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		<title>Aktion Verzicht Rundbriefe</title>
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		<description>Rundbriefe von Aktion Verzicht</description>
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			<title>Aktion Verzicht Rundbriefe</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 04 Apr 2012 16:29:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 91</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-91.html</link>
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Verzicht der Einen - Leben und Hoffnung fÃ¼r die Anderen!

Liebe Freunde, liebe Leser und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<h2>Verzicht der Einen - Leben und Hoffnung fÃ¼r die Anderen!</h2>

<h4>Liebe Freunde, liebe Leser und Leserinnen,</h4>
<b>Gelobt sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner grossen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. <i>1. Petrus 1.3</i></b>
<br />Wenn Sie diesen Rundbrief in den HÃ¤nden halten, werden Ostern und Pessach unmittelbar bevorstehen oder schon vergangen sein. In diesem Jahr decken sich Karfreitag und Erev Pessach (Vorabend von Pessach) exakt am 6. April. Beide Feste gehÃ¶ren natÃ¼rlich zusammen, und auch der Tod von Jesus Christus fiel auf Pessach. Zur Zeit des ersten Pessachfestes, am Ende der Ã¤gyptischen Sklavenzeit, war Israel bedroht, denn alle mÃ¤nnliche Erstgeburt, ob Mensch oder Tier, sollte im ganzen Ã„gyptenlande sterben. Nur das Blut eines Lammes, an die TÃ¼rpfosten gestrichen, konnte Israel ErlÃ¶sung bringen.<br /><br />Unsere ErlÃ¶sung, und die der ganzen Welt kommen aus dem Tod und der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. ErlÃ¶sung kann nur durch Blut geschehen. Vor Grundlegung der Welt hat unser Gott und SchÃ¶pfer das so eingerichtet. Immer wieder neue Tieropfer konnten Israel die ErlÃ¶sung nicht bringen. Erst das Blut Christi durch sein einmaliges Sterben und Auferstehen brachte ErlÃ¶sung fÃ¼r die ganze Welt. Schade, dass die bald zweitausend jÃ¤hrige Feindschaft zwischen Juden und Christen so Vieles verschÃ¼ttet hat. Die RÃ¼ckbesinnung auf unsere jÃ¼dischen Wurzeln kÃ¶nnte unsere Feste enorm bereichern und hÃ¤tte viel mehr Symbolkraft als Schoggihasen und Ostereier. Danke, dass wir mit Ihnen uns immer wieder unseres eingepfropft Seins und des getragen Seins in unseren jÃ¼dischen Wurzeln erinnern dÃ¼rfen. RÃ¼hmst du dich aber, so wisse, dass nicht du die Wurzel trÃ¤gst, sondern die Wurzel trÃ¤gt dich! (RÃ¶mer 11.18) Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch solches fÃ¼r die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Spross Davids, der glÃ¤nzende Morgenstern. (Off. 22.16)<br /><br />Was die Kraft der Auferstehungshoffnung vermag, teilen wir gerne mit Ihnen. Dank Ihrer GrosszÃ¼gigkeit und Ihren Gebeten durfte Elena in ihrem Leben einen Neuanfang und Hoffnung erfahren.<br /><br />Bitte beachten Sie auch das Datum unserer Mitgliederversammlung vom <b>Samstag, 14. April</b>. Sie sind herzlich eingeladen zu Informationen aus erster Hand. <br />Es grÃ¼sst Sie
<i>Andreas Baumann</i>
<br /><br />FÃ¼r viele Einwanderer aus der Ukraine ist das Leben in Israel nicht leicht. Lesen wir dazu den Bericht von Elena.
<h4><b>Ich will leben!</b></h4>
<img style="padding-top: 10px; padding-bottom: 10px; padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Elena.jpg.jpg" height="436" width="300" alt="" />Elena war gerade erst 22 Jahre alt und hatte schon ihre beste Freundin in der Armee verloren, eine Fehlgeburt hinter sich und wurde von ihrem Freund missbraucht und geschlagen. Als sie wieder schwanger wurde, fiel sie in eine tiefe Depression und wollte sich das Leben nehmen. Sie war Ã¼berzeugt, dass ihr niemand helfen konnte.<br />Sie arbeitete zu dieser Zeit als Sicherheitsbeamtin, um sich ein Stipendium durch die Armee zu verdienen. In ihrer Verzweiflung begann sie Drogen und Alkohol zu konsumieren, auch um die belastenden Erinnerungen zu verdrÃ¤ngen.<br />Sie erzÃ¤hlt leise:<br />â€žIch war nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Ich war auch nicht in der Lage zu studieren. Alles, was ich wollte, war meinen Problemen zu entrinnen und in meine eigene Traumwelt zu flÃ¼chten. Ich wollte unabhÃ¤ngig sein von jedermann und auch niemanden nÃ¶tig haben. Als ich den Armeedienst beendete, hatte ich mein SelbstwertgefÃ¼hl ganz verloren und dachte: Ich bin nichts, und niemand in der Welt will oder braucht mich. Ich glaubte nicht, dass ich je ein Studium abschliessen kÃ¶nnte. Das schlimmste waren die Erinnerungen an den Verlust meiner engsten Freunde in der Armee.<br />In meiner Kindheit glaubte ich an Gott, in der Armee begann ich aber zu zweifeln. Ich fragte mich: Wo ist Gott wirklich? Wo war er, als ich ihn so verzweifelt gebraucht hÃ¤tte? Wo war er, als ich meine Freunde verlor? Wo war er, als ich von meinem Freund geschlagen und vergewaltigt wurde? Wo war er, als ich die Fehlgeburt hatte? Ich hÃ¶rte auf, an Gott zu glauben. Ich fÃ¼hlte mich betrogen von ihm, und mein Herz wurde hart und bitter. Ich konnte nur noch mir selber vertrauen. Mit Gott konnte man offensichtlich nicht rechnen.â€œ<br />Elena fÃ¤hrt weiter:<br />â€žNach der Armee hatte ich verschiedene Beziehungen&nbsp; und wurde erneut schwanger. Ich entschloss mich zu einer Abtreibung und bekam einen Termin im Krankenhaus. Es kam mir gar nicht in den Sinn, dass das falsch sein kÃ¶nnte, oder dass ich im Begriff war ein Leben zu zerstÃ¶ren.â€œ<br />In dieser Situation fand Elena den Kontakt zur Organisation â€žProlifeâ€œ* und durch sie zu&nbsp; Machaseh.<br /><img style="padding-top: 10px; padding-bottom: 10px; float: left; padding-right: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_Elena_mit_Kinder.jpg.jpg" height="194" width="300" alt="" />â€žMit Machaseh wurde mein Leben einfacher. Ich fÃ¼hlte mich nicht lÃ¤nger allein. Lena Ã¼berzeugte mich, mein&nbsp; Kind zur Welt zu bringen. Als ich mein Baby zum ersten Mal in den Armen hatte, wusste ich, dass sich mein Leben lohnt. Da war jemand, der mich brauchte!&nbsp; FrÃ¼her hatte ich Alkohol und Drogen gebraucht. Aber beim ersten positiven Schwangerschaftstest wurde mir klar, dass ich damit aufhÃ¶ren musste, auch wenn ich eigentlich gar nicht wollte. Oft wachte ich nachts auf und suchte verzweifelt nach meinen Nadeln und Zigaretten, die ich zuvor weggeworfen hatte.â€œ<br />Ich frage Elena, wie sie nach all dem den Weg zurÃ¼ck zu Gott gefunden habe. Sie Ã¼berlegt kurz:<br />â€žEs war erst durch das Leben mit meinen Kindern, dass ich mich ganz sachte zu Ã¶ffnen begann fÃ¼r die MÃ¶glichkeit, dass da jemand sein kÃ¶nnte, der sich um mich kÃ¼mmert, und dass es vielleicht Gott ist, der mir dies Geschenk macht. Einmal erkrankte mein jÃ¼ngeres Kind an LungenentzÃ¼ndung. Mir war nicht klar, wie ernst die Lage war, bis es im Spital behandelt werden musste. Als es wieder vÃ¶llig gesund wurde, war das fÃ¼r mich ein Zeichen, dass Gott wirklich existiert und mir seine GÃ¼te zeigen will. Es wurde ein Kampf zwischen Finsternis und Licht. Alles, was ich in meinem Leben gelitten hatte, der Verlust meiner Freunde, Missbrauch und Misshandlungen, all das versuchte, mich von Gott weg zu ziehen. Auf der anderen Seite standen meine Kinder und all das Gute, das sie in mein Leben gebracht hatten. Ich wusste, dass Gott mir helfen kann, aber ich sollte mich selber fÃ¼r das Licht entscheiden. So entschloss ich mich zu leben&nbsp; und wÃ¤hlte das Leben!â€œ<br />Heute studiert Elena Musik und Tanz am Konservatorium in Jerusalem. Sie bekommt finanzielle UnterstÃ¼tzung von â€žAktion Verzichtâ€œ und&nbsp; kompetente Begleitung durch Machaseh.<br /><br />*Organisation, die ledige MÃ¼tter unterstÃ¼tzt und ihnen hilft, sich gegen eine Abtreibungen zu entscheiden<br /><br />
<h4>Sammelstellen</h4>
Wir suchen neue Sammelstellen im Raum St. Gallen und in ZÃ¼rich<br />Nach langjÃ¤hriger SammeltÃ¤tigkeit mÃ¶chten Heinz und Erika Keller die Arbeit in neue und jÃ¼ngere HÃ¤nde geben. Aus diesem Grund suchen wir eine neue Sammelstelle mit Betreuung im Raum St. Gallen.<br />Auch in der Stadt ZÃ¼rich und Umgebung fehlt eine Sammelstelle, seit Ruth Hirt in eine Alterswohnung gezogen ist.<br />Wer fÃ¼hlt sich angesprochen? Hinweise oder Ideen nehmen wir gerne entgegen.<br /><br />
<h4>Dank fÃ¼r Transportfahrzeug <img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Urs_Transportfahrzeug.jpg.jpg" height="224" width="300" alt="" /></h4>
Das neue Transportfahrzeug ist in Betrieb! Es ermÃ¶glicht uns, die vielen anfallenden HilfsgÃ¼ter-Transporte nach Trimbach zu machen.<br />Auf dem Foto seht ihr neben dem neuen Fahrzeug Urs ZÃ¼rcher mit seinen Kindern<br />Vielen Dank an alle Spender!<br /><br /><br />
<h4>â€žSuppenkÃ¼cheâ€œ an der Bauernkonferenz</h4>
<img style="padding-top: 10px; padding-bottom: 10px; float: left; padding-right: 20px;" src="uploads/RTEmagicC_2012_Andreas.jpg.jpg" height="402" width="300" alt="" />Am Wochenende vom 09.-11.03.2012 veranstaltete die Stiftung Schleife in Winterthur die Bauernkonferenz.<br />Bereits zum zweiten Mal wurden wir vom Veranstalter angefragt, im Verpflegungsbereich Suppe zu kochen. In einem alten Waschtrog kochten wir an zwei Tagen 150 Liter Suppe fÃ¼r GÃ¤ste und Mitarbeiter und durften einen Gewinn von CHF 2`800 erzielen. Dieses Geld werden wir zur UnterstÃ¼tzung unserer SuppenkÃ¼chen in der Ukraine einsetzen.<br /><i>Daniel Hess</i>




<h4>Informationen</h4>
<ul><li>Mitgliederversammlung 14.April 14.15 Uhr Zeltweg 20, ZÃ¼rich â€“ alle sind herzlich eingeladen</li><li> IWS Gebetstag 28.April 2012 von 13 â€“ 17 Uhr Hotel Ador, Laupenstr. 15, Bern</li><li>Auschwitz Konferenz 16. â€“ 19. August 2012 Wir planen wieder eine Reise zur Konferenz â€žVon Holocaust zur lebendigen Hoffnungâ€œ</li><li>Voranzeige 2013 Wir planen eine Polen-Ukraine-Gruppenreise anfangs Mai</li><li>IWS Israel Werke Schweiz: Auf dieser Homepage sind verschiedene interessante Artikel zu lesen http://www.israelwerke.ch </li></ul>
<h2>Unser PC Konto lautet: 80-30596-8 Hilfswerk â€žAktion Verzichtâ€œ</h2>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 90</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-90.html</link>
			<description>Liebe Freunde, Liebe Leserinnen und Leser,

Gott ist unsere Zuversicht und StÃ¤rke, eine Hilfe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Verzicht der Einen - Leben und Hoffnung fÃ¼r die Anderen! </h2>

Liebe Freunde, liebe Leser und Leserinnen, 

<b>Gott ist unsere Zuversicht und StÃ¤rke, eine Hilfe in den grossen NÃ¶ten, die uns getroffen haben. Darum fÃ¼rchten wir uns nicht.	 Psalm 46, 2+3 </b>

Diese Verse in der Formulierung der Losung vom 27.1.2012 beschreiben nicht nur die Situation des jÃ¼dischen Volkes vor 3000 Jahren; die Verse sind auch aktuell fÃ¼r die jÃ¼dischen Menschen von heute, denen die Aktion Verzicht dank ihrer UnterstÃ¼tzung helfen darf. 

Erstmals fand im Januar eine Israelreise fÃ¼r die Leiter der Israelwerke in der Schweiz statt. Der Besuch vieler russischsprachiger, messianischer Gemeinden war sehr ermutigend und zeigte Israel im Aufbruch zu seinem ErlÃ¶ser, Jeschua Ha-Maschiach. Auf der anderen Seite begegneten wir vielen Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion mit riesigen Integrationsproblemen. Auch zur Zeit Moses und Josuas fÃ¼hrte der Weg aus der Ã¤gyptischen Sklaverei nicht direkt ins Paradies der Freiheit, sondern durch die 40 jÃ¤hrige WÃ¼stenwanderung zur leidvollen Eroberung des Landes. Danke, dass Aktion Verzicht kranken, alten, armen Holocaustbetroffenen im Osten helfen darf, aber auch durch Lena Levin (Gruschko) Integrationshilfe in Israel anbieten kann. Beides ist dringend nÃ¶tig!
&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Jerusalem_1.jpg.jpg" height="111" width="300" alt="" />
 Herzlichen Dank fÃ¼r Ihre UnterstÃ¼tzung! Zum zweiten Mal durften Daniel Hess und Andreas Baumann gegen 520 Spendenbescheinigungen unterzeichnen, die Sie mit diesen Rundbriefen erhalten. Trotz einigen finanziellen EngpÃ¤ssen wÃ¤hrend des vergangenen Jahres durften wir Ende Jahr allen eingegangenen Verpflichtungen nachkommen. Wir sind dankbar fÃ¼r Ihr grosses Engagement, finanziell, mit HilfsgÃ¼tern und Gebeten. Trotz weltweiter Finanz- und Schuldenkrise haben Sie uns die Treue gehalten! FÃ¼r das bereits begonnene neue Jahr wÃ¼nsche ich Ihnen und Ihren AngehÃ¶rigen Gottes reichen Segen und grÃ¼sse Sie herzlich 								
<p class="align-right"><i>Andreas Baumann</i> </p>
<h3>Berichte aus der Ukraine </h3>
Roman und Piotr sind unser verlÃ¤ngerter Arm in der Ukraine. Als Leiter von Shalom Ministry besuchen sie die Menschen, die wir unterstÃ¼tzen, zuhause oder in den SuppenkÃ¼chen. Sie ermutigen Mitarbeiter, Verteilen in unserem Auftrag Lebensmittelpakete, beantworten Fragen und bringen unsere Liebe zu den vielen jÃ¼dischen Menschen in der Ukraine. Aus dem Bericht von Roman und Piotr entnehmen wir den folgenden Artikel: 

<img style="padding-top: 10px; padding-bottom: 10px; float: right; padding-left: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_Luba_und_Leonid_1.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />Wir haben uns mit Luda und ihrem Mann Leonid getroffen. Wir sind Gott sehr dankbar dafÃ¼r, dass Luda im Glauben an den Messias Israels Jeschua verharrt. Sie ist ein gutes Zeugnis fÃ¼r ihren behinderten Mann, fÃ¼r ihre Tochter und Enkelkinder. Bitte unterstÃ¼tzt sie in Euren Gebeten. Sie und andere Mitglieder der kleinen jÃ¼dischen Gruppe, die Jeschua als ihren persÃ¶nlichen Herrn kennen, treffen sich regelmÃ¤ÃŸig zum Bibellesen in Shepetovka. Betet auch, dass noch mehr dazu kommen, um Gott mit Freude an diesem Ort zu dienen. 
Wir haben weiter den 68-jÃ¤hrigen Boris mit seiner 65-jÃ¤hrigen Frau Walentina besucht. Boris kÃ¼mmert sich trotz vieler Schwierigkeiten treu um seine <img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Walentiyna_und_Borys_1.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />behinderte Frau. WÃ¤hrend unseres Besuchs haben wir unser GesprÃ¤ch auf Jeschua gelenkt, dank Ihm erhalten wir die ErlÃ¶sung und das ewige Leben. Beim Verabschieden schenkten wir ihnen eine Bibel, die sie mit groÃŸer Freude entgegen nahmen. Betet fÃ¼r Walentina und Boris, damit sie die Bibel lesen und Gottes Wort kennen lernen, das ihr Leben weiter verÃ¤ndern kann. <b>So wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht. Es wird nicht leer zu mir zurÃ¼ckkehren, sondern es wird bewirken, was mir gefÃ¤llt, und ausfÃ¼hren, wozu ich es gesandt habe.</b> (Jesaja 55:11) 
Als wir mit Roza und Zinow, den Leitern der SuppenkÃ¼che Shepetovka, gesprochen haben, baten sie um Gebet fÃ¼r ihre Gesundheit und KrÃ¤fte, damit sie mit den groÃŸen physischen und geistigen Herausforderungen, die ihr verantwortungsvoller Dienst in Shepetovka mit sich bringt, klarkommen kÃ¶nnen.

 Dann kamen wir nach Vinnytsa. FÃ¼r diesen Aufenthalt sind wir Gott auch sehr <img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Julia_1.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />dankbar. In der SuppenkÃ¼che haben wir uns mit vielen Menschen getroffen. denen schon seit vielen Jahren Hilfe geleistet wird. WÃ¤hrend des Mittagessens in der SuppenkÃ¼che haben wir uns mit Julia unterhalten, die uns um Gebet bat. Sie soll demnÃ¤chst eine Augenoperation haben. Wir sind Gott fÃ¼r Sascha sehr dankbar, fÃ¼r die Leitung der SuppenkÃ¼che in Vinnytsa. Mit groÃŸer Freude beobachten wir, wie der Herr sein Leben berÃ¼hrt. 
In Vinnytsa haben wir die 88-jÃ¤hrige Sura und ihre 55-jÃ¤hrige Tochter Katia besucht. Sura hat wÃ¤hrend des Krieges im Ghetto Dzygovka gelebt. Sie hat im Krieg und Holocaust viele Verwandte verloren. Suras Tochter leidet an einer sehr schweren Herzkrankheit, die mit epileptischen AnfÃ¤llen verbunden ist. Beide leben nur vom einem bescheidenen Einkommen. 
<img style="padding-top: 10px; padding-bottom: 10px; float: right; padding-left: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_Katia_und_Sura_1.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />Der Mann von Katia Mikhail hat keine feste Anstellung, was noch zusÃ¤tzlich ihre schwierige, materielle Lage verkompliziert. Als wir mit Marina, einer Ã„rztin, bei Sura und Katia waren, erwies es sich, dass Sura eine schwere Bronchitis hat. Ihr Zustand verlangte nach sofortigem Einnehmen von Medikamenten. Wir haben mehrere Apotheken aufgesucht, bis wir die richtigen Medikamente gefunden haben. FÃ¼nf kleine Tabletten, die nicht mal fÃ¼r eine Woche ausreichen, kosten Ã¼ber 320 UAH (Ã¼ber 30 Euro), und das macht Ã¼ber 20% ihres monatlichen Einkommens aus! Wir konnten uns eine zweiwÃ¶chige Kur mit diesem Medikament bei solch niedrigem Einkommen von Sura und Katia nicht vorstellen. In solchen Situationen sehen wir umso deutlicher, wie wichtig das medizinische Projekt des Vereins â€œSchamas&quot; ist. Betet, dass wir dieses so praktische Werk (fÃ¼r Ã¤ltere und kranke jÃ¼dische Menschen) mit Gottes Hilfe weiterfÃ¼hren kÃ¶nnen. 
Die nÃ¤chste von uns besuchte Person war die 83-jÃ¤hrige Roza, die eine einsame Frau ist, und bei der im MÃ¤rz letzten Jahres wÃ¤hrend einer <img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Roza_1.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />Routineuntersuchung Krebs entdeckt wurde. Dank Gottes Gnade wurde auch sie mit der Hilfe des medizinischen Projektes â€žSchamasâ€œ versorgt. Nach der letzten Chemotherapie kann sie nicht mehr an ihrem Gasherd stehen und kochen. In dieser Situation bekommt sie tÃ¤glich eine warme Mahlzeit aus der SuppenkÃ¼che in Vinnicja, wofÃ¼r sie sehr dankbar ist. 
Wir danken Gott fÃ¼r die freiwilligen Helfer dieses Projektes â€žSchamasâ€œ, die sich nicht nur um den physischen Zustand der Patienten kÃ¼mmern, sondern ihnen vor allem auch geistige Hilfe leisten. Wir bitten Gott um finanzielle UnterstÃ¼tzung dieses Projektes. 
<h3>Dank fÃ¼r Transportfahrzeug </h3>
Ihr Echo auf unseren Aufruf im letzten Rundbrief hat uns Ã¼berwÃ¤ltigt! Es sind Fr. 23â€˜000.- Ã¼berwiesen worden. Dies hat es uns ermÃ¶glicht, ein sehr gut erhaltenes Gebrauchtfahrzeug zu erwerben. Urs ZÃ¼rcher wird schon bald wieder unterwegs sein. Danke Urs fÃ¼r deinen grossen Einsatz im Einsammeln der HilfsgÃ¼ter und der Betreuung des Lagers in Trimbach. Im Namen des Vorstandes danken wir allen Spendern herzlich. Ein Foto des Fahrzeuges wird im nÃ¤chsten Rundbrief folgen. 
<ul><li>IWS Gebetstag 28.April 2012 von 13 â€“ 17 Uhr Hotel Ador, Laupenstr. 15, Bern </li><li>Auschwitz Konferenz 16. â€“ 19. August 2012 â€“ Wir planen wieder eine Reise zur Konferenz â€žVon Holocaust zur lebendigen Hoffnungâ€œ </li><li>Voranzeige 2013 â€“ Wir planen eine Polen-Ukraine-Gruppenreise anfangs Mai </li><li>Sammelstelle ZÃ¼rich Wir suchen dringend Ersatz fÃ¼r die Sammelstelle von Ruth Hirt, in der Stadt oder Region um ZÃ¼rich </li><li>IWS Israel Werke Schweiz: Auf dieser Homepage sind verschiedene interessante Artikel zu lesen. <link http://www.israelwerke.ch>http://www.israelwerke.ch</link>;</li></ul>
<div class="indent">
<h2><b>FÃ¼r allfÃ¤llige Spenden benÃ¼tzen sie bitte folgendes Konto:</b></h2>
POSTKONTO: NR: 80-30596-8
IBAN CH89 0900 0000 8003 0596 8
BIC POFICHBEXXX
</div>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 89</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-89.html</link>
			<description>&quot;Gott, schweige nicht! Verstumme nicht, und sei nicht stille, o Gott!
Denn siehe, deine Feinde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Verzicht der Einen - Leben und Hoffnung fÃ¼r die Anderen!</h3>
<br />Liebe Freunde, liebe Leser und Leserinnen,<br /><b>&quot;Gott, schweige nicht! Verstumme nicht, und sei nicht stille, o Gott!<br />Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, erheben das Haupt.<br />Gegen dein Volk planen sie listige AnschlÃ¤ge, und sie beraten sich gegen die, die bei dir geborgen sind.<br />Sie sprechen: Kommt und lasst uns sie als Nation vertilgen, dass nicht mehr gedacht werde des Namens Israel!&quot; </b>
<p class="align-right"><b>Psalm 83. 1-5</b></p>
<br /><br /><img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left; " src="uploads/RTEmagicC_Galia.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />Nach diesem Psalmwort kam Andreas Baumann zur Feststellung, dass damals wie heute Israel als Ã„rgernis wahrgenommen wurde und die Nationen immer noch die AuslÃ¶schung Israels anstreben. Nach der Frage: <br />&quot;Und wie handelte Gott?&quot; zeigte er Gottes Heilsgeschichte an Israel auf.<br /><img style="float: right;" title="Kerze" src="../uploads/RTEmagicC_Kerze_Kopie_01.gif.gif" height="1000" width="196" alt="" /><br />Aktion Verzicht hatte Freunde aus Kharkov, aus dem Osten der Ukraine, am 22.10.2011 nach ZÃ¼rich eingeladen. (Ebenso am 21.10.2011 nach Bern und am 23.10.2011 nach Basel) Andreas Baumann begrÃ¼sste die GÃ¤ste, die zum Teil das erste Mal ausserhalb ihres Landes waren, herzlich. Unsere Freunde Irina, Galina und Alexander berichteten:<br />Stellen Sie sich vor, es kommt im Himmel eine unbekannte Person auf Sie zu, umarmt Sie und sagt:<br />&quot;Danke, danke vielmal, ihr habt uns Kleider und Essen gegeben, als wir Hunger und kalt hatten.<br />Ihr habt uns Medikamente bezahlt, als wir krank waren. Ihr habt uns besucht, als wir einsam waren. Ihr habt, ja ihr aus der Schweiz... Wir danken euch aus ganzem Herzen, fÃ¼r alles, was ihr fÃ¼r uns getan habt. Wir wissen, Liebe heisst geben. Jesus Christus hat sein Leben fÃ¼r uns&nbsp; gegeben, damit wir leben, was fÃ¼r eine Liebe!&quot;<br /><br />Ein warmes Essen bedeutet armen, Ã¤lteren, oft einsamen Leuten, da der Partner schon gestorben ist, sehr viel. Es stillt den Hunger, es durchbricht die Einsamkeit, es gibt neue Kraft fÃ¼r Schweres, KÃ¤lte oder&nbsp; um Krankheiten besser zu ertragen. Wie wertvoll ist es doch, wenn sie wissen, sie sind nicht alleine! Es kÃ¼mmert sich jemand um uns. Wir danken Gott und euch fÃ¼r eure UnterstÃ¼tzung und fÃ¼r eure Gebete. <br /><br />Was fÃ¼r eine Beziehung haben wir zum jÃ¼dischen Volk? Zu dem Volk, das uns die Bibel brachte? Zu Jesus Christus, dem KÃ¶nig der Juden, der sein Volk jetzt nach Hause fÃ¤hrt? Wo wÃ¤ren die Nationen&nbsp; ohne das lebendige Wort Gottes, ohne Jesus Christus? Es ist ein Vorrecht, ein Segen, diesem KÃ¶nig, diesem Volk dienen zu dÃ¼rfen. Dies ist nicht meine persÃ¶nliche Meinung, dies sagt uns das Wort Gottes in 1. Mose 12,1-3:&nbsp; &quot;.... und will dich segnen, und ich will deinen Namen gross machen, und du sollst ein Segen sein! Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!&quot;<br /><img style="padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; float: left; " src="uploads/RTEmagicC_Irina.jpg.jpg" height="345" width="300" alt="" />Gottes Wort wird immer gÃ¼ltig sein. Das bedeutet, dass das auch heute noch so ist! Darf ein KÃ¶nig bestimmen, wie er die Welt segnen will? Nun, Gott hat sein Volk Israel geschaffen und auserwÃ¤hlt. Sein Volk brachte uns zB die zehn Gebote, Jesus Christus zeigte uns, was Vergebung bedeutet, welche kÃ¶nigliche Tat! Sie erklÃ¤rten uns, woher wir kommen, wohin wir gehen, und was der Sinn des Lebens ist. Aber klar ist auch, der Tag wird kommen, an dem der HERR alle VÃ¶lker in Israel zum Gericht versammeln wird, gem. Sacharja 14. <br />Was fÃ¼r ein Geschenk, wenn man geben kann, denn nur wer hat, kann geben. Wie gut ist es doch, dem SchÃ¶pfer dieser Gaben zu danken, und wie gut ist es doch, dem Elenden zu helfen. Viele Leute in der Ukraine leben in sehr grosser Armut, und wie gut ist es doch zu wissen, es gibt wirkliche Hilfe von Christen aus der Schweiz. Stellt euch einmal vor, was das fÃ¼r einen Jubel auslÃ¶st! Viele kÃ¶nnen nun sagen: &quot;Tod - wo ist dein Stachel, und Tod - wo ist dein Sieg?&quot; nach 1. Korinther 15,55, denn viele Juden erleben damit, dass Jesus Christus die Mauer zwischen Christen und Juden eingerissen hat. Sie erleben, es gibt Christen, die sie als Bruder und Schwester annehmen nach all den vielen Jahren der Verfolgung. Wie wahr wird da der Psalm 133,1: &quot;Siehe, wie gut und wie lieblich ist es, wenn BrÃ¼der eintrÃ¤chtig beieinander wohnen.&quot; Und so danken wir euch fÃ¼r eure Barmherzigkeit und fÃ¼r eure grosse Liebe. Gott segne euch.<br />Marcel PrÃ©tat<br /><br />
<h3>Er zÃ¤hlt die Zahl der Sterne, er ruft sie alle mit Namen. Psalm 147,4</h3>
Seit Jahrtausenden ziehen die Sterne Menschen in ihren Bann. Einflussreiche Theorien Ã¼ber ihren Einfluss auf persÃ¶nliche und nationale Schicksale wurden entworfen. Kluge Berechnungen Sternkundiger fÃ¼hrten Schiffe an ihre Ziele. Auch die Bibel zeigt uns vom Anfang der SchÃ¶pfung bis zu den Zeichen der Endzeit eine von Gott gesetzte Bedeutung der Sterne. Trotz hochentwickelter Technologie bleiben die Sterne stumm. Was sie zu sagen haben, hat Gott durch sein Wort festgelegt. <br />Von Abraham Ã¼ber Isaak zu Moses und David sind die Sterne Bild fÃ¼r Israels Zukunft. Und er fÃ¼hrte ihn hinaus und sprach: Blicke doch auf zum Himmel, und zÃ¤hle die Sterne, wenn du sie zÃ¤hlen kannst! Und er sprach zu ihm: So zahlreich wird deine Nachkommenschaft sein,&nbsp;&nbsp; 1. Mose 15,5. So sind die Sterne auch die von Gott gesetzte Garantie fÃ¼r seine Treue zu Israel. So spricht der HERR, der die Sonne gesetzt hat zum Licht fÃ¼r den Tag, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zum Licht fÃ¼r die Nacht, der das Meer erregt, dass seine Wogen brausen, HERR der Heerscharen ist sein Name: Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht weichen, spricht der HERR, dann soll auch die Nachkommenschaft Israels aufhÃ¶ren, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage, Jeremia 31,35+36.
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<br />Die Sterne erinnern uns jede Nacht an die unaufhÃ¶rliche Treue Gottes und die daraus wachsende Verantwortung und Verpflichtung, die auf uns Christen liegt. Wir leben von der Treue des Heiligen Israels und bezeugen jedem jÃ¼dischen Menschen diese oft verhÃ¼llte Treue mit unserer Treue zu unserem Hilfswerk und den Menschen, denen wir dienen dÃ¼rfen. Die Treue Gottes motiviert uns und das Wissen, dass Gott sowohl die Sterne als auch die Kinder Israels alle mit Namen ruft.<br />Ein Stern tritt besonders in Erscheinung. Gott kann es sich erlauben, durch einen heidnischen Wahrsager auf ihn aufmerksam zu machen: Ich sehe ihn, aber nicht jetzt, ich schaue ihn, aber nicht nahe. Es tritt hervor ein Stern aus Jakob, und ein Zepter erhebt sich aus Israel und zerschlÃ¤gt die SchlÃ¤fen Moabs und zerschmettert alle SÃ¶hne Sets, 4. Mose 24,17. So waren es auch heidnische Sterndeuter aus dem Osten, die den angekÃ¼ndigten Stern sahen: Wo ist der KÃ¶nig der Juden, der geboren worden ist? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, ihm zu huldigen, MatthÃ¤us 2,2. Beharrlich folgten sie dem Stern. Die Beschreibung macht deutlich, dass dieser Stern eine Konstellation nicht nur war, sondern auch ein himmlisches Zeichen: Sie aber zogen hin, als sie den KÃ¶nig gehÃ¶rt hatten. Und siehe, der Stern, den sie im Morgenland gesehen hatten, ging vor ihnen her, bis er kam und oben Ã¼ber der Stelle stand, wo das Kind war. Als sie aber den Stern sahen, freuten sie sich mit sehr grosser Freude, MatthÃ¤us 2,9+10, <br />Dieser &quot;Stern aus Jakob&quot;, der Messias, erfÃ¼llt uns heute schon mit grosser Freude. Wir wissen heute schon um das &quot;Zepter, das sich aus Israel erhebt&quot;. Der Messias wird aus Israel heraus der Welt mit AutoritÃ¤t und Vollmacht den ersehnten Frieden bringen. Dies ist ein weiterer Grund unserer unzerstÃ¶rbaren Verbindung mit dem Volk des Messias. <br />Mit diesem Stern vor Augen wÃ¼nsche ich allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.
<p class="align-right"><i>Heinz BÃ¤hler</i></p>
<br /><b>Verzicht in Aktion</b><br />Denken, danken, geben <br />Grossartig, was mir alles geschenkt wurde in diesem November! Ã„pfel, NÃ¼sse, Quitten, Blumen, aber auch unerwartete Sonnenstunden nach viel Nebel, eine ungeplante herrliche Wanderung, kleine gute GesprÃ¤che, eine Hilfe, an die ich nicht einmal gedacht hatte, ein Kompliment, Vogelstimmen in der Dunkelheit.... ein Gutschein fÃ¼r einen Kurs, den ich lange schon gern besucht hÃ¤tte.... So viel zum Danken, und jedes Mal legte ich einen Dank in Form eines FÃ¼nflibers ins KÃ¤sseli von &quot;Verzicht in Aktion&quot;. Jetzt ist Ende November, und ich staune Ã¼ber alles Gute, das mir geschenkt wurde und freue mich am schweren KÃ¤sseli.&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;<i>&nbsp;</i>
<p class="align-right"><i> B.B.</i></p>
<p class="align-right align-justify"><img src="uploads/RTEmagicC_israel_menora_01.jpg.jpg" height="75" width="600" alt="" /></p>
<h4>Hilferuf &nbsp;&nbsp; &nbsp;Transportfahrzeug fÃ¼r HilfsgÃ¼ter</h4>
Viele von Ihnen unterstÃ¼tzen unser Hilfswerk immer wieder mit HilfsgÃ¼tern. Auch dieses Jahr durften wir uns in der Ukraine Ã¼berzeugen, dass diese HilfsgÃ¼ter nÃ¶tig und hoch willkommen sind. Die GÃ¼ter werden in den Kantonen Bern und Basel von Urs ZÃ¼rcher bei den Sammelstellen abgeholt. JÃ¤hrlich sind es bis zu 100 Tonnen! Der dazu verwendete Leichttransporter ist leider nicht mehr fahrtÃ¼chtig und muss somit mit 12- bis 15 000 Franken durch ein anderes Gebrauchtfahrzeug ersetzt werden. Im Augenblick fehlt uns dieser Betrag in der Kasse.<br />Wer kÃ¶nnte helfen? Herzlichen Dank! 
<h2 class="align-center">Unser PC Konto lautet: 80-30596-8 Hilfswerk &quot;Aktion Verzicht&quot;</h2>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verzicht in Aktion Sonderrundbrief 2011</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/verzicht-in-aktion-sonderrundbrief-2011.html</link>
			<description>Verzicht in Aktion baut BrÃ¼cken!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Verzicht in Aktion baut BrÃ¼cken!</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Ihr kennt ja die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: Er, der reich war, wurde arm um unsertwillen, damit wir durch Seine Armut reich wï¿½rden. 2Kor 8,9</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;<img clickenlarge="1" alt="2Kor 8 Eingepfropft" src="uploads/RTEmagicC_Brigitta_Baumann_Wurzeln_03.jpg.jpg" style="padding: 20px; float: left;" title="Bild Brigitta Baumann" height="825" width="600" />&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Jesus hat auf seinen Reichtum und seine Machtstellung verzichtet und so fÃ¼r uns die BrÃ¼cke zum Vater gebaut.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Und ich? Will ich gerne auf etwas verzichten, das ich gut und ohne EinschrÃ¤nkung haben darf, um so eine BrÃ¼cke zu bauen zu Menschen, die kaum das NotdÃ¼rftige haben? Gott kann es wirken!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Wir sind es, die &quot;eingepfropft wurden und Anteil bekommen haben an der Wurzel (Jesus), die dem Ã–lbaum Fettigkeit verleiht.&quot; (RÃ¶m 11,17)</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Paulus lÃ¤dt uns in 2Kor 8,1-24 ein, aus unserem Ã¼berfluss dem Mangel der jÃ¼dischen Geschwister zu wehren. So lasst uns um Phantasie beten, wie wir aus Liebe zu unserem Herrn BrÃ¼cken der Liebe bauen kÃ¶nnen durch <b style="mso-bidi-font-weight: normal">Verzicht in</b> <b style="mso-bidi-font-weight: normal">Aktion.</b></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-SIZE: 14pt">Brigitta Baumann</span></i></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: #595959; FONT-SIZE: 14pt"><br /></span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Verzicht in Aktion - Segen durch gelebte SolidaritÃ¤t</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Kaum zu glauben; aber wir sind schon wieder im November, dem Sondermonat unseres Hilfswerkes. Also Zeit zum Innehalten und Nachdenken. Vieles hat sich ereignet und verÃ¤ndert.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">FÃ¼r die von uns unterstÃ¼tzten jÃ¼dischen Menschen, vor allem Holocaustbetroffenen, sind leider keine VerÃ¤nderungen zum Guten feststellbar. Die politische InstabilitÃ¤t in der Ukraine und in Weissrussland verhindert jegliche wirtschaftliche AufwÃ¤rtsentwicklung. Somit verschÃ¤rft sich der Ãœberlebenskampf unserer unterstÃ¼tzten Personen stetig.</span></p>
<ul><li>&nbsp;<span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Die Kaufkraft der schon kleinen Renten sinkt.</span></li><li><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Die Wohnungsmiete und die Preise fÃ¼r Strom , Gas, Wasser.....steigen.</span></li><li><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Das trostlose, korrupte Gesundheitswesen zerfÃ¤llt weiter; gute Ã„rzte sind abgewandert oder behandeln nur noch auf eigene Rechnung gegen Vorauszahlung.</span></li></ul>

<span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Lebensmittel_Weissrussland.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 20px; PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 20px" height="497" width="360" alt="" /></span>

<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Auf der anderen Seite stehen wir Schweizer unter einem lange andauernden (unverdienten?) Segen. Pressemeldungen vom 20.10.2011 bestÃ¤tigen die Schweiz als reichste Nation der Welt. NatÃ¼rlich sind das Durchschnittszahlen, die Einzelschicksale Ã¼berdecken. Trotzdem dÃ¼rfen wir uns allezeit frei unter dem Wort Gottes versammeln, ohne von Alltagssorgen erdrÃ¼ckt zu werden.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Daniel Hess, unserem GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer, verdanken wir es, dass wir Ihnen (ausgehend von einem gleichen A4 Blatt wie letztes Jahr) durch bessere Ausnutzung ein etwas grÃ¶sseres KÃ¤sseli zur VerfÃ¼gung stellen dÃ¼rfen. Vielleicht machen Sie die Erfahrung, dass bei gleicher Ausgangslage unter Gottes Segen eine etwas grÃ¶ssere Ernte mÃ¶glich ist? Bitte teilen Sie doch Ihre Erfahrungen mit uns!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Wir freuen uns, Sie am rÃ¼ckfliessenden Segen der Beschenkten zu beteiligen. Lesen Sie doch wieder einmal 2. Korinther die Kapitel 8 und 9, wenn mÃ¶glich auch in einer moderneren Ãœbersetzung. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Wer spÃ¤rlich anpflanzt, wird auch spÃ¤rlich ernten. Jeder sollte geben nach dem, was er in seinem Herzen beschlossen hat, nicht murrend oder unter Zwang, denn Gott liebt einen freudigen Geber.</span></b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"> (2Kor 9,6+7)</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Herzlichen Dank fÃ¼r Ihre Treue. Sie dÃ¼rfen unser Hilfswerk auch in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis vorstellen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Andreas Baumann</span></i></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Wie kÃ¶nnen wir denn<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span><i style="mso-bidi-font-style: normal">GEBEN?</i></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">KÃ¼rzlich beschÃ¤ftigte ich mich mit dem biblischen <i style="mso-bidi-font-style: normal">Buch Esther. Ganz unbesehen der gÃ¼ngigen Auslegung der einzelnen Rollen fiel mir bei der Figur &quot;KÃ¶nigin Waschti&quot; auf, dass auch ihr Verhalten in der erwÃ¤hnten Situation dem Motto &quot;I do it my way&quot; (siehe Artikel in der Sondernummer Okt. 2010) folgte, indem sie ihr eigenes Festgelage feierte, anstatt der Einladung des KÃ¶nigs, ihres Mannes, Folge zu leisten. Was hat sie geerntet?! Sie hat wohl gegeben, aber nach ihrem Eigensinn.</i></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Ich war Ã¼berrascht Ã¼ber eine spezielle, wohl nicht gÃ¤ngige Sichtweise zu solchem Verhalten, die mir Gott aufzeigte. Auf jeden Fall fordert mich diese Situation wieder neu heraus, mich ganz in Gottes Wege und Weise zu geben und mich von ihm mit neuem VerstÃ¤ndnis beschenken zu lassen, das das HerkÃ¶mmliche sprengt. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Ist dies nicht auch ein Aspekt des &quot;HebrÃ¤er Seins&quot;?<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp; </span>Kennt ihr diesen Ausdruck? Was ich damit meine?</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Am Beispiel Abrahams mÃ¶chte ich es in Kurzfassung veranschaulichen:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>A. war sozusagen der erste HebrÃ¤er, weil er &quot;von jenseits hinÃ¼ber ging&quot; und damit Gottes Ruf folgte (1Mose 12,1-5). Er verliess den Boden der bisherigen vertrauten Sicherheit und Norm,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>er verliess seine eigene Welt, in der er der &quot;Herr&quot; war, er verliess in einem gewissen Sinn seine eigene Art, die Dinge zu tun, und liess sich von Gott dazu motivieren, sich ganz IHM zu geben, sich ganz auf SEINE Wege und SEINE Art einzulassen.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Schlussendlich erntete er die Frucht der Verheissung:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Isaak, Leben. Und weil er nach einem langen Leben in Gemeinschaft mit Gott wusste, dass ER treu seine Verheissungen erfÃ¼llt, war er sogar bereit, das &quot;nicht mehr Normale&quot; zu tun, Isaak zurÃ¼ckzugeben - in dieser Gewissheit: Gott kann ihm aus dem Nichts wieder Leben schaffen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Ich komme zurÃ¼ck zum <i style="mso-bidi-font-style: normal">Buch Esther. Esther musste einen (inneren) Weg machen, bis sie dahin kam, sich &quot;radikal&quot; fÃ¼r ihr Volk einzusetzen (Schluss von 4,16!). Sich der Todesgefahr bewusst, entschied sie sich nicht dafÃ¼r, der Norm des &quot;hÃ¶fischen Lebens&quot; zu leben, sondern folgte dem Motto eines Mose, eines Herrn Jesus:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>&quot;Da er wohl hÃ¤tte mÃ¶gen Freude haben.....&quot; (Hebr 12,2) - entschied sich doch jeder von ihnen fÃ¼r die Wege Gottes. Kann uns das beispielhafte Vorbild von Esther motivieren, dass auch wir uns <b style="mso-bidi-font-weight: normal">ganzheitlich und auf allen Ebenen</b> Gott (zurÃ¼ck-) geben, (z.B.) indem wir uns fÃ¼r das jÃ¼dische Volk einsetzen? Lassen wir uns durch Gottes Liebe und Zusagen zu einer neuen Form der Hin-Gabe bewegen; lassen wir uns von IHM herausrufen, &quot;hinÃ¼berzugehen&quot;!</i></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">&quot;Herr Jesus Christus, du forderst uns in deinem Wort (Bergpredigt - u.a. Mt 5,43ff; Mt 5,20; Joh 13,34) immer wieder heraus, Ã¼ber die &quot;Tradition&quot; hinauszugehen, mit dir Ã¼berzusetzen auf eine neue Ebene, wo du und dein Reich die Norm bilden. Dies ist eine Ehre fÃ¼r uns, auch wenn wir es nicht immer erkennen und nachvollziehen kÃ¶nnen; dennoch wollen wir dir voll Dankbarkeit und Vertrauen auf deine Seite hinÃ¼ber folgen - du bist dessen wÃ¼rdig. Amen&quot;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Brigitte Burkhardt</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<blockquote><p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Roza_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 20px; PADDING-LEFT: 20px; PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 20px" title="Roza" height="202" width="270" alt="" /><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Viele von den Menschen in der Ukraine mussten sich wegen ihrer Armut und Krankheiten eine schwere und fÃ¼r uns kaum vorstellbare Frage stellen: &quot;Soll ich mich in meiner Lage <span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">Ã¼berhaupt medizinisch behandeln lassen? WÃ¤re es </span>nicht besser, dieses dafÃ¼r benÃ¶tigte Geld fÃ¼r etwas <span style="LETTER-SPACING: 1.05pt">Anderes zu verwenden wie z.B. fÃ¼rs Essen oder fÃ¼r die laufenden </span><span style="LETTER-SPACING: 0.4pt">Rechnungen? Es ist schwer zu verstehen, dass </span>viele Personen sich in solch katastrophalen Lagen <span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">befinden! Das Geld, das sie haben, reicht entweder </span>fÃ¼rs Ã¤rmliche Ã¼berleben des nÃ¤chsten Monats oder fÃ¼r einen Teil der benÃ¶tigten Arzneimittel. Wenn wir mit solchen Situationen und schwer zu beantwortenden Fragen konfrontiert werden, rufen wir desto lauter zum Herrn um seine Barmherzigkeit, Gnade und Hilfe. Eine solche Person ist die 78- jÃ¤hrige Roza, die seit MÃ¤rz dieses Jahres krebskrank ist. Ihre monatliche Altersrente<span style="LINE-HEIGHT: 115%"> betrÃ¤gt 670 Hrywnja, (was umgerechnet Fr. 90.- <span style="LETTER-SPACING: -0.15pt">ist). Mit TrÃ¤nen in den Augen zeigte uns Roza </span></span></span>ihre Medikamente, die sie einnehmen soll. Auf <span style="LINE-HEIGHT: 115%">den kleinen Schachteln standen Preise von: 150, 170, 200 Hrywnja... Wer rechnen kann, sieht, dass Roza nicht imstande ist, mit ihrer Rente den Monat (auch sehr bescheiden) zu <span style="LETTER-SPACING: 0.95pt">Ã¼berleben. Wir sind Gott sehr dankbar, <span style="LINE-HEIGHT: 115%; LETTER-SPACING: 0.95pt; FONT-SIZE: 13pt">dass </span></span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; LETTER-SPACING: 0.1pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">wir Roza helfen kÃ¶nnen. ZusÃ¤tzlich bekommt Roza tÃ¤glich das Mittagessen aus der SuppenkÃ¼che in Vinnicja.</span></span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"></p>
<table cellpadding="0" cellspacing="0" width="100%"><tbody><tr><td style="BORDER-BOTTOM-COLOR: #f0f0f0; BACKGROUND-COLOR: transparent; BORDER-TOP-COLOR: #f0f0f0; BORDER-RIGHT-COLOR: #f0f0f0; BORDER-LEFT-COLOR: #f0f0f0"><div class="shape" style="PADDING-BOTTOM: 3.6pt; PADDING-LEFT: 7.2pt; PADDING-RIGHT: 7.2pt; PADDING-TOP: 3.6pt"><p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 20pt">Informationen:</span></b></p></div></td></tr></tbody></table>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"><span style="LETTER-SPACING: 0.1pt">&nbsp;</span></span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Leider wurden beim letzten Rundbriefversand die falschen Karteiadressen verwendet, deshalb haben nicht alle den Rundbrief Nr. 88 erhalten. FÃ¼r diesen Fehler bitte ich Sie herzlich um Entschuldigung. </span></p></blockquote>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Daniel Hess</span></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 88</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-88.html</link>
			<description>Vom Holocaust zur lebendigen Hoffnung
Zum 14. Mal fand die Konferenz &quot;Vom Holocaust zur lebendigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 1pt; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"><p style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; LINE-HEIGHT: normal; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">Verzicht der Einen - </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt">Leben</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: blue; FONT-SIZE: 18pt"> </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">und </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt">Hoffnung</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: blue; FONT-SIZE: 18pt"> </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">fÃ¼r die </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt">Anderen</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">!</span></b></p></div>
<p style="TEXT-ALIGN: right"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Liebe Freunde, liebe Leser und Leserinnen,</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Vom Holocaust zur lebendigen Hoffnung</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Zum 14. Mal fand die Konferenz &quot;Vom Holocaust zur lebendigen Hoffnung&quot; (18.-21. August 2011) statt, wie in den letzten Jahren in Auschwitz, dem heutigen polnischen Oswiecim. Von den rund 100 Konferenzteilnehmern kamen dieses Jahr ein Drittel aus Deutschland. Von den 5 Schweizer Teilnehmern waren 3 Vorstandsmitglieder der Aktion Verzicht.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Nimmt dieses Thema denn nie ein Ende, kÃ¶nnte man sich fragen, 66 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges? Das Thema ist leider aktueller denn je. Wir stehen mitten in einer Kampagne mit Boykottaufrufen von israelischen Produkten und einer Delegimitierung (Absprechen der Existenzberechtigung) Israels. Die Aufrufe &quot;Kauft nicht bei Juden&quot; und &quot;die Juden sind unser UnglÃ¼ck&quot; sind kaum verhallt. Heute wÃ¤re es natÃ¼rlich unfein gegen die Juden zu sein. Aber der ungezÃ¼gelte Antizionismus, die Feindschaft gegen Israel sind salonfÃ¤hig. Sind wir doch auf der Hut: Wer nicht aus der Geschichte lernen kann lÃ¤uft Gefahr, die gleichen Fehler zu wiederholen. Wir sind aufgerufen, nicht nur aus der Geschichte zu lernen, sondern uns unter die Herrschaft unseres lebendigen Herrn Jesus Christus zu stellen. Nur wenn wir die Zusagen Gottes im alten und neuen Testament fÃ¼r Land und Volk Israel kennen- Zusagen die Gott nie widerrufen hat, trotz Ersatztheologie- sind wir in der Lage, den Anschuldigungen gegen Land und Volk Israel zu widerstehen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Konferenz_1_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 20px; PADDING-LEFT: 20px; PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 20px" height="308" width="735" alt="" /></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Robert WÃ¤hrer hat fÃ¼r die Konferenzschrift einen Artikel verfasst, von dem wir ihnen den letzten Teil abdrucken. Aus diesem Artikel zitiere ich auch gerne die beiden Bibelworte, Worte von Jesus an seine JÃ¼nger:</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">&quot;Gebt acht, dass euch niemand irrefÃ¼hrt!&quot; </span></b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Mk. 13,5</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">&quot;Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine JÃ¼nger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.&quot; </span></b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Joh. 8,31+32</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Andreas Baumann</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 130%; MARGIN: 1.8pt 0cm 7.2pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Von Auschwitz nach Jerusalem</span></b></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Drei Jahre nach dem Holocaust geschieht etwas Gewaltiges, das wir in seiner Bedeutung kaum unterschÃ¼tzen kÃ¶nnen: Israel tritt als Volk und Staat wieder in die reale Geschichte ein. Gott bringt es auf die WeltbÃ¼hne. Da geschehen Zeichen und Wunder, die die ganze Welt beobachten kann. Ein HÃ¶hepunkt dieser Entwicklung ist die Wiedergewinnung der SouverÃ¤nitÃ¤t Ã¼ber Jerusalem im 6-Tage-Krieg von 1967.</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 0pt"></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 14.4pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Selektionsrampe_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 20px; PADDING-LEFT: 20px; PADDING-RIGHT: 20px; PADDING-TOP: 20px" height="310" width="665" alt="" /></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 14.4pt"><span style="LETTER-SPACING: 0.25pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Was fÃ¼r eine Antwort Gottes auf die Vernichtungsabsichten der VÃ¶lkerwelt! Sie bezeugt Gottes </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">grosse Gnade und seine Wahrheit, seine Wirklichkeit.</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 14.4pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Abendmahl.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 20px; PADDING-LEFT: 20px; PADDING-RIGHT: 20px; PADDING-TOP: 20px" height="338" width="665" alt="" /></span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 16.2pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Damit erhalten uralte, in Treue festgehaltene Verheissungen neue Kraft und beleben die Hoffnung <span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">auf die Vollendung der heilvollen Absichten Gottes. Diese Ermutigung erfahren nicht nur die jÃ¼dischen </span><span style="LETTER-SPACING: 0.1pt">Menschen, sondern auch viele Jesusnachfolger in aller Welt. Die Geschichte wird nach vorne offen. </span>In die Welt voller Schuld tritt der Glanz der gÃ¶ttlichen Gnade.</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Die schÃ¶pferische Kraft neuen Lebens wird eindrÃ¼cklich unterstrichen durch die Entstehung und Ausweitung der messianischen Bewegung innerhalb des jÃ¼dischen Volkes. So kommt das wunderba</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">re Ziel der Geschichte ins Blickfeld: Die kommende Herrschaft des Messias Jesus. Trotz allem Bitte<span style="LETTER-SPACING: -0.2pt">ren, Schweren, Leidvollen: Die Geschichte der Welt ist Geschichte zum Heil. Jetzt geht das Staunen in </span>eine andere Richtung: Wer hÃ¤tte das erwartet, wer das geglaubt, dass es so kommt? Bei Gott sind solche Wunder mÃ¶glich. Und dies ist erst der Anfang einer unÃ¼berbietbaren Geschichte!</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 0pt"></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 21.6pt"><span style="LETTER-SPACING: -0.2pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">In den Mittelpunkt gerÃ¼ckt ist jetzt Jerusalem, die &quot;Stadt des grossen KÃ¶nigs!&quot;. Von hier aus segne</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">te schon Malchizedek den Abraham. Hier erwies er seinem Herrn ehrerbietigen Gehorsam, indem <span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">er mit Isaak, dem Sohn der Verheissung, zum Berg Moria, dem spÃ¤teren Tempelplatz, ging nach seinem Befehl. Hier wollte David seinen himmlischen Herrn gegenwÃ¤rtig haben, denn er wusste, dass </span><span style="LETTER-SPACING: -0.15pt">dessen Gegenwart Heil bedeutet. Hier verherrlichte Jesus seinen himmlischen Vater durch Gehorsam </span><span style="LETTER-SPACING: -0.1pt">und Hingabe, indem er Ja sagte zum Dienst der VersÃ¶hnung am Kreuz. Hier verherrlichte der Vater </span><span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">den Sohn durch die Auferweckung von den Toten. Es war in Jerusalem, wo sich dank der schÃ¶pferi</span>schen Kraft des Hl. Geistes die erste Gemeinde des Messias bildete. - In Jerusalem soll nur eines geschehen: die Verherrlichung Gottes.</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 1.8pt 0cm 18pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Darum steht Jerusalem im Zentrum der geistlichen Auseinandersetzungen unserer Tage. Beson<span style="LETTER-SPACING: -0.1pt">ders gefÃ¤hrlich und raffiniert ist jene mit dem radikalen Humanismus, bei dem der Mensch das Mass </span>aller Dinge ist und bleibt. Trotz Auschwitz prÃ¤sentiert sich<img src="uploads/RTEmagicC_Zinovi_03.jpg.jpg" style="PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: right" height="208" width="300" alt="" /> dieser stolz und stark. Und er wirkt raffi<span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">niert. Da kommt alles so menschenfreundlich daher, ist es aber nicht. Im Gegenteil. Biblische Wahr</span><span style="LETTER-SPACING: -0.1pt">heiten und Verheissungen werden schamlos umfunktioniert oder neu gefÃ¼llt. Einige Hinweise mÃ¶gen </span>das erlÃ¤utern: Es ist mÃ¶glich, dass Jerusalem zum Weltzentrum erklÃ¤rt werden wird, zum Sitz einer Weltregie<span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">rung oder eines Weltherrschers, aber nicht durch Gottes gnÃ¤dige FÃ¼hrung, sondern durch menschliche Manipulation. Schon 1900 spricht der glÃ¤ubige Dichter und Denker Wladimir Solowjew in seiner apokalyptischen ErzÃ¤hlung mit dem Titel &quot;Kurze ErzÃ¤hlung vom Antichrist&quot; von dieser MÃ¶glichkeit. - </span>Aus dem &quot;Gebetshaus fÃ¼r alle VÃ¶lker&quot; (Jes. 56,7), wo sich &quot;alle Fremden, die sich dem Herrn ange<span style="LETTER-SPACING: -0.25pt">schlossen haben&quot;, zur Anbetung des Messias Jesus treffen, kann ein Gebetshaus fÃ¼r alle Weltreligionen </span><span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">werden. Die Gerechtigkeit, auf die man so stark setzt, wird interpretiert im Sinne von Anerkennung </span>der AnsprÃ¼che aller Menschen, unabhÃ¤ngig von ihrer Gottesbeziehung. Das Judentum als Religion <span style="LETTER-SPACING: -0.1pt">wird akzeptiert, aber nicht mit einem Anspruch auf das Land, auf &quot;Eretz Israel&quot;, oder auf Jerusalem. </span><span style="LETTER-SPACING: -0.05pt">Jerusalem &quot;gehÃ¶rt&quot; allen Menschen. Der Friede, der von Jerusalem ausgehen wird, kann politischer </span>Art sein, also von aussen gesteuert, nicht von innen, wie es geistlichem Wesen entsprÃ¤che. Einmal mehr wird Israel die ErwÃ¤hlung, seine besondere Berufung zum Segen der Welt, weggenommen, ebenso das legitime Recht, dort zu wohnen und zu leben. Wie zur Zeit des Nationalsozialismus<span style="LETTER-SPACING: -0.1pt"> zerstÃ¶rt eine riesige Propagandamaschinerie mit Halbwahrheiten, Entstellungen und LÃ¼gen den </span><span style="LETTER-SPACING: -0.25pt">Ruf Israels und sorgt fÃ¼r moralisches Entsetzen Ã¼ber dem, was da alles mÃ¶glich ist. So schafft man eine </span>Grundlage fÃ¼r Strafaktionen. Das alles ist der Versuch einer ZerstÃ¶rung Israels von innen und der einer Entwertung der von Gott gegebenen Verheissungen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 1.8pt 0cm 0pt"><span style="LETTER-SPACING: -0.05pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Dieses ganze Geschehen ist ein einziger, starker Ruf an uns, dem Herrn der Geschichte neu und </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">ganz zu vertrauen. Er bringt uns GlÃ¤ubige aus den Nationen in eine tiefe Glaubens-, Liebes- und <span style="LETTER-SPACING: -0.1pt">Opfergemeinschaft mit unseren BrÃ¼dern und Schwestern aus Israel, damit wir - belebt durch seine </span>schÃ¶pferische Kraft des Geistes - ihn in Einheit als den wahren Retter der Welt begreifen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 1.8pt 0cm 0pt"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Robert WÃ¤hrer</span></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 87</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-87.html</link>
			<description>Reiseberichte aus Polen un der Ukraine

Wenn einer eine Reise tut....

...., so kann er was...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span>
<div style="BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 1pt; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"><p style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; LINE-HEIGHT: normal; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">Verzicht der Einen - </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt">Leben</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: blue; FONT-SIZE: 18pt"> </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">und </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt">Hoffnung</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: blue; FONT-SIZE: 18pt"> </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">fÃ¼r die </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt">Anderen</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt">!</span></b></p></div>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Liebe Freunde, liebe Leser und Leserinnen,</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wenn einer eine Reise tut....</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">..., so kann er was erzÃ¤hlen. Zum dritten Mal wurde eine Reise in die Einsatzgebiete der Aktion Verzicht in Polen und der Ukraine angeboten. Und zum zweiten Mal kam eine Reise zustande. Wir freuen uns, sie an der Berichterstattung teilnehmen zu lassen. So machten sich anfangs Mai 14 Personen (4 Vorstandsmitglieder und 10 Zugewandte) auf den Weg.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span>&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Gruppe_02.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="401" width="600" alt="" /></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Auch fÃ¼r uns Vorstandsmitglieder war die Reise aufschlussreich und sehr wichtig. Wir spÃ¼rten neu, wie wichtig (und Ã¼berlebensnotwendig) unsere Hilfe in den beiden Sparten SuppenkÃ¼chen und HilfsgÃ¼ter fÃ¼r die holocaustbetroffenen jÃ¼dischen Menschen ist. Die Teuerung ohne Rentenanpassung stellt die sonst schon vom Leben Gezeichneten vor allergrÃ¶sste Herausforderungen. Das Wissen, dass es sich um ehemals hochgestellte Menschen im Ã¶ffentlichen Leben (Ã„rzte, KÃ¼nstler, Ingenieure....) handelt, die nun auf Nahrungshilfe und getragene Kleider angewiesen sind, macht mich immer wieder zutiefst betroffen. Ich spÃ¼rte, wie demÃ¼tigend es war, wenn Bitten um vermehrte Hilfe an uns herangetragen wurden. Herzlichen Dank, dass wir die uns anvertrauten Mittel zur Linderung der grÃ¶ssten Not einsetzen dÃ¼rfen. Wir mÃ¶chten Sie aber auch an der gewaltigen Dankbarkeit teilnehmen lassen: &quot;Sie ermÃ¶glichen uns das Ãœberleben, vergessen Sie uns nicht, kommen Sie wieder, wir beten fÃ¼r Sie, wir wÃ¼nschen Ihnen ein langes Leben, ...&quot;.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Diese Ã„usserungen zeigen auch die Wichtigkeit der materiellen Hilfe und der Anteilnahme durch persÃ–nliche Begegnungen. Dies meinte sicher auch Jesus in Math. 25.35-45: Was ihr einem dieser Geringsten.... Jesus betont die Notwendigkeit der materiellen Hilfe und der Zuwendung durch persÃ¶nliche Besuche!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Die Reise ermÃ¶glichte uns Vorstandsmitgliedern auch viele gute GesprÃ¤che mit den Verantwortlichen vor Ort und KlÃ¤rung der anstehenden Probleme. Noch so gute Kommunikationsmittel wie Telefon und E-Mail kÃ¶nnen eine persÃ¶nliche Begegnung nicht ersetzen. Dass dies so gut mÃ¶glich war, verdanken wir auch der Begleitung und der professionellen Deutsch-Russisch-Deutsch Ãœbersetzung durch Ruth FrÃ¶sch. Ruth, herzlichen Dank!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Kurzentschlossene beachten doch bitte die Hinweise auf das Israel-Gebetswochenende in Heiligenschwendi oder die Auschwitz-Konferenz am Schluss des Rundbriefes.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">FÃ¼r die kommende Ferienzeit wÃ¼nsche ich Ihnen gute Erholung fÃ¼r KÃ¶rper, Geist und Seele. MÃ¶gen Ihnen neue Begegnungen mit unserem lebendigen Gott und Vater geschenkt werden.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Andreas Baumann</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">TrÃ¶stet, trÃ¶stet mein Volk!</span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'"> </span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 8pt">Jesaia 40.1<img src="uploads/RTEmagicC_Rivne_Gedenkstaette_01.jpg.jpg" style="PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="432" width="300" alt="" /></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 0cm 6pt 36pt; VERTICAL-ALIGN: baseline; punctuation-wrap: simple"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Dieser Vers ist sozusagen das Markenzeichen von Aktion Verzicht. Dies war und ist die Motivation fÃ¼r mich, dem Volk Gottes (Israel) Trost zu bringen. So sammelten wir gute Kleider, unterstÃ¼tzten die SuppenkÃ¼chen usw. Nun ist ein Wunsch in ErfÃ¼llung gegangen, und wir konnten Anfangs Mai in die Ukraine reisen und mit eigenen Augen sehen, was wir bis anhin gehÃ¶rt hatten.</span></p>
<p style="line-height: normal; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 6pt 36pt; vertical-align: baseline;"><span style="line-height: 115%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 13pt;">2 krÃ¤ftige Aussagen von Holocaust- Ãœberlebenden:</span><span style="FONT-FAMILY: Symbol; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore"></span></span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span></p>
<ul><li><em><p style="line-height: normal; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 6pt 36pt; vertical-align: baseline;"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 13pt;">Nie wieder Krieg!</span><span style="FONT-FAMILY: Symbol; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore"></span></span></p></em></li></ul>
<em> </em>
<ul><li><em> </em><em><p style="line-height: normal; text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 6pt 36pt; vertical-align: baseline;"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Dank der SuppenkÃ¼che kÃ¶nnen wir Ã¼berleben!</span></p></em></li></ul>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Als Start der Reise besuchten wir das Konzentrationslager Auschwitz. Wenn man das sieht, ist jedem Menschen klar &quot;nie mehr Krieg&quot;. Vieles haben wir gesehen und gehÃ¶rt - gingen schweigend durch das Lager. Da wird Alt und Jung sprachlos. Fragen tauchen auf: &quot;Warum, warum&quot;? Viele GedenkstÃ¤tten sind Ã¼ber das ganze Land der Ukraine verteilt. An jedem Platz, den wir besuchten, wurden innert 2 - 3 Tagen 20 - bis 30'000 Menschen umgebracht.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Bis heute ist es ein Geheimnis, warum Gott das zugelassen hat, und ich bekomme keine Antwort. Gott hat Gedanken, die hÃ¶her sind als unsere, er ist der Anfang und das Ende.</span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'"> </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 8pt">Jesaja 44.6 </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">WÃ¤hrend dem Schreiben dieses Berichtes suchte ich den Vers &quot;TrÃ¶stet, trÃ¶stet mein Volk&quot;. Dabei habe ich weiter gelesen und bin im gleichen Buch auf das Kapitel 58 gestossen, in dem es unter anderem heisst, ab Vers 7: &quot;Brich dem Hungrigen dein Brot, und die elend ohne Obdach sind, fÃ¼hre ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn ...&quot;. Verschiedene Leute fragen uns: &quot;Warum macht ihr all das&quot;? Als Christ ist es fÃ¼r mich persÃ¶nlich mein Auftrag. Wir beten ja auch im &quot;unser Vater&quot;: Dein Wille soll geschehen wie im Himmel so auf Erden. Oder ich bete: &quot;Dein Wille soll geschehen in meinem Leben&quot;. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Frau_mit_Decke.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="420" width="320" alt="" />Seit ca. 2 Jahren sind wir eine Gruppe von Frauen, die fÃ¼r BedÃ¼rftige nÃ¤hen und stricken. So konnte ich einige BlÃ¤tzlidecken aus Restenwolle mitnehmen und verschenken. Mit gestrickten Socken und Jacken durften wir FÃ¼sse und KÃ¶rper wÃ¤rmen. Fazit der Reise: wir (ich) werden weiterhin stricken, damit wir den betagten Menschen in der Ukraine etwas HerzenswÃ¤rme und Liebe geben kÃ¶nnen. Wir werden weiterhin Stoffresten verwerten, indem wir Taschen fÃ¼r die Lebensmittelverteilung nÃ¤hen. Gerne unterstÃ¼tze ich die SuppenkÃ¼chen, damit diese uns liebgewordenen Menschen warme Mahlzeiten bekommen und nicht hungern mÃ¼ssen. Denn das mussten sie vor 70 Jah</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">ren und tun es heute auch wieder.<img src="uploads/RTEmagicC_Suppenkueche_Trusk..jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="219" width="320" alt="" /></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Mit meinen Gedanken und Gebeten werde ich all die alten Leute begleiten, aber auch diejenigen in der Ukraine, die kochen, Lebensmittel verteilen, den Betagten mit Rat und Tat zur Seite stehen, die Vertrauenspersonen wie z.B. Anatoli + Nadia, Rosa, Tanja, Roman und Ursula, usw. Sie alle leisten eine wertvolle, grosse Arbeit in Polen und in der Ukraine.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Mit dankbarem Herzen, innerlich reich beschenkt bin ich heimgekehrt. Weiterhin werde ich mich fÃ¼r Aktion Verzicht einsetzen. Und ich mÃ¶chte immer wieder probieren, Gottes Willen in meinem Leben zu erkennen und umzusetzen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Es ist mir ein Anliegen, drei Firmen zu danken, die uns Sachen mitgegeben haben.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; TEXT-INDENT: -14.2pt; VERTICAL-ALIGN: baseline; punctuation-wrap: simple"><span style="FONT-FAMILY: Symbol; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">ï¿½<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Eine Papeterie schenkte uns 170 Spitzer und Radiergummis.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; TEXT-INDENT: -14.2pt; VERTICAL-ALIGN: baseline; punctuation-wrap: simple"><span style="FONT-FAMILY: Symbol; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">ï¿½<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">UnterwÃ¤sche, Nachthemden und Pyjamas erhielten wir von der Firma &quot;JSA&quot; in der Ostschweiz und durften diese kostbaren StÃ¼cke verteilen. Kostbar auch deshalb, weil man diese KleidungsstÃ¼cke sehr, sehr selten in der Kleidersammlung vorfindet.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; TEXT-INDENT: -14.2pt; VERTICAL-ALIGN: baseline; punctuation-wrap: simple"><span style="FONT-FAMILY: Symbol; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">ï¿½<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Firma Victorinox spendete uns KÃ¼chen- und RÃ¼stmesser, die in den SuppenkÃ¼chen mit grosser Freude entgegengenommen wurden. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Ganz herzlichen Dank. <span style="mso-tab-count: 1">&nbsp;&nbsp; </span><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><span style="mso-tab-count: 7">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><i style="mso-bidi-font-style: normal">Elisabeth PrÃ©tat</i></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Dass man sich die Frage stellt, ob man mit einem Geldbetrag in der Ukraine etwas verÃ¤ndert oder nicht, ist bereits eine Reise wert. Ich versuchte sie fÃ¼r mich und fÃ¼r alle, die sich auch dafÃ¼r interessieren, zu beantworten. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Eine pensionierte Person bekommt pro Monat etwa 800 bis 900 Griven, das sind ungefÃ¤hr 90 Franken. Ein Ehepaar wohnt zusammen in einer Wohnung, die ihnen gehÃ¤rt und bekommt somit 180 Franken. FÃ¼r Wasser, Gas, Telefon und Strom gehen etwa 50 bis 60 Franken weg. <img src="uploads/RTEmagicC_Baslerlaeckerli.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="149" width="495" alt="" />Wenn sie gesund sind, fÃ¼r Arzt und Medikamente nichts bezahlen mÃ¼ssen, bleiben fÃ¼r Essen, Kleidung und Schuhe also 120 bis 130 Franken pro Monat. Wenn sie zehn Mal einkaufen gehen, kÃ¶nnen sie 12 oder 13 Franken ausgeben. (Die Preise fÃ¼r inlÃ¤ndische Produkte ist leicht tiefer, fÃ¼r auslÃ¤ndische aber hÃ¶her als bei uns.) Im Einkaufskorb hat es bei ihnen, (ich habe das selber gesehen), Brot, Margarine, Kabis, manchmal eine Flasche Ã–l, Kartoffeln, Zucker oder Mehl. Aber selten FrÃ¼chte, Joghurt, KÃ¤se, Wurst oder Fleisch. Sie versuchen natÃ¼rlich mit dem eigenen Garten, wenn das mÃ¶glich ist, den Speisezettel abwechslungsreicher zu gestalten. Glauben Sie, diese Leute laden hin und wieder Bekannte zum Mittagessen ein? Oder warten sie nicht viel eher darauf, dass sie eingeladen werden? Und die zweite Frage: KÃ¶nnten Sie sich mit solchen VerhÃ¤ltnissen arrangieren?</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Es ist erniedrigend fÃ¼r diese Leute, dass sie auf Mittagessen in einer SuppenkÃ¼che angewiesen sind, aber sie kommen dankbar daher und freuen sich Ã¼ber Begegnungen. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Die Frage, ob diese SuppenkÃ¼chen nÃ¶tig sind, stellt sich eigentlich gar nicht, vielmehr die Frage: Und was ist mit all denen, die nirgendwohin eingeladen werden? </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wenn Sie sich fÃ¼r diese und andere Fragen interessieren, kann ich Ihnen nur empfehlen, an einer nÃ¤chsten Reise teilzunehmen. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Herzliche GrÃ¼sse</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Andreas FrÃ¶sch</span></i></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Die Ukraine beherbergt Milliardï¿½re, aber auch hungernde Holocaust ï¿½berlebende. Die Vernichtungslager und die vielen Juden - Erschiessungsstï¿½tten sind Zeugen von unbeschreiblicher Not und von sehr grossem Elend an Erwachsenen und Kindern. ï¿½Aktion Verzichtï¿½ bringt hungernden Juden Essen und Kleider. Wenn die Juden aus dieser schweren Zeit erzï¿½hlen, spï¿½rt man eine grosse Traurigkeit, aber keinen Hass, sondern viel Dankbarkeit. Sie sagen:<img src="uploads/RTEmagicC_Suppenkueche_Shepetovka.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="226" width="300" alt="" /> Sagt in der Schweiz, dass wir fï¿½r eure Hilfe sehr, sehr dankbar sind. Ohne eure Hilfe kï¿½nnten wir nicht ï¿½berleben! Dies durften wir in den ï¿½Suppenkï¿½chenï¿½ und bei den Hausbesuchen miterleben.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Und so bin ich nach Hause gekommen und habe im ï¿½Faktum Nr. 3 / 2011ï¿½ von Roger Liebi gelesen:</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">ï¿½Die biblische Endzeit ist nicht die Zeit des Weltuntergangs, sondern das Ende der langen Epoche zwischen dem ersten und dem zweiten Kommen des Messias.ï¿½</span></i></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">und weiter: <i style="mso-bidi-font-style: normal">In Matthï¿½us 24.7 ï¿½steht: </i></span><i style="mso-bidi-font-style: normal"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 9pt">(50 -70 n.Chr. geschrieben)</span></i></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Denn es werden sich Nationen gegen Nationen erheben und es werden Hungersnï¿½te und Seuchen sein und Erdbeben da und dort. Alles dies aber ist erst der Anfang der Wehen. <span style="COLOR: red">Dann</span> werden sie euch <span style="COLOR: #0070c0">in Drangsal</span> ï¿½berliefern und euch tï¿½ten; und ihr werdet <span style="COLOR: #0070c0">von allen Nationen gehasst</span> werden um meines Namens willen. (Dies sagte Jesus zu seinen Jï¿½ngern) Und dann werden viele verleitet; ï¿½ falsche Propheten ï¿½ weil die Gesetzlosigkeit ï¿½berhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten ï¿½ Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet werden. Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zum Zeugnis, und <span style="COLOR: red">dann</span> wird das Ende kommen.</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Was ich gut akzeptieren kann, ist folgende ï¿½bersetzung: <i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="COLOR: #0070c0">in Drangsal, gehasst </span>= z.B. Auschwitz; wenn man sieht, was das jï¿½dische Volk erleiden musste <i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="COLOR: #0070c0">von allen Nationen </span>= Weltkrieg; dies hat es noch nie in einem so grossen Ausmass gegeben. </i></i></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Dann stocke ich: <i style="mso-bidi-font-style: normal">um meines Namens willen = Gott ist so heilig <i style="mso-bidi-font-style: normal">und <span style="COLOR: red">dann</span> wird das Ende kommen = vor 2ï¿½000 Jahren vorhergesagt und nun beginnt sich dies zu erfï¿½llen = und so viele Menschen sehnen sich nach wirklichem Frieden, nach wirklicher Gerechtigkeit, und nach wirklicher Liebe und Gï¿½te,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>ï¿½</i></i></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Anschliessend lese ich im Gebetsbrief Mai 2011 fï¿½r Israel: ï¿½<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Wir singen Lieder der Liebe fï¿½r unseren Gott in unseren Kirchen, wï¿½hrend das Volk, das uns die Bibel und das Wissen von dem Einen Wahren Gott gegeben hat, an die Schwelle zur Zerstï¿½rung getrieben wird, in zunehmender Geschwindigkeit. ï¿½ Frank und Karen Selch</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Und in Lukas 21.28 steht: </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 8pt">(60 n.Chr. geschrieben) </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Hï¿½upter empor, weil eure Erlï¿½sung naht. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Es macht mich froh, dass ich weiss: Mein Erlï¿½ser lebt! Die Bibel ist wahr! Jesus Christus greift in das Weltgeschehen ein! Er trï¿½gt durch, egal was kommt!</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Klar ist mir aber auch, dass: </span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 0cm 6pt 14.2pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">&nbsp;-<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">die Bibel durch und durch jï¿½disch ist</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -14.2pt; MARGIN: 0cm 0cm 6pt 14.2pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Jesus Christus, der Kï¿½nig der Juden ist, siehe z.B. Markus 15.2, und zu einem Kï¿½nig gehï¿½rt ein Volk, ein Land, eine Rechtsprechung, ï¿½</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -14.2pt; MARGIN: 0cm 0cm 6pt 14.2pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt 'Times New Roman'">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">das jï¿½dische Volk das auserwï¿½hlte Volk Gottes ist, z.B. Rï¿½mer 11.23, das jetzt nach Hause kommt, und wir sind diesem Volk und Kï¿½nig gegenï¿½ber schuldig geworden</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wenn ich verstehe, wo ich stehe, wenn ich sehe, was vor unseren Augen passiert, dann stelle ich mir die Frage: wie gehe ich weiter, was ist mein Auftrag, was will und kann ich tun?</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Marcel Prï¿½tat</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm -0.05pt 6pt 0cm"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm -0.05pt 6pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Zuerst mï¿½chte ich ganz herzlich danken fï¿½r den unermï¿½dlichen Einsatz, den ihr als Vorstand von 'Aktion Verzicht' leistet. Das jï¿½dische Sprichwort: &quot;Wer einen Menschen rettet, rettet die Welt&quot;, hat ganz bestimmt auch in dieser Arbeit seine Berechtigung.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.05pt 6pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Es ist fï¿½r mich ein Privileg, dass ich mit Euch an dieser Reise teilï¿½haben durfte. Beglï¿½ckend fï¿½r mich war die gute Gemeinschaft auf der ganzen Reise. Die Eindrï¿½cke, angefangen im KL-Auschwitz-Birkenau, Polen, bis hin zum bitteren Ende unserer Erkundungsreise, in Babij-Jar, Ukraine, sind schlicht unfassbar. ï¿½ber die Einblicke und Begegnungen in den individuellen<img src="uploads/RTEmagicC_Babij-Jar.jpg.jpg" style="PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="270" width="310" alt="" /> Situationen der Menschen, die den unbeschreiblichen Holoï¿½caust ï¿½berlebt haben, wï¿½re es wert ein Buch zu schreiben. Die bittere Armut und die Hilflosigkeit im Alter fordern mich heraus, ï¿½ber den Sinn und Zweck meines </span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Lebens nachzudenken - Psalm 90!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.05pt 6pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Ein Lichtblick war unser Besuch im Kinderheim in Ostrog. Die Kinder und ihre Lehrer/Innen in den sauberen und liebevoll ausgestatteten Klassenrï¿½umen haben mich tief beeindruckt. Die mutige Entschlossenï¿½heit der Verantwortlichen in den verschiedenen Suppenkï¿½chen, die grosse Not abzubauen, ist heldenhaft und verdient es unï¿½bedingt, dass wir sie unterstï¿½tzen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.05pt 6pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Ich mï¿½chte jedem einzelnen dieser Menschen von ganzem Herzen danken und alle unter die schï¿½tzende Hand des Gottes Abrahams, Isaaks und Jakobs - ISRAEL befehlen, denn durch sie alle wurde ich reich gesegnet.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm -0.05pt 6pt 0cm"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Verena Hï¿½berling</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Ich betrachte es als ein grosses Geschenk, dass ich an der Reise von Aktion Verzicht nach Polen und in die Ukraine teilnehmen konnte. Diese Reise enthielt fï¿½r mich viele kostbare ï¿½ aber gleichzeitig herausfordernde und erschï¿½tternde Erlebnisse. Ich versuche, die wichtigsten davon in Worte zu fassen:</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Zum ersten Mal ging ich durch die Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Es regnete in Strï¿½men ï¿½ der Himmel weinte. In der Ukraine standen wir immer wieder an Gedenkstï¿½tten ï¿½ manchmal<img src="uploads/RTEmagicC_Schindler-Museum.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="247" width="300" alt="" /> direkt an den Abhï¿½ngen, wo Zehntausende Juden brutal erschossen worden waren. Manchmal versuchte ich mir konkret vorzustellen, was das fï¿½r den einzelnen Menschen bedeuten haben musste ï¿½ vorzustellen, wie es wï¿½re, wenn ich an ihrer Stelle gestanden hï¿½tte. Dabei wurde es mir vor Elend schlecht ï¿½ die Vorstellungskraft und die emotionale Kraft reichen nicht aus, um die immense Not nachzuempfinden. Worte genï¿½gen gar nicht, um auszudrï¿½cken, welch himmelschreiendes Verbrechen an den jï¿½dischen Mitmenschen begangen worden ist. Ich glaube, man kann nur zum Himmel schreien..... und schweigen... und? - Ja, was bedeutet es fï¿½r mich ï¿½ fï¿½r unseren Alltag ï¿½ fï¿½r unser Leben? Manchmal quï¿½len mich Bilder aus Auschwitz oder aus dem Schindler-Museum in Krakau. Ich sehe die Berge von menschlichem Haar vor mir - die Berge von Schuhen - die Berge von Koffern, angeschrieben mit den Namen der Besitzer..... Millionen Menschen sind mitten aus dem Leben gerissen und brutal ermordet worden.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">In der Ukraine begegneten wir jï¿½dischen Menschen, die den Holocaust ï¿½berlebt haben und sich davon nicht erholt haben ï¿½ krank geworden sind. Wir begegneten andern jï¿½dischen Menschen, die wieder Friede und Hoffnung gefunden haben. Wir lernten jï¿½dische Gemeinden kennen, die seit dem Fall des Eisernen Vorhangs entstanden sind. Das Volk Israel lebt ï¿½ auch an Orten, wo Juden einst vernichtet worden sind!!!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Tief beeindruckten mich Menschen, Juden und Christen, denen es Gott ins Herz gelegt hat, fï¿½r jï¿½dische Menschen zu sorgen ï¿½ jï¿½dischen notleidenden Menschen Gutes zu tun. Diese Menschen gehorchen Gott und verzichten auf ein angenehmes oder einfaches Leben. <img src="uploads/RTEmagicC_Zinovi.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="173" width="300" alt="" />Ich denke dabei an Viola in Polen, die sich fï¿½r jï¿½dische Menschen in Belarus einsetzt, und an Tanja, eine jï¿½ngere Jï¿½din, die fï¿½r ï¿½ltere notleidende jï¿½dische Menschen in Borislav sorgt. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Ich bin wieder daheim in meinem wohl geordneten Alltag ï¿½ und lebe im Vergleich mit den Menschen in der Ukraine im Wohlstand. Noch ist das Erlebte nicht verarbeitet ï¿½ die Bilder steigen immer wieder auf ï¿½ werden aber oft von der Geschï¿½ftigkeit verdrï¿½ngt. Ich will nicht, dass es dabei bleibt. Ich will durch das Erlebte verï¿½ndert werden. Die Frage an mich ist noch nicht gelï¿½st: Wo ist mein Platz in dem Ganzen?</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Gertrud Schweizer</span><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Kinderheim_Ostrog.jpg.jpg" style="FLOAT: left" height="172" width="300" alt="" /></span></i></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial', 'sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Gestrickte_Etuis.jpg.jpg" style="FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="225" width="300" alt="" /><img src="uploads/RTEmagicC_Familie_Anatoli.jpg.jpg" style="FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="249" width="300" alt="" /></span></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr 86</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-86.html</link>
			<description>Liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser
 
Die Auferstehung der Leiber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">&nbsp;</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 14pt">Die Auferstehung der Leiber verpflichtet</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Jesus wurde von Vertretern der Partei der Sadduzäer, welche die Auferstehung der Toten leugneten, eine Frage gestellt. Ihnen antwortete er mit einer Frage: <i>Was nun die Auferstehung der Toten betrifft: Habt ihr nie im Buch des Mose die Geschichte vom Dornbusch gelesen? Dort steht, dass Gott zu Mose sagt: „Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ Gott ist doch nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden! Markus 12, 26+27</i> Die Vorstellung der Unsterblichkeit der Seele ist dem biblischen Denken fremd und für keinen Menschen eine echte Hoffnung. Wahre Hoffnung finden wir in der Auferstehung der Toten, genauer in der Auferstehung der Leiber. Sie wird in <i>Daniel 12,13</i><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>bezeugt: <i>Du aber geh hin auf das Ende zu! Und du wirst ruhen und wirst auferstehen zu deinem Los am Ende der Tage.</i> Was hier angedeutet ist, haben wir bei Jesus in der vollen Bedeutung vor Augen. Als die Frauen am Morgen des ersten Tages der Woche zum Grab von Jesus kamen, war es leer. Auch Johannes und Petrus sahen das leere Grab.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span><i>Sofort machten sich Petrus und der andere Jünger auf den Weg und gingen zum Grab hinaus. Die beiden liefen zusammen los, aber der andere Jünger war schneller als Petrus und erreichte das Grab als Erster. Er beugte sich vor, um hineinzuschauen, und sah die Leinenbinden daliegen; aber er ging nicht hinein. Simon Petrus jedoch, der inzwischen auch angekommen war, ging in die Grabkammer hinein. Er sah die Leinenbinden daliegen und sah auch das Tuch, das man dem Toten um den Kopf gewickelt hatte. Es lag zusammengerollt an einer anderen Stelle, nicht bei den Binden. Jetzt ging auch der Jünger, der zuerst angekommen war, ins Grab hinein und sah alles. Und er glaubte. Nach der Schrift stand es ja fest, dass Jesus von den Toten auferstehen würde; aber das verstanden sie damals noch nicht. Johannes 20, 3-9 </i>Petrus bezeugte anlässlich seiner Rede an Schawuot, dass er inzwischen verstanden hatte: <i>Denn es war der Messias, den Gott nicht im Totenreich liess und dessen Körper nicht verweste. Apostelgeschichte 2,31</i> Auch wenn die Körper derer, die Jesus vertrauen, im Grab verwesen, geschieht mit ihnen das Wunder der Auferstehung. <i>Der menschliche Körper ist wie ein Samenkorn, das in die Erde gelegt wird. Erst ist er vergänglich, aber wenn er dann auferweckt wird, ist er unvergänglich. 1. Korinther 15,42 </i>Weil der Körper jedes Menschen<img src="uploads/RTEmagicC_Weizenkorn.gif.gif" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="391" width="239" alt="" /> wie ein kostbares Samenkorn ist, gehen wir mit ihm bis ins Grab hinein sorgfältig und würdevoll um. Sorgfältig wurde der Leib von Jesus von Joseph von Arimatäa in ein Tuch gewickelt und ins Grab gelegt. Dieser ehrfürchtige Umgang mit Menschen geschieht auch durch den Dienst, den wir als Aktion Verzicht ermöglichen. Menschen, die in ihrem Leben unsagbar gelitten haben, die in zum Teil „menschenunwürdigen“ Verhältnissen leben müssen, werden nicht vergessen. Sie sind kostbar und wertvoll. Sie sollen in Würde alt werden können und Versorgung erfahren. Die Gewissheit der Auferstehung des Leibes verpflichtet uns zum Gutes tun an den <i>Armen, Behinderten, Gelähmten und Blinden. Denn sie können es dir nicht vergelten; dafür wird es dir bei der Auferstehung der Gerechten vergolten werden. Lukas 14, 13+14</i> Es erfüllt uns mit Freude, wenn durch unseren Dienst Fragen geweckt werden, die zu einer erneuten Suche nach Gott führen. So kann es geschehen, dass die Gewissheit der Auferstehung des Leibes neue Lebenskraft weckt und die Erkenntnis, dass Jeschua der Messias ist, den Lebensabend hell macht. Es erfüllt sich dann das Wort Daniels: <i>Du aber geh hin auf das Ende zu! Und du wirst ruhen und wirst auferstehen zu deinem Los am Ende der Tage.</i></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Heinz Bähler</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">&nbsp;</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 14pt; mso-bidi-font-size: 11.0pt">Zum Rücktritt unseres Vizepräsidenten Heinz Bähler:</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Heinz_Bae_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="408" width="420" alt="" /></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Lieber Heinz</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Vor zwei Jahren wurden wir gemeinsam in den Vorstand der „Aktion Verzicht“ gewählt. Dies war auch der Anlass, wo sich unsere Lebensläufe zum ersten Mal begegneten. In vielen Sitzungen durften wir uns kennen und schätzen lernen. Gemeinsam erlebten wir die Veränderungen im Vorstand der „Aktion Verzicht“ bedingt durch den Rückzug von Robi und Ursula Währer und das Zusammenwachsen mit den anderen neuen Vorstandsmitgliedern. Wir danken dir für dein aktives Mitdenken und Mittragen. Deine theologisch fundierten Voten und Beiträge im Rundbrief haben wir sehr geschätzt und werden sie, so hoffen wir, auch ab und zu wieder schätzen können.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wenn du deine Kräfte neben deinem Voll-Amt als Gemeindeleiter zukünftig vor allem der Arbeit im Werk „Towards Jerusalem Counsil II“ (TJCll) einsetzen möchtest, haben wir dafür Verständnis. Trotzdem bleibt ein weinendes Auge, wir werden dich vermissen, und ein lachendes Auge, du bleibst in einem Dienst an Gottes auserwähltem Volk. Dass du auch weiterhin unserer Arbeit verbunden bleibst, stimmt uns zuversichtlich.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wir wünschen dir, deiner Frau Regula und euren drei Töchtern Gottes reichen Segen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">In Dankbarkeit</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Andreas Baumann</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 14pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt">Neue Vorstandsmitglieder</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 14pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt"></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 14pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt"></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 14pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt"></span></b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Christian_u._Katrin_02.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 10px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 10px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 10px" height="407" width="300" alt="" />&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Seit der Mitgliederversammlung am 9. April zählen wir zum Vorstand von AV. Wir haben uns sehr gefreut über die persönlichen Kontakte mit Mitgliedern und Freunden, die sich anschliessend beim Apéro bereits ergeben haben. Hier möchten wir uns etwas ausführlicher vorstellen:</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Christian ist als Informatik-Ingenieur in der Maschinenindustrie tätig. Katrin ist Ergotherapeutin und kann in diesem Beruf ihre kreative, soziale und pädagogische Ader gut ausleben.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wir haben uns im 2004 in der Casa Moscia während eines sozial-diakonischen Praktikums kennen gelernt. Im Mai 2011 werden wir 2 Jahre verheiratet sein und können auf eine gute Zeit in unserem gemeinsamen Zuhause in Mettmenstetten zurück blicken.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Ein Weg, in den wir uns hineingeführt fühlen, begann in der Zeit der Hochzeitsvorbereitung: Wir entdeckten etwas vom Reichtum der jüdischen Hochzeit und den Parallelen zu Jesus und seiner Gemeinde.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Christian_u._Katrin_musik_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" height="364" width="515" alt="" />Dieser Weg in Richtung unserer jüdischen Wurzeln wurde durch unsere Eltern vorgespurt. Aus eigenem Interesse haben wir ihn aber erst in der Anfangszeit unserer Freundschaft – noch unbewusst – in der Musik beschritten: Wir lieben es, Klezmer-Musik mit Violine und Klavier zu spielen. Heinz Bähler und andere Leute aus unserer Gemeinde vermochten in uns ein wachsendes Interesse am Volk Israel zu entfachen, womit unsere musikalische Leidenschaft den gebührenden Hintergrund bekommt.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 8pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Der erste Kontakt zu AV ergab sich durch die regelmässigen Kleidersammlungen in Mettmenstetten, bei denen wir mithalfen. Die Vorstandsreise, an der wir teilnehmen durften (siehe Rundbrief Nr. 82), erlaubte einen tieferen Einblick in Anliegen und Mitarbeiterschaft von AV.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wir freuen uns sehr auf unsere erste Israelreise diesen Sommer, und auf die Aufgaben im Vorstand von Aktion Verzicht – ohne genau zu wissen, was auf uns zukommt.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Christian und Katrin Marrocco</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span></i></p>
<div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt"></span></p></div></div></div>
<h1><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Vorstand_07.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" title="Vorstand" height="212" width="440" alt="" />Der neue Vorstand: (von links nach rechts)</h1>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Andreas Baumann, Präsident; Daniel Hess, Geschäftsleiter; Heinz Boller, Vizepräsident; Christian Marrocco; Max Reinhard, Kassier; Maja Bosshard </span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt">(hinten) </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Brigitta Baumann, Brigitte Hoppler, Silvia Boller, Aktuarin; Katrin Marrocco </span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 13.0pt">(vorne)</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">&nbsp;</span></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 85</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-85.html</link>
			<description>Verzicht der Einen - Leben und Hoffnung für die Anderen!

Liebe Freunde, liebe Leserinnen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="PADDING-BOTTOM: 0cm; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; PADDING-TOP: 0cm; mso-border-bottom-alt: solid windowtext .5pt; mso-layout-grid-align: none; mso-padding-alt: 0cm 0cm 1.0pt 0cm"><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">Verzicht der Einen - </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">Leben</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: blue; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt"> </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">und </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">Hoffnung</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: blue; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt"> </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">für die </span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: #0000cc; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">Anderen</span></b><b><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 18pt; mso-bidi-font-size: 15.5pt">!</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'"></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Herzlichen Dank!</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Noch schmerzt die Hand ein wenig. Gibt es überhaupt Muskelkater in den Fingern? Das Unterschreiben von über 550 Spendenbescheinigungen, die Daniel Hess, unser Geschäftsführer, vorbereitet hat, zum Versand mit diesem Rundbrief, hat mich einige Stunden in Anspruch genommen. In meinem ersten Jahr als Präsident der Aktion Verzicht war dies eine der vornehmsten und dankbarsten Tätigkeiten, die ich erfüllen durfte; eine<span style="mso-spacerun: yes"> </span>„heilige Pflicht“ mit vielen Gedanken und Gebeten an unsere Spenderinnen und Spender. Einige Namen sind mir schon bekannt und liessen Erinnerungen an Begegnungen hoch kommen. Eine tiefe Freude und Dankbarkeit erfüllt meine Herz, die ich mit unseren Vorstandsmitgliedern und Ihnen teilen darf. Sie haben unserem Werk auch im vergangenen Jahr mit finanzieller Unterstützung und dem Sammeln von Hilfsgütern die Treue gehalten. Trotz Wirtschaftskrise durften wir allen<span style="mso-spacerun: yes"> </span>eingegangenen Verpflichtungen<span style="mso-spacerun: yes"> </span>als Hilfswerk nachkommen. Als Bindeglied zwischen Spendern und Empfängern ist dies für uns eine grosse Ermutigung, für die wir Ihnen herzlich danken!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Solidarität zwischen Menschen in gesegnetem Wohlstand und Bedürftigen, auch unter Gottes Segen, hat Tradition. Der Apostel Paulus vermittelte Solidarität zwischen den reichen Gemeinden in Kleinasien und der armen Gemeinde in Jerusalem.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Das aber bedenket: Wer kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer im Segen sät, der wird auch im Segen ernten. Ein jeder, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat; nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb! 2. Kor. 9. 6 - 7</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Lesen sie doch wieder einmal die Kapitel 8 und 9 der Apostelgeschichte.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Unseren SpenderInnen wünsche ich auch die Teilhabe am Segen, der der Purpurhändlerin Lydia (Apostelgeschichte 16. 11-40) zuteilwurde.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Wir sind uns bewusst, dass sich nicht alle RundbriefleserInnen materiell an unserem Werk beteiligen können. Ihre Gebete sind uns ebenso wichtig. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Für das bereits begonnene neue Jahr wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen Gottes reichen Segen und grüsse Sie herzlich</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt"><i><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Andreas Baumann</span></i></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 48.0pt">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;<img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_DS00454b_05.jpg.jpg" alt="" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 10px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 10px" title="" height="109" width="300" /></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="TEXT-DECORATION: underline"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Bericht aus Kharkov</span></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Zuerst ein paar Wort zu unserem Leben, unserem Land und unserer Gemeinde.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Wie Ihr sicher wisst, waren in der Ukraine letztes Jahr Präsidentenwahlen, bei denen es zu einem vollständigen Machtwechsel sowohl im Land, wie auch an verschiedenen Orten, kam. Bis jetzt gibt es absolut keine Stabilität - weder in politischer noch in ökonomischer Hinsicht. Die Preise der Grundnahrungsmittel wachsen mit jedem Tag. Auch der ÖV </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">und einige Dienstleistungen sind teurer geworden. Die Renten und Löhne jedoch, welche die Politiker in ihren Wahlversprechen zu erhöhen versprachen, sind gleich geblieben. Ja, oft wird ihre Auszahlung auch noch verzögert. Sicher versteht ihr, dass die Unterstützung Eurer Mission für unsere Gemeinde, in der es viele Rentner gibt, ein grosser Segen von Gott, seine Fürsorge und Gnade ist. Die Menschen haben es bei einer Rente von 700 - 800 Griven (das sind weniger als 100.-Fr.) sehr schwer. Damit kann man kaum überleben. Darum ist es eine riesige Unterstützung, wenn sie vier Mal in der Woche kostenlos ein Mittagessen erhalten. Den Alten und Kranken, die nicht mehr selber kommen können, bringen wir das Essen nach Hause. Daneben erhalten viele der Brüder und Schwestern auch materielle Hilfe für die Arztbesuche und Medikamente. Letzte Woche musste bei <img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_DSC00569a_01.jpg.jpg" alt="" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 5px" title="" height="358" width="300" />unserer Schwester <b>Ljuba</b>, welche singt und die Lobpreisgruppe leitet, eine komplizierte Operation gemacht werden. Auch sie bekam finanzielle Unterstützung, Im Spital muss man für alles, aber auch wirklich für alles bezahlen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Dann unterstützen wir regelmässig einen betagten, sehr armen Juden. Er heisst Semjon.<span style="mso-spacerun: yes"> </span>Er gehört nicht zu unserer Gemeinde. An den Sabbaten kommt er zu unserem Saal, wo wir die Gottesdienste feiern und bittet um Unterstützung, damit er wenigstens Brot kaufen kann. Er lebt zusammen mit seiner Tochter, die in diesem Jahr die Schule abschliessen wird. Sie sind sehr arm. Gott sei Dank können wir so dank eurer Unterstützung Menschen in Not helfen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Lieber Daniel! Wir möchten immer und immer wieder unterstreichen und bitten, dass du das auch der Leitung eurer Mission mitteilst, dass unsere messianische Gemeinde in Kharkov dem Herrn unendlich dankbar ist für euch, für eure Mission, für alle Spender, für alle Menschen, welche Geld spenden, sammeln und es den Not leidenden Menschen schicken. Möge Gott euch alle, eure Familien, euren Dienst reich segnen. Wir beten immer für euch. Wir preisen unseren Herrn für euer edles Wirken auf seinem Acker.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="TEXT-DECORATION: underline"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Ein Zeugnis<img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Viktoria.jpg.jpg" alt="" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 5px" title="" height="154" width="206" /></span></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Diesen Brief schreibt Ihnen Viktoria Zelenkova aus Kharkov. Ich bin 75 Jahre alt. Im Jahre 2008 kam ich in die messianische Gemeinde „Beth el Gibor“. Ich bin Jüdin, habe aber früher nie darüber nachgedacht, dass Jeshua der Messias Israels und mein Herr ist. Als ich in die Gemeinde kam, habe ich zum ersten Mal in meinem Leben meine Sünden bekannt und<span style="mso-spacerun: yes"> </span>mich bekehrt. Ich liess mich taufen und schloss einen Bund mit unserem Herrn. Die Gemeinde ist mir zur zweiten Familie geworden. Hier erfahre ich Wärme, Liebe und Fürsorge. Zwei Mal in der Woche studieren wir die Bibel. Der Herr zeigt uns durch unseren Pastor Alexander Dmitrevich die Tiefe der Heiligen Schrift, welche wir selber nie verstehen könnten. Er gibt uns Leitung und Führung für unser Leben. Jeden Samstag versammeln wir uns zum Sabbat. Mit musikalischer Begleitung loben und preisen wir den Herrn, beugen uns vor Ihm, beten und hören auf die Predigt.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">Vielen Dank, liebe Geschwister für die Hilfe, welche unsere Gemeinde von Ihnen bekommt. Vielen Dank für die Mittagessen, welche unsere Schwestern mit grosser Liebe und viel Fleiss für uns zubereiten. Das ist eine grosse<span style="mso-spacerun: yes"> </span>Stärkung für uns. Immer vor und nach dem Essen beten wir. Wir danken Gott für das Essen, danken Ihm, dass es Sie gibt und bitten ihn um seinen reichen Segen für Sie alle.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'">In Liebe<span style="mso-tab-count: 9"> </span><i>Schwester Viktoria</i></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;<img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Foto_2_086a_06.jpg.jpg" style="PADDING-LEFT: 5px; PADDING-TOP: 5px" height="93" width="600" alt="" /></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="TEXT-DECORATION: underline"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"></span></span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b><span style="TEXT-DECORATION: underline"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Der vergessene Holocaust</span></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Gerade lese ich das Buch<span style="mso-spacerun: yes"> </span>mit diesem Titel über die Ermordung der ukrainischen Juden. Darin wird deutlich, dass es zum Plan der Nazis gehörte, viele Zivilpersonen in die Tötungsmaschinerie einzubinden. Auf diese Art machten sie möglichst viele Menschen zu Mittätern und Mitschuldigen. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Hier ein kurzer Auszug aus der Geschichte des Holocaust der Ukraine: </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Foto_2_078a_01.jpg.jpg" alt="" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 5px" title="" height="524" width="300" /></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">23. - 24.10.1941</span></b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"> Einnahme von Kharkov (Ukraine) durch die deutsche Wehrmacht. In der Stadt hatten 1939 rund 130.000 jüdische Menschen gelebt, ein Sechstel der Gesamtbevölkerung. Beim Vormarsch der Deutschen auf Kharkov flohen viele Einwohner, darunter der grösste Teil der Juden.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Am 3. November 1941 gibt die deutsche Militärverwaltung bekannt, dass die jüdischen Bewohner nur 40% der ohnehin sehr niedrigen Lebensmittelrationen erhalten sollen. Täglich werden &quot;Geiseln&quot;, überwiegend Juden, festgenommen und erschossen oder gehängt.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">14.12.1941</span></b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"> Der deutsche Stadtkommandant von Kharkov (Ukraine) ordnet an,&nbsp; dass die Juden der Stadt sich bis zum 16. Dezember auf dem Gelände einer etwa 12 km von der Stadt entfernten Traktorfabrik in einem improvisierten Ghetto einfinden müssen. Zur Einschüchterung ermordet ein Sonderkommando 300 Juden unter dem Vorwand, sie hätten &quot;Gerüchte verbreitet&quot;. In dem Lager werden die Juden in unbeheizten Schuppen ohne Türen und Fenster untergebracht. Anfang Januar 1942 beginnt die systematische Ermordung der Gefangenen; die meisten werden in einer nahegelegenen Schlucht erschossen. Insgesamt wurden dort 15.-20.000 jüdische Menschen aus Kharkov und Umgebung ermordet.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Quelle: </span><link http://www.holocaust-chronologie.de/><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"><span style="COLOR: #0000ff">www.holocaust-chronologie.de</span></span></link><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt"> und<span style="mso-spacerun: yes"> </span>Patrick Desbois, Der vergessene Holocaust, Berlin Verlag, ISBN 9-783-8270-0826-8. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 6pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Das Böse, das damals gesät wurde, hat seine Auswirkungen bis in unsere Zeit. Gott hat kein Opfer und keinen Täter vergessen. Wir sehen es als Aufgabe unseres Vereins, der Saat des Bösen eine Saat des Guten entgegen zu stellen. Jedem Liebeszeichen gegenüber einem ukrainischen Juden oder einer Jüdin wohnt eine Kraft inne, die heilend in die Geschichte von Menschen und Völkern eingreift. So verstehe ich Gott und so denke ich, dass wir nicht geschichtslos handeln können. Solange es noch Zeitzeugen der schrecklichen Vergangenheit gibt, wollen wir den heute Notleidenden Gutes tun als unser Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte. In diese Richtung ermutigt uns auch die Jahreslosung für 2011:</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute! Römer 12,21</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><i><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 13pt">Heinz Bähler</span></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 16:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundbrief Nr. 84</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/rundbrief-nr-84.html</link>
			<description>Verzicht der Einen - Leben und Hoffnung für die Anderen!
Liebe Freunde, liebe Leserinnen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: left"><span style="FONT-SIZE: small">Verzicht der Einen - Leben und Hoffnung für die Anderen!<img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Bild_Brigitta_08.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 5px" height="428" width="300" alt="" /></span></p>
<span style="FONT-SIZE: small">Liebe Freunde, liebe Leserinnen und Leser</span>
<span style="FONT-SIZE: small">&nbsp;</span>
<b><span style="FONT-SIZE: small">Macht Bahn, siehe Dein König kommt!</span></b>
<b><br /></b><span style="FONT-SIZE: small">Dankbar denken wir an die Informationstreffen im Oktober 2010 mit Alexander Berenson und seiner Tochter Wita zurück. Die menschliche Wärme zu spüren und auch die Verbundenheit in unserem gemeinsamen Gott und Vater zu erleben taten gut. Die Differenzen zu unserem materiellen Wohl-stand und Überfluss wurden uns aber auch bewusst, wenn wir gemeinsam die Schaufensterauslagen betrachteten und sie die Preise in ihre ukrainische Währung umrechneten. Ich bin bedrückt, festzustellen, dass das kommerzielle Weihnachtsgeschäft bei uns schon Ende Oktober begonnen hat. Bleibt da Zeit für adventliche und weihnachtliche Gedanken?</span>
<span style="FONT-SIZE: small">&nbsp;</span>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: small">Diese wunderbaren Jesajaverse sollen uns auf Weihnachten vorbereiten. Alle Hindernisse müssen weichen. Wir Christen, Gläubige aus den Nationen, dürfen uns doppelt freuen: Unser Herr ist schon gekommen und hat uns aus Schuld und Sünde erlöst. Er wird wieder kommen in Seiner ganzen Herrlichkeit. Die Freude am Wiederkommenden dürfen wir mit unseren jüdischen Geschwistern teilen. Unser Wiederkommende und ihr Kommender ist der Gleiche, Jesus Christus, Jeschua ha Maschiach. Der Herr wird kommen in seiner ganzen Herrlichkeit und alle Menschen werden es sehen.<br />Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><br /><i><span style="FONT-SIZE: small">Andreas Baumann</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><br /><b><span style="FONT-SIZE: small">Alexander( Sascha) Berenson mit Wita, seiner Tochter, in der Schweiz</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><b><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Alexander_und_Wita_02.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 5px" height="206" width="300" alt="" /><br /></b><span style="FONT-SIZE: small">Für Alexander und Wita waren die Infotage ebenso aufregend und segensreich wie für uns! <br />Wer die Infoanlässe in Zürich, Bern oder Basel besuchen konnte, hörte von Alexander, wie sehr die von Aktion-Verzicht&nbsp; geleistete Hilfe geschätzt wird und wie wichtig sie ist. Unsere Herzen wurden wieder ganz neu berührt von der Dringlichkeit der Hilfe diesen alten und bedürftigen jüdischen Menschen gegenüber.<br /><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Wita_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: right; PADDING-TOP: 5px" height="325" width="300" alt="" />Für Wita war es ein ganz besonderer Augenblick, als sie in Bern die Shabbatkerzen anzünden durfte. Sie hat es oft bei ihrer letztes Jahr verstorbenen Mutter Ella und bei der Grossmutter miterlebt, aber noch nie selber getan. So ist sie hier in ein geistliches Erbe eingetreten. Mit ihren 22 Jahren ist sie bereits Ärztin und steht (in einer noch begleiteten) Verantwortung.<br />Durch die kompetente Übersetzung von Ruth Frösch an den Anlässen kamen die Ausführungen Alexanders, aber auch Antworten auf Fragen aus dem Publikum, gut an. Im kleinen Kreis haben Witas Englisch und Saschas Deutsch den Austausch leicht gemacht.<br />Basel war für unsere Gäste der Ort des ersten Zionisten-Kongresses. Hier hat Herzl im Jahre 1897 gerufen:“ In 5 oder spätestens 50 Jahren wird der jüdische Staat erstehen“. Leider waren weder das Herzlzimmer im „Hotel Drei Könige“&nbsp; noch der Musiksaal im Stadtcasino zugänglich.<br />Die Sauberkeit und Schönheit von Zürich und Bern und schliesslich noch Genf bot ihnen manch Fotosujet. <br />Ganz begeistert waren beide von einem Ausflug in die Schaukäserei im Emmental. Schweizerkäse war das Grösste! Natürlich servierten wir auch mal Raclette. Alexander vermutete, dass man die Kartoffeln irgendwie auf dem Rechaud braten würde und wie das mit dem Käse funktioniere war „sehr interessant“. Auch kaum zu glauben war es, dass wir wirklich das Wasser aus dem Hahn trinken können.<br />Es hat uns ganz besonders berührt, dass wir zusammen Psalmen lesen konnten, Alexander in einer russischen Bibel, wir in der unseren. Ganz selbstverständlich übernahm er auch das Tischgebet, auf Russisch und, wie es uns schien, mit viel Segen für uns und die „Aktion Verzicht“.<br />Wie gross der alltägliche kulturelle Unterschied Schweiz/Ukraine ist, können wir kaum ermessen. In einem der Tele-fonate nach der Reise meinte Alexander: „Es war wie im Paradies“. Das ermahnt uns, dankbar zu sein für die vielen angenehmen und guten Dinge in unserem Staat, aber auch ganz fest an der Fürbitte und an der tätigen Hilfe, wie sie uns aufgetragen sind, dran zu bleiben.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i><span style="FONT-SIZE: small">Brigitta Baumann<br /></span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><b><span style="FONT-SIZE: small">Diener der Juden</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><b><br /></b><span style="FONT-SIZE: small">Kein Abschnitt im Jahreslauf ruft in uns so viele Erinnerungen ins Gedächtnis zurück wie die Advents- und Weihnachtszeit. Ein Abschnitt aus dem Römerbrief hat bei mir adventliche Gedanken einer anderen und tieferen Art hervorgerufen:</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: small">Denn ich (Paulus) sage euch: der Messias ist ein Diener der Juden geworden, um die Wahrhaftigkeit Gottes zu bezeugen. Er wollte die Zusagen bestätigen, die er ihren Vätern gegeben hatte, damit die Nichtjuden Gott für seine Barmherzigkeit ehren, wie auch geschrieben steht: &quot;Darum will ich dich preisen unter den Völkern. Zum Ruhm deines Namens will ich Loblieder singen.&quot; An anderer Stelle heißt es: &quot;Freut euch mit seinem Volk, ihr Völker alle!&quot; Römer 15,8-10<img src="uploads/RTEmagicC_6658_Sterne2.gif.gif" style="FLOAT: right" height="132" width="140" alt="" /></span></p>
<span style="FONT-SIZE: small">Die Weihnachtsgeschichte bezeugt die Wahrhaftigkeit Gottes. „So erfüllte sich, was der HERR durch den Propheten vorausgesagt hat“, ist das mehrfache Zeugnis des Matthäus. Jedes Jahr denken wir über diese Geschichte nach und auf diese Weise ehren wir Gott für seine Barmherzigkeit. Wir können uns auch nicht an etwas anderes erinnern, als dass der Messias, durch seine Geburt, ein Diener der Juden geworden ist. So verstand er sich, so lebte er, so litt er und so starb er. Nur als Diener der Juden konnte er die Wahrhaftigkeit Gottes bezeugen.&nbsp;</span>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: small">Darum sind auch wir durch den Dienst von „Aktion Verzicht“ Diener der Juden geworden. So bezeugen wir die Wahrhaftigkeit Gottes jedem jüdischen Menschen, wie immer er auch seinem Messias gegenüber eingestellt ist. Die Engel verkündeten eine „gute Nachricht, über die sich das ganze Volk freuen wird.“ So ist unsere Weihnachtsfreude eine Freude mit seinem Volk. Wir freuen uns mit Israel über die Geburt seines Messias und bestätigen diese Mitfreude durch unsere Opfer und Gaben. Diener der Juden sind wir, als Zeichen des Widerspruchs, im Angesicht der weltweiten Zunahme des Antiisraelismus = Antisemitismus.</span></p>
<span style="FONT-SIZE: small">Wir freuen uns mit Israel an der Treue seines und unseres Gottes in diesen Advents- und Weihnachtstagen.</span>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i><span style="FONT-SIZE: small">Heinz Bähler&nbsp;&nbsp;</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left"><br /><span style="FONT-SIZE: small">Geschätzte Damen und Herren</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: left"><br /><span style="FONT-SIZE: small">Der Beitrag betr. der Suppenküche im Spektrum Nr. 41 vom 13.10.2010 hat mich angesprochen. Grund:<br />Im Aktuell des Rundbriefes der EDU Aargau habe ich einen Wettbewerb gestartet und dem Gewinner oder der Gewinnerin ein Nachtessen versprochen. Nun die richtige Lösung wurde nicht gefunden bzw. nicht eingeschickt. Entweder war die Wettbewerbsfrage zu schwierig oder ich &quot;musste&quot; auf den Verein <img src="uploads/RTEmagicC_6658_Sterne3_02.gif.gif" style="FLOAT: right" height="131" width="142" alt="" />&quot;Aktion Verzicht&quot; aufmerksam gemacht werden!?<br />Wie dem auch sei, wohl oder übel verzichte ich auf das offerierte Nachtessen mit dem nun nicht gefundenen Gewinner. Da ich aber den Betrag bereits &quot;budgetiert&quot; habe, möchte ich dem Verein &quot;Aktion Verzicht&quot; eine Spende von Fr. 500.- übergeben. Es freut mich ausserordentlich, dass ich damit von meinem &quot;Überfluss&quot; denjenigen etwas abgeben kann, die fast nichts haben. Sie dürfen diese Zeilen selbstverständlich abdrucken, denn ich bin überzeugt, dass diese Erfahrung zu weiteren &quot;Taten&quot; animieren könnte. <br />Mit freundlichen Grüssen &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><i><span style="FONT-SIZE: small">Martin Lerch, Grossrat EDU Rothrist</span></i></p>
<span style="FONT-SIZE: small">&nbsp;</span>
<ul><li><span style="FONT-SIZE: small">Polen-, Ukrainereise 2. – 14. Mai 2011</span></li><li><span style="FONT-SIZE: small">Besuchen Sie die Internetseite der Israel Werke Schweiz, mit vielen interessanten Berichte und Infos&nbsp; </span><link http://www.iws-net.ch/><span style="FONT-SIZE: small">www.iws-net.ch</span></link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verzicht in Aktion Sonderrundbrief 2010</title>
			<link>http://www.aktion-verzicht.ch/rundbriefe/lesen/article/verzicht-in-aktion-sonderrundbrief-2010.html</link>
			<description>
Auch in diesem November feiern wir wieder!
Verzicht
in
Aktion



Verzicht in Aktion –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="TEXT-ALIGN: right"><span style="FONT-SIZE: x-large"><span style="FONT-FAMILY: comic sans ms,sans-serif"><span style="FONT-SIZE: xx-large"><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_Verteilen_03.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 5px" height="381" width="155" alt="" />Auch in <br />diesem <br />November <br />feiern <br />wir <br />wieder!</span></span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><span style="FONT-SIZE: x-large"><span style="FONT-FAMILY: comic sans ms,sans-serif"><span style="FONT-SIZE: xx-large">Verzicht</span></span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><span style="FONT-SIZE: x-large"><span style="FONT-FAMILY: comic sans ms,sans-serif"><span style="FONT-SIZE: xx-large">in</span></span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right"><span style="FONT-SIZE: x-large"><span style="FONT-FAMILY: comic sans ms,sans-serif"><span style="FONT-SIZE: xx-large">Aktion</span></span></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><b><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Verzicht in Aktion – Lohnender Verzicht?</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Wieder werden wir aufgefordert, in Umkehrung des Namens unseres Hilfswerks, den Monat November zum </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Überdenken</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri"> unserer L</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">eb</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">enssituation und Gewohnheiten zu benutzen. Wir leben im 21. Jahrhundert und sind in so Vieles unentrinnbar eingebunden: Arbeit, Sport, Print- und elektronische Medien, Konsum, Mode, Wellness....</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Für die von uns unterstützten jüdischen Menschen, vor allem Holocaustbetroffenen, stellen sich diese Fragen nicht. Ihr Leben ist geprägt von Mangel: Mangel an Nahrung, Kleidung, Gesundheit, Zuwendung, etc.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri"><img src="uploads/RTEmagicC_Kaesseli_01.gif.gif" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 5px" height="304" width="310" alt="" />Wie bringen wir unsere Dankbarkeit für Gottes Versorgen und ihren Mangel zusammen? Das beiliegende Kässeli soll unsere Gedanken anregen. Ob Noten oder Münzen; Gott k</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">ann aus wenigem Grosses machen</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">,</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt"> </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">wenn es von Herzen und aus Liebe geschieht. Ihre Erfahrungen und weiteren Ideen nimmt Daniel Hess, unser Geschäftsführer, gerne entgegen!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Warum </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">verzichten</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">? Verzichte ich nur, um </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">ein noch besserer Menschen</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri"> zu werden, wird mir das schwerlich gelingen. Das war schon beim reichen Jüngling (Matth. 19.16, Mark. 10.17, Luk. 18.18) nicht anders. Alles hat er getan; verzichtete auf Ausschweifung, hielt Normen ein.</span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt"> </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Aber auf Wellness und eigene Wünsche verzichten ist nicht leicht. Das war auch dem reichen Jüngling zu schwer. Vielleicht ist Verzicht zur Ehre Gottes aus Willensanstrengung gar nicht möglich. Könnte das der Grund sein, dass das Wort „Verzicht“ in der deutschsprachigen Bibel gar nicht vorkommt?</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Kann ich mir den Verzicht auch schenken lassen? Wir wollen Gott bitten, dass Er uns Leichtigkeit, Phantasie und Freude zu dieser November-Aktion schenkt!</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><i><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-fareast-font-family: Calibri">Andreas Baumann</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">It´s my way / Ich habe meinen eigenen Stil</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><b><span style="TEXT-DECORATION: underline"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt"><span style="TEXT-DECORATION: none">&nbsp;</span></span></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Vor 3 – 5 Jahren gab es im Fernsehen eine Reklame mit dem Slogan „It’s my way“ (oder „That´s my way“?). Die Art wie die Reklame daher kam und ihre Aussage gingen mir recht unter die Haut und haben mich über lange Zeit beschäftigt: Ich empfand sie als provozierend selbst-darstellerisch. Irgendwann fing ich mich dann an zu fragen: Inwieweit leben wir Menschen auch auf geistlicher Ebene nach diesem Motto: Ich mach´s wie´s mir passt? Ich beobachtete immer wieder solche Tendenzen. In jener Zeit wurde ich in meinem sozialen Umfeld, aber auch ganz persönlich, davon tangiert, wie Bekannte, die sich als Christen bezeichneten, biblische Werte und Begriffe mit Inhalten füllten, die meines Erachtens alles andere als biblisch waren. Und das ist – denke ich – eine auf allen Ebenen unseres Lebens zunehmende Zeiterscheinung: Dass gewisse Begriffe und Werte mit eigenen Massstäben und Vorstellungen, die oft humanistisch geprägt sind, gefüllt und je länger je weniger an den Grundsätzen und Massstäben des EWIGEN ausgerichtet werden. Dies erscheint mir doch eine gewaltige Anmassung. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt"><img clickenlarge="1" src="uploads/RTEmagicC_It_s_my_way_a_01.jpg.jpg" style="PADDING-BOTTOM: 5px; PADDING-LEFT: 5px; PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; PADDING-TOP: 5px" height="296" width="300" alt="" />So entwickelt die Welt z.B. ihre eigene „road map“ für das Problem „Naher Osten“, obwohl die „road map“ Gottes längst vorläge; auf der Ebene der Sozial-und Familienpolitik sind seit Jahren diesbezüglich massive Umwälzungen im Gang; von geistlichen Leitern kann zu hören sein: „Ich fühle mich der … (reformierten/calvinistischen/pfingstgemeindlichen) Tradition verpflichtet“. Die christlichen Kirchen machen ihre eigenen Kirchen- und Festkalender … Oder – ich bin gerade jetzt damit konfrontiert – die Strategie des „Dominionismus“ (noch findet sich keine angemessene deutsche Übersetzung des Begriffs).<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>„It’s our way.“ Wir tun es auf unsere Art und Weise. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Für mich drängt sich – inzwischen sensibilisiert durch das Motto von „Aktion Verzicht“ – die Frage auf: Inwieweit bin ich bereit, auf „It’s my way“ zu verzichten und das auf jeder Ebene meines Lebens im Gehorsam und Vertrauen darauf, dass Gottes Vorgaben das Heil, die Lösung sind, und absolut ausreichend?! Gott handelt nach seiner Art und Weise. „It’s His way.“</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-ansi-language: EN-US">Von diesem Gesichtspunkt her liebe ich das alte Lied: „</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-ansi-language: EN-GB">Have your own way</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt; mso-ansi-language: EN-US">, Lord, have your own way. </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">You are the potter – I am the clay. …“ (Habe Deine eigene Art und Weise, Herr! Habe Deinen eigenen Weg! Du bist der Töpfer, ich bin der Ton.…)</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Bei solchen Gedankengängen frage ich dann gerne nach einer Schriftstelle aus Gottes Wort, die solchen Sachverhalt veranschaulicht, und stiess u.a. auf die beiden Texte von der „Überführung der Bundeslade nach Jerusalem“: 1. Chron. 13 (Tenne = Ort der Trennung/Säuberung) und 1.Chron. 15.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp; </span>It’s my way -<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>mit tödlichem Ausgang! Ein anderes Beispiel ist König Jerobeam in 1. Könige 12. Er organisierte den Gottesdienst „his way“ (auf seine Art).</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">&nbsp;</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Wohl dem, der lernt, auf „It’s my way“ zu verzichten -<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>der darf in dieselbe innere Freiheit hineinwachsen, wie wir sie bei Jesus sehen. Mögen wir den unvergänglichen und unersetzbaren Wert derselben erkennen und uns davon motivieren und herausfordern lassen.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>„Moment mal“ – mag jemand denken – „der hat aber auch mit dem Leben bezahlt, obwohl er auf „my way“ verzichtet hat!“ Ja! Aber FÜR WEN hat er es getan?!<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Jesaja 53,6</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><i><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Brigitte Hoppler</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><b></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">Vor kurzem erhielt ich ein E-Mail mit folgendem Inhalt:</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><b><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt">&nbsp;</span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 14pt"><img src="uploads/RTEmagicC_Kartoffel.jpg.jpg" alt="Kartoffeln" style="FLOAT: left" title="Kartoffeln" height="328" width="232" />Die Lebensmittelpreise in der Ukraine steigen weiter an. Zum Beispiel, die Kosten für Kartoffeln stiegen über Fr. 0.65 pro Kg. Letztes Jahr kosteten 1Kg Kartoffeln noch weniger als Fr. 0.30. Ich kann mich nicht erinnern an solche Preisaufschläge in den letzten 10 Jahren. Die Kosten für Mehl, Öl, Buchweizen und Reis steigen auch ständig an. Für die Lebensmittelpakete kaufen wir dieselben Produkte, nur dass diese deutlich mehr kosten. Ich hoffe, dass wir auch weiterhin diesen Dienst mit den Lebensmitteln tun können. Ich denke, wenn ihr die Möglichkeit habt, uns diese Lebensmittelverteilung zu bezahlen, wäre das eine grosse Hilfe für viele jüdische Personen. Von so einem Lebensmittelpaket lebt meist eine ganze Familie.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Rundbriefe</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 14:25:00 +0200</pubDate>
			
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