidi-font-style: normal">um meines Namens willen </i>= Gott ist so heilig <i style="mso-bidi-font-style: normal">und <span style="COLOR: red">dann</span> wird das Ende kommen </i>= vor 2‘000 Jahren vorhergesagt und nun beginnt sich dies zu erfüllen = und so viele Menschen sehnen sich nach wirklichem Frieden, nach wirklicher Gerechtigkeit, und nach wirklicher Liebe und Güte,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>…</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Anschliessend lese ich im Gebetsbrief Mai 2011 für Israel: …<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Wir singen Lieder der Liebe für unseren Gott in unseren Kirchen, während das Volk, das uns die Bibel und das Wissen von dem Einen Wahren Gott gegeben hat, an die Schwelle zur Zerstörung getrieben wird, in zunehmender Geschwindigkeit. … Frank und Karen Selch</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Und in Lukas 21.28 steht: </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 8pt">(60 n.Chr. geschrieben) </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Es macht mich froh, dass ich weiss: Mein Erlöser lebt! Die Bibel ist wahr! Jesus Christus greift in das Weltgeschehen ein! Er trägt durch, egal was kommt!</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Klar ist mir aber auch, dass: </span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 0cm 6pt 14.2pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">&nbsp;-<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">die Bibel durch und durch jüdisch ist</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -14.2pt; MARGIN: 0cm 0cm 6pt 14.2pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Jesus Christus, der König der Juden ist, siehe z.B. Markus 15.2, und zu einem König gehört ein Volk, ein Land, eine Rechtsprechung, …</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -14.2pt; MARGIN: 0cm 0cm 6pt 14.2pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">das jüdische Volk das auserwählte Volk Gottes ist, z.B. Römer 11.23, das jetzt nach Hause kommt, und wir sind diesem Volk und König gegenüber schuldig geworden</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wenn ich verstehe, wo ich stehe, wenn ich sehe, was vor unseren Augen passiert, dann stelle ich mir die Frage: wie gehe ich weiter, was ist mein Auftrag, was will und kann ich tun?</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Marcel Prétat</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm -0.05pt 6pt 0cm"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm -0.05pt 6pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Zuerst möchte ich ganz herzlich danken für den unermüdlichen Einsatz, den ihr als Vorstand von 'Aktion Verzicht' leistet. Das jüdische Sprichwort: &quot;Wer einen Menschen rettet, rettet die Welt&quot;, hat ganz bestimmt auch in dieser Arbeit seine Berechtigung.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.05pt 6pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Es ist für mich ein Privileg, dass ich mit Euch an dieser Reise teil­haben durfte. Beglückend für mich war die gute Gemeinschaft auf der ganzen Reise. Die Eindrücke, angefangen im KL-Auschwitz-Birkenau, Polen, bis hin zum bitteren Ende unserer Erkundungsreise, in Babij-Jar, Ukraine, sind schlicht unfassbar. Über die Einblicke und Begegnungen in den individuellen<img src="uploads/RTEmagicC_Babij-Jar.jpg.jpg" style="PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="270" width="310" alt="" /> Situationen der Menschen, die den unbeschreiblichen Holo­caust überlebt haben, wäre es wert ein Buch zu schreiben. Die bittere Armut und die Hilflosigkeit im Alter fordern mich heraus, über den Sinn und Zweck meines </span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Lebens nachzudenken - Psalm 90!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.05pt 6pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Ein Lichtblick war unser Besuch im Kinderheim in Ostrog. Die Kinder und ihre Lehrer/Innen in den sauberen und liebevoll ausgestatteten Klassenräumen haben mich tief beeindruckt. Die mutige Entschlossen­heit der Verantwortlichen in den verschiedenen Suppenküchen, die grosse Not abzubauen, ist heldenhaft und verdient es un­bedingt, dass wir sie unterstützen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.05pt 6pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Ich möchte jedem einzelnen dieser Menschen von ganzem Herzen danken und alle unter die schützende Hand des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs - ISRAEL befehlen, denn durch sie alle wurde ich reich gesegnet.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm -0.05pt 6pt 0cm"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Verena Häberling</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Ich betrachte es als ein grosses Geschenk, dass ich an der Reise von Aktion Verzicht nach Polen und in die Ukraine teilnehmen konnte. Diese Reise enthielt für mich viele kostbare – aber gleichzeitig herausfordernde und erschütternde Erlebnisse. Ich versuche, die wichtigsten davon in Worte zu fassen:</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Zum ersten Mal ging ich durch die Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Es regnete in Strömen – der Himmel weinte. In der Ukraine standen wir immer wieder an Gedenkstätten – manchmal<img src="uploads/RTEmagicC_Schindler-Museum.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="247" width="300" alt="" /> direkt an den Abhängen, wo Zehntausende Juden brutal erschossen worden waren. Manchmal versuchte ich mir konkret vorzustellen, was das für den einzelnen Menschen bedeuten haben musste – vorzustellen, wie es wäre, wenn ich an ihrer Stelle gestanden hätte. Dabei wurde es mir vor Elend schlecht – die Vorstellungskraft und die emotionale Kraft reichen nicht aus, um die immense Not nachzuempfinden. Worte genügen gar nicht, um auszudrücken, welch himmelschreiendes Verbrechen an den jüdischen Mitmenschen begangen worden ist. Ich glaube, man kann nur zum Himmel schreien..... und schweigen... und? - Ja, was bedeutet es für mich – für unseren Alltag – für unser Leben? Manchmal quälen mich Bilder aus Auschwitz oder aus dem Schindler-Museum in Krakau. Ich sehe die Berge von menschlichem Haar vor mir - die Berge von Schuhen - die Berge von Koffern, angeschrieben mit den Namen der Besitzer..... Millionen Menschen sind mitten aus dem Leben gerissen und brutal ermordet worden.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">In der Ukraine begegneten wir jüdischen Menschen, die den Holocaust überlebt haben und sich davon nicht erholt haben – krank geworden sind. Wir begegneten andern jüdischen Menschen, die wieder Friede und Hoffnung gefunden haben. Wir lernten jüdische Gemeinden kennen, die seit dem Fall des Eisernen Vorhangs entstanden sind. Das Volk Israel lebt – auch an Orten, wo Juden einst vernichtet worden sind!!!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Tief beeindruckten mich Menschen, Juden und Christen, denen es Gott ins Herz gelegt hat, für jüdische Menschen zu sorgen – jüdischen notleidenden Menschen Gutes zu tun. Diese Menschen gehorchen Gott und verzichten auf ein angenehmes oder einfaches Leben. <img src="uploads/RTEmagicC_Zinovi.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="173" width="300" alt="" />Ich denke dabei an Viola in Polen, die sich für jüdische Menschen in Belarus einsetzt, und an Tanja, eine jüngere Jüdin, die für ältere notleidende jüdische Menschen in Borislav sorgt. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Ich bin wieder daheim in meinem wohl geordneten Alltag – und lebe im Vergleich mit den Menschen in der Ukraine im Wohlstand. Noch ist das Erlebte nicht verarbeitet – die Bilder steigen immer wieder auf – werden aber oft von der Geschäftigkeit verdrängt. Ich will nicht, dass es dabei bleibt. Ich will durch das Erlebte verändert werden. Die Frage an mich ist noch nicht gelöst: Wo ist mein Platz in dem Ganzen?</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Gertrud Schweizer</span></i><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Kinderheim_Ostrog.jpg.jpg" style="FLOAT: left" height="172" width="300" alt="" /></span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Gestrickte_Etuis.jpg.jpg" style="FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="225" width="300" alt="" /><img src="uploads/RTEmagicC_Familie_Anatoli.jpg.jpg" style="FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="249" width="300" alt="" /></span></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr 86</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-86.html</link>
			<description>Liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser
 
Die Auferstehung der Leiber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">&nbsp;</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 14pt">Die Auferstehung der Leiber verpflichtet</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Jesus wurde von Vertretern der Partei der Sadduzäer, welche die Auferstehung der Toten leugneten, eine Frage gestellt. Ihnen antwortete er mit einer Frage: <i>Was nun die Auferstehung der Toten betrifft: Habt ihr nie im Buch des Mose die Geschichte vom Dornbusch gelesen? Dort steht, dass Gott zu Mose sagt: „Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ Gott ist doch nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden! Markus 12, 26+27</i> Die Vorstellung der Unsterblichkeit der Seele ist dem biblischen Denken fremd und für keinen Menschen eine echte Hoffnung. Wahre Hoffnung finden wir in der Auferstehung der Toten, genauer in der Auferstehung der Leiber. Sie wird in <i>Daniel 12,13</i><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>bezeugt: <i>Du aber geh hin auf das Ende zu! Und du wirst ruhen und wirst auferstehen zu deinem Los am Ende der Tage.</i> Was hier angedeutet ist, haben wir bei Jesus in der vollen Bedeutung vor Augen. Als die Frauen am Morgen des ersten Tages der Woche zum Grab von Jesus kamen, war es leer. Auch Johannes und Petrus sahen das leere Grab.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span><i>Sofort machten sich Petrus und der andere Jünger auf den Weg und gingen zum Grab hinaus. Die beiden liefen zusammen los, aber der andere Jünger war schneller als Petrus und erreichte das Grab als Erster. Er beugte sich vor, um hineinzuschauen, und sah die Leinenbinden daliegen; aber er ging nicht hinein. Simon Petrus jedoch, der inzwischen auch angekommen war, ging in die Grabkammer hinein. Er sah die Leinenbinden daliegen und sah auch das Tuch, das man dem Toten um den Kopf gewickelt hatte. Es lag zusammengerollt an einer anderen Stelle, nicht bei den Binden. Jetzt ging auch der Jünger, der zuerst angekommen war, ins Grab hinein und sah alles. Und er glaubte. Nach der Schrift stand es ja fest, dass Jesus von den Toten auferstehen würde; aber das verstanden sie damals noch nicht. Johannes 20, 3-9 </i>Petrus bezeugte anlässlich seiner Rede an Schawuot, dass er inzwischen verstanden hatte: <i>Denn es war der Messias, den Gott nicht im Totenreich liess und dessen Körper nicht verweste. Apostelgeschichte 2,31</i> Auch wenn die Körper derer, die Jesus vertrauen, im Grab verwesen, geschieht mit ihnen das Wunder der Auferstehung. <i>Der menschliche Körper ist wie ein Samenkorn, das in die Erde gelegt wird. Erst ist er vergänglich, aber wenn er dann auferweckt wird, ist er unvergänglich. 1. Korinther 15,42 </i>Weil der Körper jedes Menschen<img src="uploads/RTEmagicC_Weizenkorn.gif.gif" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="391" width="239" alt="" /> wie ein kostbares Samenkorn ist, gehen wir mit ihm bis ins Grab hinein sorgfältig und würdevoll um. Sorgfältig wurde der Leib von Jesus von Joseph von Arimatäa in ein Tuch gewickelt und ins Grab gelegt. Dieser ehrfürchtige Umgang mit Menschen geschieht auch durch den Dienst, den wir als Aktion Verzicht ermöglichen. Menschen, die in ihrem Leben unsagbar gelitten haben, die in zum Teil „menschenunwürdigen“ Verhältnissen leben müssen, werden nicht vergessen. Sie sind kostbar und wertvoll. Sie sollen in Würde alt werden können und Versorgung erfahren. Die Gewissheit der Auferstehung des Leibes verpflichtet uns zum Gutes tun an den <i>Armen, Behinderten, Gelähmten und Blinden. Denn sie können es dir nicht vergelten; dafür wird es dir bei der Auferstehung der Gerechten vergolten werden. Lukas 14, 13+14</i> Es erfüllt uns mit Freude, wenn durch unseren Dienst Fragen geweckt werden, die zu einer erneuten Suche nach Gott führen. So kann es geschehen, dass die Gewissheit der Auferstehung des Leibes neue Lebenskraft weckt und die Erkenntnis, dass Jeschua der Messias ist, den Lebensabend hell macht. Es erfüllt sich dann das Wort Daniels: <i>Du aber geh hin auf das Ende zu! Und du wirst ruhen und wirst auferstehen zu deinem Los am Ende der Tage.</i></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Heinz Bähler</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">&nbsp;</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 14pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt">Zum Rücktritt unseres Vizepräsidenten Heinz Bähler:</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Heinz_Bae_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="408" width="420" alt="" /></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Lieber Heinz</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Vor zwei Jahren wurden wir gemeinsam in den Vorstand der „Aktion Verzicht“ gewählt. Dies war auch der Anlass, wo sich unsere Lebensläufe zum ersten Mal begegneten. In vielen Sitzungen durften wir uns kennen und schätzen lernen. Gemeinsam erlebten wir die Veränderungen im Vorstand der „Aktion Verzicht“ bedingt durch den Rückzug von Robi und Ursula Währer und das Zusammenwachsen mit den anderen neuen Vorstandsmitgliedern. Wir danken dir für dein aktives Mitdenken und Mittragen. Deine theologisch fundierten Voten und Beiträge im Rundbrief haben wir sehr geschätzt und werden sie, so hoffen wir, auch ab und zu wieder schätzen können.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wenn du deine Kräfte neben deinem Voll-Amt als Gemeindeleiter zukünftig vor allem der Arbeit im Werk „Towards Jerusalem Counsil II“ (TJCll) einsetzen möchtest, haben wir dafür Verständnis. Trotzdem bleibt ein weinendes Auge, wir werden dich vermissen, und ein lachendes Auge, du bleibst in einem Dienst an Gottes auserwähltem Volk. Dass du auch weiterhin unserer Arbeit verbunden bleibst, stimmt uns zuversichtlich.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wir wünschen dir, deiner Frau Regula und euren drei Töchtern Gottes reichen Segen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">In Dankbarkeit</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Andreas Baumann</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 14pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt">Neue Vorstandsmitglieder</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 14pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt"></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 14pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt"></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 14pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt"></span></b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Christian_u._Katrin_02.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="407" width="300" alt="" />&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Seit der Mitgliederversammlung am 9. April zählen wir zum Vorstand von AV. Wir haben uns sehr gefreut über die persönlichen Kontakte mit Mitgliedern und Freunden, die sich anschliessend beim Apéro bereits ergeben haben. Hier möchten wir uns etwas ausführlicher vorstellen:</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Christian ist als Informatik-Ingenieur in der Maschinenindustrie tätig. Katrin ist Ergotherapeutin und kann in diesem Beruf ihre kreative, soziale und pädagogische Ader gut ausleben.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wir haben uns im 2004 in der Casa Moscia während eines sozial-diakonischen Praktikums kennen gelernt. Im Mai 2011 werden wir 2 Jahre verheiratet sein und können auf eine gute Zeit in unserem gemeinsamen Zuhause in Mettmenstetten zurück blicken.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Ein Weg, in den wir uns hineingeführt fühlen, begann in der Zeit der Hochzeitsvorbereitung: Wir entdeckten etwas vom Reichtum der jüdischen Hochzeit und den Parallelen zu Jesus und seiner Gemeinde.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Christian_u._Katrin_musik_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="364" width="515" alt="" />Dieser Weg in Richtung unserer jüdischen Wurzeln wurde durch unsere Eltern vorgespurt. Aus eigenem Interesse haben wir ihn aber erst in der Anfangszeit unserer Freundschaft – noch unbewusst – in der Musik beschritten: Wir lieben es, Klezmer-Musik mit Violine und Klavier zu spielen. Heinz Bähler und andere Leute aus unserer Gemeinde vermochten in uns ein wachsendes Interesse am Volk Israel zu entfachen, womit unsere musikalische Leidenschaft den gebührenden Hintergrund bekommt.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 8pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Der erste Kontakt zu AV ergab sich durch die regelmässigen Kleidersammlungen in Mettmenstetten, bei denen wir mithalfen. Die Vorstandsreise, an der wir teilnehmen durften (siehe Rundbrief Nr. 82), erlaubte einen tieferen Einblick in Anliegen und Mitarbeiterschaft von AV.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wir freuen uns sehr auf unsere erste Israelreise diesen Sommer, und auf die Aufgaben im Vorstand von Aktion Verzicht – ohne genau zu wissen, was auf uns zukommt.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Christian und Katrin Marrocco</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span></i></p>
<div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt"></span></p></div></div></div>
<h1><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Vorstand_07.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" title="Vorstand" height="212" width="440" alt="" />Der neue Vorstand: (von links nach rechts)</h1>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Andreas Baumann, Präsident; Daniel Hess, Geschäftsleiter; Heinz Boller, Vizepräsident; Christian Marrocco; Max Reinhard, Kassier; Maja Bosshard </span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt">(hinten) </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Brigitta Baumann, Brigitte Hoppler, Silvia Boller, Aktuarin; Katrin Marrocco </span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt">(vorne)</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">&nbsp;</span></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 85</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-85.html</link>
			<description>Verzicht der Einen - Leben und Hoffnung für die Anderen!

Liebe Freunde, liebe Leserinnen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="PADDING-BOTTOM: 0cm; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; PADDING-TOP: 0cm; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-layout-grid-align: none; mso-padding-alt: 0cm 0cm 1.0pt 0cm"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">Verzicht der Einen - </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">Leben</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: blue; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt"> </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">und </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">Hoffnung</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: blue; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt"> </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">für die </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">Anderen</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">!</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'"></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Herzlichen Dank!</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Noch schmerzt die Hand ein wenig. Gibt es überhaupt Muskelkater in den Fingern? Das Unterschreiben von über 550 Spendenbescheinigungen, die Daniel Hess, unser Geschäftsführer, vorbereitet hat, zum Versand mit diesem Rundbrief, hat mich einige Stunden in Anspruch genommen. In meinem ersten Jahr als Präsident der Aktion Verzicht war dies eine der vornehmsten und dankbarsten Tätigkeiten, die ich erfüllen durfte; eine<span style="mso-spacerun: yes"> </span>„heilige Pflicht“ mit vielen Gedanken und Gebeten an unsere Spenderinnen und Spender. Einige Namen sind mir schon bekannt und liessen Erinnerungen an Begegnungen hoch kommen. Eine tiefe Freude und Dankbarkeit erfüllt meine Herz, die ich mit unseren Vorstandsmitgliedern und Ihnen teilen darf. Sie haben unserem Werk auch im vergangenen Jahr mit finanzieller Unterstützung und dem Sammeln von Hilfsgütern die Treue gehalten. Trotz Wirtschaftskrise durften wir allen<span style="mso-spacerun: yes"> </span>eingegangenen Verpflichtungen<span style="mso-spacerun: yes"> </span>als Hilfswerk nachkommen. Als Bindeglied zwischen Spendern und Empfängern ist dies für uns eine grosse Ermutigung, für die wir Ihnen herzlich danken!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Solidarität zwischen Menschen in gesegnetem Wohlstand und Bedürftigen, auch unter Gottes Segen, hat Tradition. Der Apostel Paulus vermittelte Solidarität zwischen den reichen Gemeinden in Kleinasien und der armen Gemeinde in Jerusalem.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Das aber bedenket: Wer kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer im Segen sät, der wird auch im Segen ernten. Ein jeder, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat; nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb! 2. Kor. 9. 6 - 7</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Lesen sie doch wieder einmal die Kapitel 8 und 9 der Apostelgeschichte.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Unseren SpenderInnen wünsche ich auch die Teilhabe am Segen, der der Purpurhändlerin Lydia (Apostelgeschichte 16. 11-40) zuteilwurde.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wir sind uns bewusst, dass sich nicht alle RundbriefleserInnen materiell an unserem Werk beteiligen können. Ihre Gebete sind uns ebenso wichtig. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Für das bereits begonnene neue Jahr wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen Gottes reichen Segen und grüsse Sie herzlich</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><i><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Andreas Baumann</span></i></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;<img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_DS00454b_05.jpg.jpg" alt="" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" title="" height="109" width="300" /></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="TEXT-DECORATION: underline"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Bericht aus Kharkov</span></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Zuerst ein paar Wort zu unserem Leben, unserem Land und unserer Gemeinde.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Wie Ihr sicher wisst, waren in der Ukraine letztes Jahr Präsidentenwahlen, bei denen es zu einem vollständigen Machtwechsel sowohl im Land, wie auch an verschiedenen Orten, kam. Bis jetzt gibt es absolut keine Stabilität - weder in politischer noch in ökonomischer Hinsicht. Die Preise der Grundnahrungsmittel wachsen mit jedem Tag. Auch der ÖV </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">und einige Dienstleistungen sind teurer geworden. Die Renten und Löhne jedoch, welche die Politiker in ihren Wahlversprechen zu erhöhen versprachen, sind gleich geblieben. Ja, oft wird ihre Auszahlung auch noch verzögert. Sicher versteht ihr, dass die Unterstützung Eurer Mission für unsere Gemeinde, in der es viele Rentner gibt, ein grosser Segen von Gott, seine Fürsorge und Gnade ist. Die Menschen haben es bei einer Rente von 700 - 800 Griven (das sind weniger als 100.-Fr.) sehr schwer. Damit kann man kaum überleben. Darum ist es eine riesige Unterstützung, wenn sie vier Mal in der Woche kostenlos ein Mittagessen erhalten. Den Alten und Kranken, die nicht mehr selber kommen können, bringen wir das Essen nach Hause. Daneben erhalten viele der Brüder und Schwestern auch materielle Hilfe für die Arztbesuche und Medikamente. Letzte Woche musste bei <img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_DSC00569a_01.jpg.jpg" alt="" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 5px" title="" height="358" width="300" />unserer Schwester <b>Ljuba</b>, welche singt und die Lobpreisgruppe leitet, eine komplizierte Operation gemacht werden. Auch sie bekam finanzielle Unterstützung, Im Spital muss man für alles, aber auch wirklich für alles bezahlen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Dann unterstützen wir regelmässig einen betagten, sehr armen Juden. Er heisst Semjon.<span style="mso-spacerun: yes"> </span>Er gehört nicht zu unserer Gemeinde. An den Sabbaten kommt er zu unserem Saal, wo wir die Gottesdienste feiern und bittet um Unterstützung, damit er wenigstens Brot kaufen kann. Er lebt zusammen mit seiner Tochter, die in diesem Jahr die Schule abschliessen wird. Sie sind sehr arm. Gott sei Dank können wir so dank eurer Unterstützung Menschen in Not helfen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Lieber Daniel! Wir möchten immer und immer wieder unterstreichen und bitten, dass du das auch der Leitung eurer Mission mitteilst, dass unsere messianische Gemeinde in Kharkov dem Herrn unendlich dankbar ist für euch, für eure Mission, für alle Spender, für alle Menschen, welche Geld spenden, sammeln und es den Not leidenden Menschen schicken. Möge Gott euch alle, eure Familien, euren Dienst reich segnen. Wir beten immer für euch. Wir preisen unseren Herrn für euer edles Wirken auf seinem Acker.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="TEXT-DECORATION: underline"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Ein Zeugnis<img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Viktoria.jpg.jpg" alt="" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 5px" title="" height="154" width="206" /></span></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Diesen Brief schreibt Ihnen Viktoria Zelenkova aus Kharkov. Ich bin 75 Jahre alt. Im Jahre 2008 kam ich in die messianische Gemeinde „Beth el Gibor“. Ich bin Jüdin, habe aber früher nie darüber nachgedacht, dass Jeshua der Messias Israels und mein Herr ist. Als ich in die Gemeinde kam, habe ich zum ersten Mal in meinem Leben meine Sünden bekannt und<span style="mso-spacerun: yes"> </span>mich bekehrt. Ich liess mich taufen und schloss einen Bund mit unserem Herrn. Die Gemeinde ist mir zur zweiten Familie geworden. Hier erfahre ich Wärme, Liebe und Fürsorge. Zwei Mal in der Woche studieren wir die Bibel. Der Herr zeigt uns durch unseren Pastor Alexander Dmitrevich die Tiefe der Heiligen Schrift, welche wir selber nie verstehen könnten. Er gibt uns Leitung und Führung für unser Leben. Jeden Samstag versammeln wir uns zum Sabbat. Mit musikalischer Begleitung loben und preisen wir den Herrn, beugen uns vor Ihm, beten und hören auf die Predigt.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Vielen Dank, liebe Geschwister für die Hilfe, welche unsere Gemeinde von Ihnen bekommt. Vielen Dank für die Mittagessen, welche unsere Schwestern mit grosser Liebe und viel Fleiss für uns zubereiten. Das ist eine grosse<span style="mso-spacerun: yes"> </span>Stärkung für uns. Immer vor und nach dem Essen beten wir. Wir danken Gott für das Essen, danken Ihm, dass es Sie gibt und bitten ihn um seinen reichen Segen für Sie alle.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">In Liebe<span style="mso-tab-count: 9"> </span><i>Schwester Viktoria</i></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;<img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Foto_2_086a_06.jpg.jpg" style="PADDING-LEFT: 5px; PADDING-TOP: 5px" height="93" width="600" alt="" /></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="TEXT-DECORATION: underline"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span></span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="TEXT-DECORATION: underline"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Der vergessene Holocaust</span></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Gerade lese ich das Buch<span style="mso-spacerun: yes"> </span>mit diesem Titel über die Ermordung der ukrainischen Juden. Darin wird deutlich, dass es zum Plan der Nazis gehörte, viele Zivilpersonen in die Tötungsmaschinerie einzubinden. Auf diese Art machten sie möglichst viele Menschen zu Mittätern und Mitschuldigen. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Hier ein kurzer Auszug aus der Geschichte des Holocaust der Ukraine: </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Foto_2_078a_01.jpg.jpg" alt="" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 5px" title="" height="524" width="300" /></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">23. - 24.10.1941</span></b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"> Einnahme von Kharkov (Ukraine) durch die deutsche Wehrmacht. In der Stadt hatten 1939 rund 130.000 jüdische Menschen gelebt, ein Sechstel der Gesamtbevölkerung. Beim Vormarsch der Deutschen auf Kharkov flohen viele Einwohner, darunter der grösste Teil der Juden.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Am 3. November 1941 gibt die deutsche Militärverwaltung bekannt, dass die jüdischen Bewohner nur 40% der ohnehin sehr niedrigen Lebensmittelrationen erhalten sollen. Täglich werden &quot;Geiseln&quot;, überwiegend Juden, festgenommen und erschossen oder gehängt.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">14.12.1941</span></b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"> Der deutsche Stadtkommandant von Kharkov (Ukraine) ordnet an,&nbsp; dass die Juden der Stadt sich bis zum 16. Dezember auf dem Gelände einer etwa 12 km von der Stadt entfernten Traktorfabrik in einem improvisierten Ghetto einfinden müssen. Zur Einschüchterung ermordet ein Sonderkommando 300 Juden unter dem Vorwand, sie hätten &quot;Gerüchte verbreitet&quot;. In dem Lager werden die Juden in unbeheizten Schuppen ohne Türen und Fenster untergebracht. Anfang Januar 1942 beginnt die systematische Ermordung der Gefangenen; die meisten werden in einer nahegelegenen Schlucht erschossen. Insgesamt wurden dort 15.-20.000 jüdische Menschen aus Kharkov und Umgebung ermordet.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Quelle: </span><link http://www.holocaust-chronologie.de/><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><span style="COLOR: #0000ff">www.holocaust-chronologie.de</span></span></link><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"> und<span style="mso-spacerun: yes"> </span>Patrick Desbois, Der vergessene Holocaust, Berlin Verlag, ISBN 9-783-8270-0826-8. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Das Böse, das damals gesät wurde, hat seine Auswirkungen bis in unsere Zeit. Gott hat kein Opfer und keinen Täter vergessen. Wir sehen es als Aufgabe unseres Vereins, der Saat des Bösen eine Saat des Guten entgegen zu stellen. Jedem Liebeszeichen gegenüber einem ukrainischen Juden oder einer Jüdin wohnt eine Kraft inne, die heilend in die Geschichte von Menschen und Völkern eingreift. So verstehe ich Gott und so denke ich, dass wir nicht geschichtslos handeln können. Solange es noch Zeitzeugen der schrecklichen Vergangenheit gibt, wollen wir den heute Notleidenden Gutes tun als unser Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte. In diese Richtung ermutigt uns auch die Jahreslosung für 2011:</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute! Römer 12,21</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Heinz Bähler</span></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 16:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 84</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-84.html</link>
			<description>Verzicht der Einen - Leben und Hoffnung für die Anderen!
Liebe Freunde, liebe Leserinnen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: left"><span style="FONT-SIZE: small">Verzicht der Einen - Leben und Hoffnung für die Anderen!<img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Bild_Brigitta_08.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 5px" height="428" width="300" alt="" /></span></p>
<span style="FONT-SIZE: small">Liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser</span>
<span style="FONT-SIZE: small">&nbsp;</span>
<b><span style="FONT-SIZE: small">Macht Bahn, siehe Dein König kommt!</span></b>
<b><br /></b><span style="FONT-SIZE: small">Dankbar denken wir an die Informationstreffen im Oktober 2010 mit Alexander Berenson und seiner Tochter Wita zurück. Die menschliche Wärme zu spüren und auch die Verbundenheit in unserem gemeinsamen Gott und Vater zu erleben taten gut. Die Differenzen zu unserem materiellen Wohl-stand und Überfluss wurden uns aber auch bewusst, wenn wir gemeinsam die Schaufensterauslagen betrachteten und sie die Preise in ihre ukrainische Währung umrechneten. Ich bin bedrückt, festzustellen, dass das kommerzielle Weihnachtsgeschäft bei uns schon Ende Oktober begonnen hat. Bleibt da Zeit für adventliche und weihnachtliche Gedanken?</span>
<span style="FONT-SIZE: small">&nbsp;</span>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: small">Diese wunderbaren Jesajaverse sollen uns auf Weihnachten vorbereiten. Alle Hindernisse müssen weichen. Wir Christen, Gläubige aus den Nationen, dürfen uns doppelt freuen: Unser Herr ist schon gekommen und hat uns aus Schuld und Sünde erlöst. Er wird wieder kommen in Seiner ganzen Herrlichkeit. Die Freude am Wiederkommenden dürfen wir mit unseren jüdischen Geschwistern teilen. Unser Wiederkommende und ihr Kommender ist der Gleiche, Jesus Christus, Jeschua ha Maschiach. Der Herr wird kommen in seiner ganzen Herrlichkeit und alle Menschen werden es sehen.<br />Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><br /><i><span style="FONT-SIZE: small">Andreas Baumann</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><br /><b><span style="FONT-SIZE: small">Alexander( Sascha) Berenson mit Wita, seiner Tochter, in der Schweiz</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><b><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Alexander_und_Wita_02.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 5px" height="206" width="300" alt="" /><br /></b><span style="FONT-SIZE: small">Für Alexander und Wita waren die Infotage ebenso aufregend und segensreich wie für uns! <br />Wer die Infoanlässe in Zürich, Bern oder Basel besuchen konnte, hörte von Alexander, wie sehr die von Aktion-Verzicht&nbsp; geleistete Hilfe geschätzt wird und wie wichtig sie ist. Unsere Herzen wurden wieder ganz neu berührt von der Dringlichkeit der Hilfe diesen alten und bedürftigen jüdischen Menschen gegenüber.<br /><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Wita_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 5px" height="325" width="300" alt="" />Für Wita war es ein ganz besonderer Augenblick, als sie in Bern die Shabbatkerzen anzünden durfte. Sie hat es oft bei ihrer letztes Jahr verstorbenen Mutter Ella und bei der Grossmutter miterlebt, aber noch nie selber getan. So ist sie hier in ein geistliches Erbe eingetreten. Mit ihren 22 Jahren ist sie bereits Ärztin und steht (in einer noch begleiteten) Verantwortung.<br />Durch die kompetente Übersetzung von Ruth Frösch an den Anlässen kamen die Ausführungen Alexanders, aber auch Antworten auf Fragen aus dem Publikum, gut an. Im kleinen Kreis haben Witas Englisch und Saschas Deutsch den Austausch leicht gemacht.<br />Basel war für unsere Gäste der Ort des ersten Zionisten-Kongresses. Hier hat Herzl im Jahre 1897 gerufen:“ In 5 oder spätestens 50 Jahren wird der jüdische Staat erstehen“. Leider waren weder das Herzlzimmer im „Hotel Drei Könige“&nbsp; noch der Musiksaal im Stadtcasino zugänglich.<br />Die Sauberkeit und Schönheit von Zürich und Bern und schliesslich noch Genf bot ihnen manch Fotosujet. <br />Ganz begeistert waren beide von einem Ausflug in die Schaukäserei im Emmental. Schweizerkäse war das Grösste! Natürlich servierten wir auch mal Raclette. Alexander vermutete, dass man die Kartoffeln irgendwie auf dem Rechaud braten würde und wie das mit dem Käse funktioniere war „sehr interessant“. Auch kaum zu glauben war es, dass wir wirklich das Wasser aus dem Hahn trinken können.<br />Es hat uns ganz besonders berührt, dass wir zusammen Psalmen lesen konnten, Alexander in einer russischen Bibel, wir in der unseren. Ganz selbstverständlich übernahm er auch das Tischgebet, auf Russisch und, wie es uns schien, mit viel Segen für uns und die „Aktion Verzicht“.<br />Wie gross der alltägliche kulturelle Unterschied Schweiz/Ukraine ist, können wir kaum ermessen. In einem der Tele-fonate nach der Reise meinte Alexander: „Es war wie im Paradies“. Das ermahnt uns, dankbar zu sein für die vielen angenehmen und guten Dinge in unserem Staat, aber auch ganz fest an der Fürbitte und an der tätigen Hilfe, wie sie uns aufgetragen sind, dran zu bleiben.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i><span style="FONT-SIZE: small">Brigitta Baumann<br /></span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><b><span style="FONT-SIZE: small">Diener der Juden</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><b><br /></b><span style="FONT-SIZE: small">Kein Abschnitt im Jahreslauf ruft in uns so viele Erinnerungen ins Gedächtnis zurück wie die Advents- und Weihnachtszeit. Ein Abschnitt aus dem Römerbrief hat bei mir adventliche Gedanken einer anderen und tieferen Art hervorgerufen:</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: small">Denn ich (Paulus) sage euch: der Messias ist ein Diener der Juden geworden, um die Wahrhaftigkeit Gottes zu bezeugen. Er wollte die Zusagen bestätigen, die er ihren Vätern gegeben hatte, damit die Nichtjuden Gott für seine Barmherzigkeit ehren, wie auch geschrieben steht: &quot;Darum will ich dich preisen unter den Völkern. Zum Ruhm deines Namens will ich Loblieder singen.&quot; An anderer Stelle heißt es: &quot;Freut euch mit seinem Volk, ihr Völker alle!&quot; Römer 15,8-10<img src="uploads/RTEmagicC_6658_Sterne2.gif.gif" style="FLOAT: right" height="132" width="140" alt="" /></span></p>
<span style="FONT-SIZE: small">Die Weihnachtsgeschichte bezeugt die Wahrhaftigkeit Gottes. „So erfüllte sich, was der HERR durch den Propheten vorausgesagt hat“, ist das mehrfache Zeugnis des Matthäus. Jedes Jahr denken wir über diese Geschichte nach und auf diese Weise ehren wir Gott für seine Barmherzigkeit. Wir können uns auch nicht an etwas anderes erinnern, als dass der Messias, durch seine Geburt, ein Diener der Juden geworden ist. So verstand er sich, so lebte er, so litt er und so starb er. Nur als Diener der Juden konnte er die Wahrhaftigkeit Gottes bezeugen.&nbsp;</span>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: small">Darum sind auch wir durch den Dienst von „Aktion Verzicht“ Diener der Juden geworden. So bezeugen wir die Wahrhaftigkeit Gottes jedem jüdischen Menschen, wie immer er auch seinem Messias gegenüber eingestellt ist. Die Engel verkündeten eine „gute Nachricht, über die sich das ganze Volk freuen wird.“ So ist unsere Weihnachtsfreude eine Freude mit seinem Volk. Wir freuen uns mit Israel über die Geburt seines Messias und bestätigen diese Mitfreude durch unsere Opfer und Gaben. Diener der Juden sind wir, als Zeichen des Widerspruchs, im Angesicht der weltweiten Zunahme des Antiisraelismus = Antisemitismus.</span></p>
<span style="FONT-SIZE: small">Wir freuen uns mit Israel an der Treue seines und unseres Gottes in diesen Advents- und Weihnachtstagen.</span>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i><span style="FONT-SIZE: small">Heinz Bähler&nbsp;&nbsp;</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left"><br /><span style="FONT-SIZE: small">Geschätzte Damen und Herren</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left"><br /><span style="FONT-SIZE: small">Der Beitrag betr. der Suppenküche im Spektrum Nr. 41 vom 13.10.2010 hat mich angesprochen. Grund:<br />Im Aktuell des Rundbriefes der EDU Aargau habe ich einen Wettbewerb gestartet und dem Gewinner oder der Gewinnerin ein Nachtessen versprochen. Nun die richtige Lösung wurde nicht gefunden bzw. nicht eingeschickt. Entweder war die Wettbewerbsfrage zu schwierig oder ich &quot;musste&quot; auf den Verein <img src="uploads/RTEmagicC_6658_Sterne3_02.gif.gif" style="FLOAT: right" height="131" width="142" alt="" />&quot;Aktion Verzicht&quot; aufmerksam gemacht werden!?<br />Wie dem auch sei, wohl oder übel verzichte ich auf das offerierte Nachtessen mit dem nun nicht gefundenen Gewinner. Da ich aber den Betrag bereits &quot;budgetiert&quot; habe, möchte ich dem Verein &quot;Aktion Verzicht&quot; eine Spende von Fr. 500.- übergeben. Es freut mich ausserordentlich, dass ich damit von meinem &quot;Überfluss&quot; denjenigen etwas abgeben kann, die fast nichts haben. Sie dürfen diese Zeilen selbstverständlich abdrucken, denn ich bin überzeugt, dass diese Erfahrung zu weiteren &quot;Taten&quot; animieren könnte. <br />Mit freundlichen Grüssen &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i><span style="FONT-SIZE: small">Martin Lerch, Grossrat EDU Rothrist</span></i></p>
<span style="FONT-SIZE: small">&nbsp;</span>
<ul><li><span style="FONT-SIZE: small">Polen-, Ukrainereise 2. – 14. Mai 2011</span></li><li><span style="FONT-SIZE: small">Besuchen Sie die Internetseite der Israel Werke Schweiz, mit vielen interessanten Berichte und Infos&nbsp; </span><link http://www.iws-net.ch/><span style="FONT-SIZE: small">www.iws-net.ch</span></link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verzicht in Aktion Sonderrundbrief 2010</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/verzicht-in-aktion-sonderrundbrief-2010.html</link>
			<description>
Auch in diesem November feiern wir wieder!
Verzicht
in
Aktion



Verzicht in Aktion –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="TEXT-ALIGN: right"><span style="FONT-SIZE: x-large"><span style="FONT-FAMILY: comic sans ms,sans-serif"><span style="FONT-SIZE: xx-large"><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Verteilen_03.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 5px" height="381" width="155" alt="" />Auch in <br />diesem <br />November <br />feiern <br />wir <br />wieder!</span></span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><span style="FONT-SIZE: x-large"><span style="FONT-FAMILY: comic sans ms,sans-serif"><span style="FONT-SIZE: xx-large">Verzicht</span></span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><span style="FONT-SIZE: x-large"><span style="FONT-FAMILY: comic sans ms,sans-serif"><span style="FONT-SIZE: xx-large">in</span></span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><span style="FONT-SIZE: x-large"><span style="FONT-FAMILY: comic sans ms,sans-serif"><span style="FONT-SIZE: xx-large">Aktion</span></span></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Verzicht in Aktion – Lohnender Verzicht?</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Wieder werden wir aufgefordert, in Umkehrung des Namens unseres Hilfswerks, den Monat November zum </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Überdenken</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri"> unserer L</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">eb</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">enssituation und Gewohnheiten zu benutzen. Wir leben im 21. Jahrhundert und sind in so Vieles unentrinnbar eingebunden: Arbeit, Sport, Print- und elektronische Medien, Konsum, Mode, Wellness....</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Für die von uns unterstützten jüdischen Menschen, vor allem Holocaustbetroffenen, stellen sich diese Fragen nicht. Ihr Leben ist geprägt von Mangel: Mangel an Nahrung, Kleidung, Gesundheit, Zuwendung, etc.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri"><img src="uploads/RTEmagicC_Kaesseli_01.gif.gif" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 5px" height="304" width="310" alt="" />Wie bringen wir unsere Dankbarkeit für Gottes Versorgen und ihren Mangel zusammen? Das beiliegende Kässeli soll unsere Gedanken anregen. Ob Noten oder Münzen; Gott k</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">ann aus wenigem Grosses machen</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">,</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt"> </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">wenn es von Herzen und aus Liebe geschieht. Ihre Erfahrungen und weiteren Ideen nimmt Daniel Hess, unser Geschäftsführer, gerne entgegen!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Warum </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">verzichten</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">? Verzichte ich nur, um </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">ein noch besserer Menschen</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri"> zu werden, wird mir das schwerlich gelingen. Das war schon beim reichen Jüngling (Matth. 19.16, Mark. 10.17, Luk. 18.18) nicht anders. Alles hat er getan; verzichtete auf Ausschweifung, hielt Normen ein.</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt"> </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Aber auf Wellness und eigene Wünsche verzichten ist nicht leicht. Das war auch dem reichen Jüngling zu schwer. Vielleicht ist Verzicht zur Ehre Gottes aus Willensanstrengung gar nicht möglich. Könnte das der Grund sein, dass das Wort „Verzicht“ in der deutschsprachigen Bibel gar nicht vorkommt?</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Kann ich mir den Verzicht auch schenken lassen? Wir wollen Gott bitten, dass Er uns Leichtigkeit, Phantasie und Freude zu dieser November-Aktion schenkt!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><i><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Andreas Baumann</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">It´s my way / Ich habe meinen eigenen Stil</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><b><span style="TEXT-DECORATION: underline"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt"><span style="TEXT-DECORATION: none">&nbsp;</span></span></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Vor 3 – 5 Jahren gab es im Fernsehen eine Reklame mit dem Slogan „It’s my way“ (oder „That´s my way“?). Die Art wie die Reklame daher kam und ihre Aussage gingen mir recht unter die Haut und haben mich über lange Zeit beschäftigt: Ich empfand sie als provozierend selbst-darstellerisch. Irgendwann fing ich mich dann an zu fragen: Inwieweit leben wir Menschen auch auf geistlicher Ebene nach diesem Motto: Ich mach´s wie´s mir passt? Ich beobachtete immer wieder solche Tendenzen. In jener Zeit wurde ich in meinem sozialen Umfeld, aber auch ganz persönlich, davon tangiert, wie Bekannte, die sich als Christen bezeichneten, biblische Werte und Begriffe mit Inhalten füllten, die meines Erachtens alles andere als biblisch waren. Und das ist – denke ich – eine auf allen Ebenen unseres Lebens zunehmende Zeiterscheinung: Dass gewisse Begriffe und Werte mit eigenen Massstäben und Vorstellungen, die oft humanistisch geprägt sind, gefüllt und je länger je weniger an den Grundsätzen und Massstäben des EWIGEN ausgerichtet werden. Dies erscheint mir doch eine gewaltige Anmassung. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt"><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_It_s_my_way_a_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 5px" height="296" width="300" alt="" />So entwickelt die Welt z.B. ihre eigene „road map“ für das Problem „Naher Osten“, obwohl die „road map“ Gottes längst vorläge; auf der Ebene der Sozial-und Familienpolitik sind seit Jahren diesbezüglich massive Umwälzungen im Gang; von geistlichen Leitern kann zu hören sein: „Ich fühle mich der … (reformierten/calvinistischen/pfingstgemeindlichen) Tradition verpflichtet“. Die christlichen Kirchen machen ihre eigenen Kirchen- und Festkalender … Oder – ich bin gerade jetzt damit konfrontiert – die Strategie des „Dominionismus“ (noch findet sich keine angemessene deutsche Übersetzung des Begriffs).<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>„It’s our way.“ Wir tun es auf unsere Art und Weise. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Für mich drängt sich – inzwischen sensibilisiert durch das Motto von „Aktion Verzicht“ – die Frage auf: Inwieweit bin ich bereit, auf „It’s my way“ zu verzichten und das auf jeder Ebene meines Lebens im Gehorsam und Vertrauen darauf, dass Gottes Vorgaben das Heil, die Lösung sind, und absolut ausreichend?! Gott handelt nach seiner Art und Weise. „It’s His way.“</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-ansi-language: EN-US">Von diesem Gesichtspunkt her liebe ich das alte Lied: „</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-ansi-language: EN-GB">Have your own way</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-ansi-language: EN-US">, Lord, have your own way. </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">You are the potter – I am the clay. …“ (Habe Deine eigene Art und Weise, Herr! Habe Deinen eigenen Weg! Du bist der Töpfer, ich bin der Ton.…)</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Bei solchen Gedankengängen frage ich dann gerne nach einer Schriftstelle aus Gottes Wort, die solchen Sachverhalt veranschaulicht, und stiess u.a. auf die beiden Texte von der „Überführung der Bundeslade nach Jerusalem“: 1. Chron. 13 (Tenne = Ort der Trennung/Säuberung) und 1.Chron. 15.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp; </span>It’s my way -<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>mit tödlichem Ausgang! Ein anderes Beispiel ist König Jerobeam in 1. Könige 12. Er organisierte den Gottesdienst „his way“ (auf seine Art).</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Wohl dem, der lernt, auf „It’s my way“ zu verzichten -<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>der darf in dieselbe innere Freiheit hineinwachsen, wie wir sie bei Jesus sehen. Mögen wir den unvergänglichen und unersetzbaren Wert derselben erkennen und uns davon motivieren und herausfordern lassen.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>„Moment mal“ – mag jemand denken – „der hat aber auch mit dem Leben bezahlt, obwohl er auf „my way“ verzichtet hat!“ Ja! Aber FÜR WEN hat er es getan?!<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Jesaja 53,6</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><i><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Brigitte Hoppler</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><b></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Vor kurzem erhielt ich ein E-Mail mit folgendem Inhalt:</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">&nbsp;</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Kartoffel.jpg.jpg" alt="Kartoffeln" style="FLOAT: left" title="Kartoffeln" height="328" width="232" />Die Lebensmittelpreise in der Ukraine steigen weiter an. Zum Beispiel, die Kosten für Kartoffeln stiegen über Fr. 0.65 pro Kg. Letztes Jahr kosteten 1Kg Kartoffeln noch weniger als Fr. 0.30. Ich kann mich nicht erinnern an solche Preisaufschläge in den letzten 10 Jahren. Die Kosten für Mehl, Öl, Buchweizen und Reis steigen auch ständig an. Für die Lebensmittelpakete kaufen wir dieselben Produkte, nur dass diese deutlich mehr kosten. Ich hoffe, dass wir auch weiterhin diesen Dienst mit den Lebensmitteln tun können. Ich denke, wenn ihr die Möglichkeit habt, uns diese Lebensmittelverteilung zu bezahlen, wäre das eine grosse Hilfe für viele jüdische Personen. Von so einem Lebensmittelpaket lebt meist eine ganze Familie.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 14:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 83</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-83.html</link>
			<description>Verzicht der Einen - Leben und Hoffnung für die Anderen!
 
Liebe Freunde, liebe Leserinnen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-layout-grid-align: none; mso-padding-alt: 0cm 0cm 1.0pt 0cm; padding: 0cm;" class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black; font-size: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt;">Verzicht der Einen - </span></strong><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #0000cc; font-size: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt;">Leben</span></strong><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: blue; font-size: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt;"> </span></strong><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black; font-size: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt;">und </span></strong><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #0000cc; font-size: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt;">Hoffnung</span></strong><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: blue; font-size: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt;"> </span></strong><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black; font-size: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt;">für die </span></strong><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #0000cc; font-size: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt;">Anderen</span></strong><strong><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black; font-size: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt;">!</span></strong></p>
<p style="text-align: right; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 14pt;">Liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 8pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"> </span></strong></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 14pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt;">Zielgerichtet Leben und Wirken</span></strong></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 14pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt;"> </span></strong></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 14pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt;">Nachdem die Kirche sich von den jüdischen Wurzeln „befreite“ und sich damit auch von den biblischen Festen, die Mose die Feste des HERRN nennt, wegentwickelt hatte, musste sie sich einen eigenen Festkalender schaffen. So entstand das Kirchenjahr. Dieser nichtbiblische Festkalender ist einem Kreisel zu vergleichen, der sich immer um die eigene Achse dreht. Dies kommt klar durch das seltsame Lied zum Ausdruck: „Alle Jahre wieder kommt das Christuskind auf die Erde nieder, wo wir Menschen sind“. Die Kirche dreht sich von A nach A. Wie stark die Wirkung dieser immerwährenden Drehung um eine verschobene Achse auf meine Identität als Christ war, entdecke ich erst langsam durch die Zuwendung zu den Festen des HERRN, wie sie in 3. Mose 23 beschrieben sind, und wie sie im Neuen Testament ihre messianische und damit auch prophetische Bedeutung bekommen. Die Frühlingsfeste Pessach und Schawuot erinnern mich an die Erlösung und Erneuerung des Menschen. Ich sehe Gottes zielgerichtetes Handeln, wie er uns Menschen aus der Macht der Sünde befreit und uns zu sich sammelt durch den Heiligen Geist. Die Sammlung von Juden und Nichtjuden im einen Leib des Messias. Es gäbe viel darüber zu schreiben. Ich entdecke jedes Jahr Neues. Das ist das Schöne an den Festen des HERRN. Die Herbstfeste, der Tag des Schofarblasens, Jom Kippur und Sukkot weisen mich hin auf das Kommen des Messias. Durch die Feste des HERRN werde ich mitgenommen von A nach B, und es entsteht eine vorwärtsgerichtete, erwartungsvolle Dynamik. Die Tage vor Jom Kippur sind Tage der Umkehr und Prüfung. Was immer die rabbinische Lehre aus diesen Festen gemacht hat, für mich sind sie jedes Jahr eine Herausforderung, mein Leben zu prüfen und mich ganz auf den im Kommen begriffenen Messias auszurichten. Damit werden all die materiellen Dinge und die ganze menschliche Geschäftigkeit relativiert. Ich erkenne ganz neu, was vor Gott zählt. Ich habe dann auch immer eine neue Beziehung zum Besitz und zum Geld. Dies kommt auch der Aktion Verzicht zugute. Ich wünsche Ihnen, liebe Freunde unseres Hilfswerkes, diese Dynamik der Feste des HERRN in Ihrem Leben. Das Leben wird zielgerichtet und kraftvoll, und dies sehr zum Segen und zur Wohltat für die Menschen, die unsere Unterstützung gerade in den kommenden Herbst und Wintertagen nötig haben.</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 14pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt;">In herzlicher Verbundenheit </span></p>
<p style="text-align: right; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><em><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 14pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt;">Heinz Bähler<span style="mso-spacerun: yes;">  </span></span></em></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">Messianische-Gemeinde von Tiraspol – </span></strong><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt;">Transnistrien</span></strong><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 9pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> </span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">Die ökonomische Situation in </span><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt;">Transnistrien</span><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> verschlechtert sich mit jedem Jahr. Es sind schon 20 Jahre seit der Unabhängigkeit von Moldawien vergangen, aber alle Investitionen ins Land </span><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt;">fliessen</span><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> vorbei und nicht in die Staatskasse. Deshalb wird praktisch nichts für die Bevölkerung gemacht. Das monatliche Einkommen beträgt 64 €, die durchschnittliche Pension nicht mehr als 23 €. Die Pensionäre, die viele Arbeitsjahre haben, bekommen 40 €. Es wird zwar eine kostenlose medizinische Behandlung angeboten, aber die ist katastrophal und mit dem europäischen Gesundheitssystem nicht vergleichbar. Kranke Menschen müssen die Behandlungen selbst bezahlen, sonst gibt es keine Ansprüche. Medikamente sind extrem teuer.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Kranke Menschen können sich vielleicht Medikamente kaufen, für Lebensmittel bleibt dann fast nichts übrig. Und die Miete und Unterhaltskosten sollten auch bezahlt werden. Manchmal ist man sehr verzweifelt in so einer Situation.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">Hier sind die Berichte von einigen Mitgliedern der Gemeinde:</span></strong></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: Wingdings; font-size: 13pt; mso-bidi-font-family: Arial; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE-AT; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">ß</span></span></strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> <strong>S. Zhina</strong>, geboren im Jahre 1936. Pension: Minimum, Witwe. Bin in schlechtem Gesundheitszustand, brauche teure Medikamente, die ich mir nicht leisten kann. Ich bekomme ab und zu Medikamente<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>und finanzielle Unterstützung von der Nelli in der Synagoge. Und ich bete jeden Tag zu Gott und danke Ihm für alles.</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> </span></strong></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: Wingdings; font-size: 13pt; mso-bidi-font-family: Arial; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE-AT; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">à</span></span></strong><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">T. Tatiana</span></strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">, 1950 geboren. Rentnerin,<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>aber muss trotzdem arbeiten gehen, die Pension ist sehr klein. Habe eine Tragödie: meine Tochter ist gestorben und ich bin sehr niedergeschlagen. Immer wieder muss ich zum Arzt gehen. Ich werde von der Synagoge mit den Medikamenten unterstützt. Gott sei Dank kann ich in die Synagoge gehen und mithelfen.</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: Wingdings; font-size: 13pt; mso-bidi-font-family: Arial; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE-AT; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">ß</span></span></strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> <strong>B. Raisa</strong>, 1938 Wie durch ein Wunder wurde ich im Krieg gerettet. Ich war schon in einem Wagon, der voll mit uns Juden war und Richtung Konzentrationslager fuhr. Glücklicherweise stieß mich jemand raus, und ich bin am weichen Boden unverletzt gelandet. Ein junges Paar hat mich dort gefunden und adoptiert.</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">Vor kurzem ist meine 45 – jährige Tochter gestorben. Meine zweite Tochter lebt in einer anderen Stadt, sie hat eine große Familie. Ich lebe jetzt alleine, aber dank Synagoge habe ich viele Freunde. Ich werde unterstützt und freue mich auf jeden kommenden Tag. Dem </span><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt;">lieben Gott </span><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">bin ich </span><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt;">sehr dankbar!</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: Wingdings; font-size: 13pt; mso-bidi-font-family: Arial; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE-AT; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">à</span></span></strong><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> K. Larissa</span></strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">, 1951 Ich wüsste nicht, was ich ohne unsere Gemeinde getan hätte! Ich besuche die Versammlungen und nehme an Gebetstunden teil.</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">Durch die Behinderung habe ich praktisch kein Einkommen und nur eine kleine Pension, die soziale Hilfe ist sehr klein, deshalb ist das Lebensmittelpaket von der Synagoge ein echter Retter in der Not. Wegen meiner Finanzen bin ich im Essen sehr eingeschränkt, umso mehr rast mein Herz, wenn ich ab und zu eine Schokolade von Nelli, der Synagogen-Leiterin, erhalte. Vielen lieben Dank an unseren Sponsor, sie sind wahre Engel!</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 8pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> </span></strong></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></strong><strong><span style="line-height: 115%; font-family: Wingdings; font-size: 13pt; mso-bidi-font-family: Arial; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE-AT; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">ß</span></span></strong><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> B. Nadja</span></strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">, 1949 Mein Vater war ein Jude, aber er hat leider meine Mutter nicht geheiratet. Deswegen bekomme ich überhaupt keine Unterstützung von den Fonds, die Juden unterstützen. </span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">Unsere Synagoge hat mich sehr warm empfangen und geholfen. Nicht nur das Essen oder ein paar Geldscheine, die gemeinsame Zeit beim Beten und unser gemeinsamer Glaube an Gott machen mich stärker und geben mir Hoffnung für jeden Tag.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> </span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></strong><strong><span style="line-height: 115%; font-family: Wingdings; font-size: 13pt; mso-bidi-font-family: Arial; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE-AT; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">ß</span></span></strong><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> K. Vladimir</span></strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">, Ich habe meinen Glauben erst später gefunden. Durch Unglück verlor ich meine Arbeit und wurde mittellos. Ich bekomme Lebensmittelpakete. Im Winter kaufte Nelli warme Kleidung und Schuhe für mich.</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">Ich war sprachlos, als ich das geschenkt bekommen habe, weil ich weiss, wie schwer man dafür arbeiten muss. </span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">Ich bin froh ein Mitglied dieser Gemeinde zu sein. Ein großes Dankeschön an alle, die uns so liebevoll unterstützen!</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #1f497d; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> </span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: Wingdings; font-size: 13pt; mso-bidi-font-family: Arial; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE-AT; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">à</span></span></strong><strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> J. Natalia </span></strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">Ich helfe in der Buchhaltung mit.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Ich werde auch beim Einkauf der Lebensmittel und bei der Zusammenstellung der Pakete gebraucht. Herzlichen Dank für Alles! Ich bete immer für euch alle in der Schweiz.</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt;" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-family: Wingdings; font-size: 13pt; mso-bidi-font-family: Arial; mso-ascii-font-family: Arial; mso-hansi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE-AT; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">à</span></span></strong><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> Mein Name ist <strong>Buma</strong>, Nachname <strong>B.</strong>. Ich werde von der Nelli und anderen sehr oft im Pflegeheim besucht. Ich freue mich jedes Mal auf ein nettes Gespräch mit Nelli. Sie denkt an mich und bringt mir wertvolle Geschenke wie Medikamente, die mit dem Geld aus der Schweiz gekauft werden. Ich danke Gott für diese große Hilfe für mich und meinen Sohn und wünsche, dass Sie liebe Spender alle gesegnet, gesund und glücklich sind.</span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: #1f497d; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;"> </span></p>
<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt;" class="MsoNormal"><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">Und auch schöne Grüße von anderen Mitgliedern und nochmals DANKE für eure liebevolle Hilfe für unsere Gemeinde! Wir denken an euch und beten, dass Ihr alle gesegnet seid. </span></p>
<p style="text-align: right; margin: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt;" class="MsoNormal"><em><span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 13pt; mso-ansi-language: DE-AT;">Nelli, Tiraspol</span></em></p>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 08:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
